Fachfragen zum Schnapsbrennen



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    Eintrag Nr. 3814:

    Guten Tag Herr Dr. Schmickl
    Bitte helfen Sie mir weiter, bin zimlich verzweifeltund weiß nicht weiter.
    Ich habe eine gut vergährte Whisky Maische gefiltert,und habe probleme beim brennen. Ich habe eine 15 l Pot Still Destille. Ich heize die Maische langsam auf...rühre sie ständig durch und setze erst wenn sie gut heiß ist den Helm auf. Bei cca 75 Grad beginnt der Vorlauf zu rinnen. Nun alles schön und gut..ich brenne weiter langsam und bei cca 85 Grad wird das Destillat trüb...???...Als ich den Helm abbaute war der voll Ablagerungen,..wie eine Art Pudding??..Und der geht in dem Alkoholdampf über...Aber WIESO !! Die Maische ist ohne Ablagerungen oder Schleim..wie wasser halt.
    Dann noch ein Problem..die Anlage SCHNAUFT,nur beim brennen von Whisky..beim Austritt vom Destillat. Habe sehr gute Kühlung.Das Destillar rind auch nicht richtig...kommt halt so schubweise raus. Nur bei der Whisky Maische gibt es probleme, bei Obstmaischen kommen super Brände raus. Ihr Buch kenne ich schon auswendig, ist auch super aber bei Whisky komme ich nicht weiter.
    Freundliche Grüße.


    Peter Geiger, Bayern
    10.Mär.2013 19:08:44


      Trübes Destillat: die Maische ist übergekocht oder es hat sich Schaum gebildet. Die Ablagerungen deuten aber eher auf starke Schaumbildung hin. Entweder Antischaum benutzen oder die Tipps befolgen die dankenderweise in der Diskussion aufgrund Ihrer Fachfrage gegeben wurden, Titel "Fachfrage 3814 / schäumen der Whisky-Maische".
      Dass die Anlage schnauft ist auf das Schäumen zurück zu führen.

    Eintrag Nr. 3813:

    Liebe Community:
    Ich mache mir im Moment ziemlich einige Sorgen und vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Gestern war ich bei einem Freund daheim und er hat ein paar selbstgebrannte ausgegeben. Ich habe so ca. 6-7 Schnäpse getrunken à ca. 3cl pro glas.
    Nun.. heut morgen war mir sooo schlecht... und ich hatte auch noch selten solche Kopfschmerzen gehabt wie heute. Mir schien auch, dass ich relativ verschwommen gesehen habe.
    Ich hab ihn daraufhin angerufen und gefragt, ob da wohl zuviel Methanol drinnen war. Er hat aber gemeint, dass er den Vorlauf mehr als großzügig entfernt hat! Das habe ich ihm auch geglaubt.
    Kann es aber trotzdem sein, dass zuviel Methanol drinnen war/ist? Beim Brand handelte es sich um einen Marillen-Brand. Er schmeckte auch recht scheusslich... so unangenehm scharf. Ich hab schon mit dem gedanken gespielt mich im KH durchchecken zu lassen (ohne natürlich zu verraten von wem der Schnaps ist)... war mir aber bis jetzt trotzdem zu blöd. Jetzt ist aber Abend und mir ist immer noch speiübel...
    Glaubt ihr da hats was? Oder brauch ich mir keine gedanken zu machen?
    Liebe Grüße und danke im voraus!


    Sich im Moment Sorgen macher, Austria
    08.Mär.2013 20:36:10


      Methanol hat mit Vorlauf nichts zu tun. In Marillenbrand sollte, auch nicht bei sehr unprofessioneller Gärführung und Brenntechnik, eigentlich nicht viel Methanol enthalten sein. Kopfweh und lang anhaltende Übelkeit bei der Einnahme von kleinen Schnapsmengen sowie auffallend scharfer Geschmack sind eigentlich ein deutlicher Hinweis auf (viel!) Vorlauf.
      Hatte auch einmal so ein Schlüsselerlebnis: habe einmal mit einem Destillat, bei dem der Vorlauftest sehr viel Vorlauf angezeigt hat, nur die Zunge benetzt, noch nicht einmal richtig genippt. Tja, wie von Ihnen beschrieben: ungemein scharf und zwei Tage später war mir noch speiübel... Merke: nicht alles trinken was einem angeboten wird, man muss auch Nein sagen können.

    Eintrag Nr. 3812:

    Hallo Liebe Schnapsliebhaber :)
    Ich spiele zur Zeit mit dem Gedanken mir eine Anlage zuzulegen. Ein Freund von mir und ich wollen wenn alles im Kleinmassstab passt, eine gewerbliche Anlage in Betrieb nehmen, da er ein Haus mit dem Maria-Theresia Schnapsbrennerrecht besitzt. So jetzt meine konkrete Frage:
    Wenn ich mir eine Anlage mit 10L zulege (material ist glaub ich gesetzlich egal aber wird aus kupfer sein), wie laufen da die Amtswege ab, bis inklusive erstem mal brennen. Bin hier leider nicht so schlau geworden wie ich erhofft habe. Ich weiß nur das Anlagen unter 0,5L nicht der Meldepflicht bestehen. Hab ich dann wenn ich z.B 7 L Maische brenne Steuern zu bezahlen?? Wenn ja sind das ca 10 euro pro Liter reinen Alkohol stimmt das??
    Danke schonmal im vorraus für eure Antworten!!!
    LG Kevin


    Kevin, Wien Umgebung
    07.Mär.2013 14:44:27


      In Österreich ist der Handel von Brennanlagen bis zu einem Kesselvolumen von 2 Liter anmeldefrei, ABER die Herstellung von Alkohol ist hier IMMER meldepflichtig, egal wie groß der Kessel ist. D.h. ja, auch für 7 Liter Maische sind beim Schnapsbrennen Steuern zu zahlen, der von Ihnen angegebene Steuersatz stimmt in etwa.
      Bei größeren Anlagen als 2 Liter gilt die Dopplemeldepflicht. D.h. der Verkäufer muss den Verkauf (und die Daten des Kunden) beim zuständigen Zollamt melden, der Käufer innerhalb einer Woche nach dem Kauf ebenfalls, bei dem Zollamt welches für seinen Wohnort zuständig ist. Außerdem muss bei einem Abfindungsbrennrecht jedes Brennvorhaben eine Woche im voraus gemeldet werden. Heutzutage am einfachsten online direkt über https://finanzonline.bmf.gv.at/fon/.

    Eintrag Nr. 3811:

    Guten Tag
    Auf den Turbohefen-Packungen steht das eine Packung für 25 Liter Zuckerwasser reicht. Was passiert eigentlich wenn man z.B. 100 Liter Zuckerwasser auf eine Packung Turbohefe gibt? Geht dann die Maische kaputt oder dauert es einfach länger?
    Vielen Dank für Ihre Antwort


    Maurice, Schweiz
    05.Mär.2013 16:15:29


      Der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin, dass eine Packung nur für 25 Liter Zuckerwasser verwendet werden sollte (siehe Aufdruck auf der Turbohefe). Ansonsten kommt es zu Nährstoffmangel, unerwünschte Nebenprodukte beim Gären sind die Folge.

    Eintrag Nr. 3810:

    Guten Tag
    Ich habe für meine erste Gährung ein Päckchen Turbohefe gekauft. Als ich gelesen habe, dass Sauerteig mit steigendem Alter und Zellteilung besser wird, stellte sich mir die Frage ob auch Turbohefe mit steigender Zellteilung besser wird und ob es Sinn machen würde die Turbohefe selber weiter zu züchten. Kann man das überhaupt? Und wie geht das? Welche Nährstoffe und Zusatzmittel braucht man dazu?
    Vielen Dank für Ihre Antwort.


    Maurice, Schweiz
    04.Mär.2013 15:46:02


      Möglich ist es schon, jedoch aus meiner Sicht nicht sinnvoll, da die Gefahr der Bildung von unerwünschten Mutationen groß ist (außer Sie sind Biochemiker mit entsprechendem Equipment). Als Nährstoffe werden z.B. Diammoniumphosphat und Vitamin B1 verwendet, jedoch verrät der Hersteller der Turbohefe aus verständlichen Gründen nicht die genaue Zusammensetzung.

    Eintrag Nr. 3809:

    Guten Tag Herr Dr. Schmickl
    Nachtrag zu meiner Anfrage "Fachfrage 3770 Kaki"
    Vielen Dank für ihre ausführliche Antwort, ich will Ihnen nur kurz von meinem Erfolg berichten über den ich mich sehr freue.
    Die Früchte waren reif und ich musste sie verwerten. Ihre Antwort hatten Sie noch nicht geschrieben, also bin ich eigenmächtig nach Ihrem Buch vorgegangen.
    Ich habe alles (nach Buch), wie in Ihrer Antwort beschrieben, richtig gemacht.
    Gestern holte ich den Schnaps vom Brenner, der beurteilte ihn mit "hervorragend". (vielleicht Eigenlob?)
    Ich finde der Alkoholduft ist fein, weich, mild, süss, überhaupt nicht kratzig.
    Als Getränk kann ich den Schaps nicht beurteilen, ich kenne mich nicht mit Schnaps aus, in der Regel trinke ich keinen. Zur Verkostung muß ich mich an einen Fachmann wenden.
    nochmal vielen Dank für ihre Antwort
    freundliche Grüße Marianne


    Marianne, D BW
    27.Feb.2013 17:26:20


      Super, das freut mich!
      Wünsche weiterhin Gutes Gelingen!
      Habe gesehen, dass "Der Profi" eine Anleitung für eine professionelle Destillat-Verkostung in der Diskussion gepostet hat (vielen Dank dafür!). In der Diskussion rechts oben als Suchbegriff "Mariannes-Kakibrand" eingeben.

    Eintrag Nr. 3808:

    Hallo zusammen
    Ich wollte erstmal dem Doc großen dank sagen für die tolle HP. Und allen anderen für ihre Beiträge. Ich habe jetzt das Buch vom Doc so wie die HP gelesen. Und jetzt trotzdem ne Frage:
    Da es hier wo ich bin warm (heiß) 28 grad ist schon kühl hier. Wollte ich wissen welche Hefe sich am besten zum Maischen nehmen kann?
    Dank in vor raus
    Aus dem Land des Lächeln


    Sead2, Siam
    26.Feb.2013 07:34:58


      Danke, freut uns! ;-)
      Leider ist diese Temperatur für alle Hefesorten zu hoch. Daher das Gärgefäß möglichst kühl stellen, z.B. in einen Erdkeller, in ein fließendes Gewässer, mit nassen Tüchern bedecken (Verdunstung entzieht Wärme) usw.

    Eintrag Nr. 3807:

    Guten Tag,
    ich habe verschiedene Weine gebrannt, u.a. 2 Barrique-Weine. Während der Zweigelt ein wunderbares Aroma aufweist, sogar die Barrique-Töne sind schön da, habe ich bei Blauen Wildbacher einen unangenehmen Geruch - erinnert an Moder - dabei. Habe ich irgend eine Chance, diesen Geruch weg zu bekommen?
    Vielen Dank!


    Markus, Steiermark
    24.Feb.2013 10:07:44


      Ja, mit Aktivkohle, siehe Buch. Jedoch funktioniert das nicht selektiv, d.h. im Optimalfall ist das Destillat nachher vollkommen geruchs- und geschmacksneutral.

    Eintrag Nr. 3806:

    Hallo zusammen,
    ich habe eine Frage zum Thema Kartoffelmaische. Ich habe 15kg Kartoffeln geschält, gekocht, mit honig versetzt, abkühlen lassen, turbohefe zugeführt und in eine Gärfass mit Gärspund gegeben... Die Kartoffeln sind mit ca 8-9 Liter Wasser versetzt und einpüriert worden... der gesamte Brei hat allerdings eine recht feste Konsistenz... ändert sich diese nach dem Gären? oder muss ich nach dem Gären noch mit Wasser strecken? Mir scheint der Brei zu dickflüssig um ihn zu brennen ohne das er am Boden des Brennkessels verbrennt?!
    Vielen Dank für Ihre Mühe


    tbone29, niedersachsen
    20.Feb.2013 17:29:12


      Nein ändert sich nicht, Sie haben Kleber auf Stärkebasis hergestellt. Jetzt auf jeden Fall Wasser zugeben, wahrscheinlich wurde die Stärke nicht ausreichend zu Zucker abgebaut. Am besten machen Sie einen neuen Ansatz und befolgen dabei eines der zahllosen Rezepte für Stärkeprodukte in der Diskussion bzw. im Rezepte-Forum.

    Eintrag Nr. 3805:

    Guten Tag!
    Ich hoffe Sie können mir weiter helfen! Ich würde gerne den Alkoholgehalt an Hand meines Alkometer mit Thermometer messen. Wie lautet die Rechnung wenn ich 5l selbstgebrannten habe bzw. kann ich 5l auf einmal messen oder nur literweise?


    Martin David, Bayern
    18.Feb.2013 21:27:30


      Sorry, ich verstehe Ihr Problem wahrscheinlich nicht richtig. Es ist vollkommen egal, ob Sie den Alkoholgehalt direkt in 5 Liter Schnaps messen oder in einem Liter der aus den 5 Litern entnommen wurde. Oder in 100 ml, die aus den 5 Litern stammen. Der Alkoholgehalt ist überall in den 5 Litern der selbe. Wichtig ist nur eines: das Alkoholometer musst bei der Messung komplett frei schwimmen, darf nicht den Boden oder die Wand berühren. Daher muss der Flüssigkeistspiegel im Messgefäß auch entsprechend hoch sein. Wie Sie den Alkoholgehalt mit einem Alkoholometer bestimmen können ist im Buch sehr ausführlich und für Laien leicht verständlich beschrieben.

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