Fachfragen zum Schnapsbrennen



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    Eintrag Nr. 4194:

    Hallo Frau Malle & Herr Schmickl,
    heute schreibe ich nach 1 ½ Jahren was aus Eintrag Nr. 4033 da hatte ich das Problem das mein Destilat aus Hollunderblüte gelbe färbung unter LED Licht hatte.
    Nun habe ich mit der Neuen Destille (ist von Ihnen) ein wenig Hollunderblüte gebrant, dieses hatte keine trübung und erschien auch nicht Gelb, also muss mir vor 1 ½ Jahren der Kessel doch über geganngen sein.
    Habe den Damals gebrannten nicht noch mal gebrannt nur vorsichtig abgefüllt in eine große Flasche mit Bügelverschluß und habe Eichenspan eingelegt, nun sind 3 Monate vergangen und man schmeckt immer noch nicht das Holz, muss dazu sagen das der Holunder Geschmack wirklich extrem Dominiert es ist lediglich eine Spur von Zitrone zu erahnen.
    Aller dings mit 76% ist das Destilart auch nach Verdünnung 1 zu 1 noch sehr scharf, jetzt werde ich die künstliche alterung mit dem Milchschäumer anwenden und anschliessend berichten.
    Und da ich im Keller noch sehr viel Maische stehen habe, werde ich mir eine größere Destille bauen (Schnellkochtopf) denn die 1 l Destille ist dazu doch zu klein für.
    Ah ja meine Frage: wie lange kann man Maische eigenntlich lagern, die Birnen-Apfelmaische habe ich nun schon min 4 Jahre stehen.
    LG Hans Peter aus Niedersachsen


    Hans Peter, Niedersachsen
    07.Jun.2016 14:41:51


      Danke für den Nachtrag zu 4033!
      Sofern der Alkoholgehalt der Maische höher ist als 16%vol, wirkt der Alkohol wie ein Konservierungsmittel und die Maische kann daher jahrelang gelagert werden.

    Eintrag Nr. 4193:

    Hallo
    Wenn ich Zirbenschnaps ansetz, muss ich das Wasser vorher zum Weingeist(96%) mischen das ich auf ca. 40% Alkoholgehalt komme oder erst nach der Ansatzzeit nach ca. drei Wochen.
    Also:
    Den Zirbenzapfen in reinen Weingeist(96%) ansetzen
    oder
    Alkoholgehalt auf 40% mit Wasser reduzieren und dann die Zirbenzapfen ansetzten?
    Was ist hier die richtige Lösung?


    Bernhard, Mühlviertel
    04.Jun.2016 10:47:21


      Prinzipiell ist beides möglich. Nicht so sehr bei Zirbenzapfen, aber bei anderem Ansatzgut (Beeren, Kräuter) besteht jedoch die Gefahr, dass der Ansatz mit 96%vol Alkohol bitter wird. Unsere Empfehlung ist daher den Ansatz mit ca. 50%vol zu machen. Jedoch würde ich in Ihrem Fall trotzdem beides ausprobieren um zu sehen was schlussendlich besser schmeckt. Es hängt natürlich auch davon ab wieviel Zapfen je Liter Alkohol verwendet werden. Unsere Richtlinie ist, das Ansatzglas ca. 1/3 mit Zirben zu befüllen.

    Eintrag Nr. 4192:

    Hallo,
    Ich möchte mein neues Hobby sicher ausführen und würde gerne erfahren wie ich mit einer 0,5 l Destille den Vorlauf sicher abtrennen kann. Ich würde auch gerne wissen wie viel ungefähr in fünf Litern Maische an Vorlauf enthalten ist.
    Liebe grüsse
    anonymus


    Anonymus, D
    26.Mai.2016 20:41:34


      Beide Ihrer Fragen werden sehr ausführlich und für Laien leicht verständlich in unserem Buch "Schnapsbrennen als Hobby" beantwortet.

    Eintrag Nr. 4191:

    Hallo Herr Dr. Schmickl,
    dank Ihres super Buches habe ich schon sehr gute Geiste hergestellt (Holunderblüte, Gin, Kümmel, Ouzo). Was mich immer wieder etwas stört ist eine gewisse Schärfe. Ich weiß ja, sowohl aus Ihrem Buch, als auch aus diesem Forum, dass man das durch sprudelnde Luftzuführung mildern kann, habe aber eine Frage dazu:
    Senkt das nicht wesentlich den Alkoholgehalt? Ich kann meine Bedenken nicht wissenschaftlich begründen, aber für mein Verständnis fördert das die Verdunstung, vor allem die des Alkohols.
    Mit freundlichen Grüßen
    Jürgen


    Jürgen, Griechenland
    24.Mai.2016 08:43:15


      Ihre Befürchtung ist vollkommen richtig wenn Sie diesen Vorgang in der Sauna durchführen. Bei Zimmertemperatur und für einige Minuten ist dieser Effekt zu vernachlässigen.

    Eintrag Nr. 4190:

    Hallo Zusammen,
    ich lebe in der Elfenbeinküste und habe aus frischem Ananas schon Edelbrände hergestellt. Diese sind meinen Freunden zu hochprozentig. Daraufhin habe ich einen Korn gebrannt und auf 50% verdünnt. Darin habe ich dann die Ananas eingelegt. Nun möchte ich den Aufgesetzten auf 25% verdünnen. Als Meßgerät fällt die Alkohol Spindel aus da die Dichte sich ja durch die Früchte verändert hat. Was kann ich da machen um den Alkoholgehalt zu bestimmen?
    Salutation
    Frank Knors
    Cote d'Ivoire


    Frank Knors, RK
    16.Mai.2016 02:15:09


      Um den Alkoholgehalt genau zu bestimmen muss eine Probe davon destilliert werden. Alternativ dazu kann der Alkoholgehalt auch abgeschätzt werden, dazu die Ananas möglichst gut auspressen, das Volumen der gesamten Flüssigkeit vom Ansatzschnaps abmessen und dann den Alkohol darauf beziehen. Rechenbeispiel: es wurde 1 Liter Korn mit 50%vol für den Ansatz verwendet. Nach dem Ansetzen hat sich das Volumen auf 1,2 Liter erhöht. Somit: 0,5 l 100%'iger Alkohol befinden sich jetzt nicht mehr in einem Liter, sondern in 1,2 Liter. Der neue Alkoholgehalt ist also ca. 0,5 / 1,2 * 100 = 42 %vol.

    Eintrag Nr. 4189:

    Hallo Hr Dr.Schmickl
    Ist es möglich dem frischgebrannten Schnapps die schärfe zu nehmem mit geringen Mengen Kaliummetabisulfit und somit überschüssiges Aldehyde zu binden?
    Ich wohne in Neuseeland und es ist sehr schwierig hier solche fachliche Antworten zu kriegen, vielen Dank für dieses super Forum.


    Oliver, Neuseeland
    12.Mai.2016 10:46:18


      Ein Versuch ist es sicher wert, jedoch genügt normalerweise Belüften bzw. Lagern des Schnapses (siehe Buch).
      Danke! :-)

    Eintrag Nr. 4188:

    Hallo Herr Schmickl
    ich habe eine frage zum Eintrag 3366, wenn ich Obst einmaische muss ich den Zucker in drei Portionen nachsetzten. Bei ihrer Antwort lese ich das so, dass ich die Melasse auf einen Zuckergehalt von 38,8 % verdünne und dann die Turbohefe zusetzte. Ist dann nicht zu viel Zucker in der Maische zum starten ???


    Blackburn, NRW
    09.Mai.2016 20:03:05


      Die Antwort bezieht sich auf die original Gebrauchsanweisung der 8kg-Turbohefe, nur dass statt reinem Zucker die Melasse in Wasser aufgelöst wird. Natürlich soll der Zuckergehalt schlussendlich der gleiche sein wie der vom Rezept.

    Eintrag Nr. 4187:

    Mal na Frage in die Runde, wieviel Alk bekommt mann aus 25 Liter Zuckermaische? Nach einmal brennen?
    Danke schon mal für die Auskunft


    Der Anfänger, Ost
    08.Mai.2016 17:26:46


      Das hängt vom Zuckergehalt des Zuckerwassers, der Alkoholtoleranz der verwendeten Hefe und der Abtrennleistung der verwendeten Destillationsanlage ab. Bei einer pot still und mit "8 kg" Turbohefe der Marke Prestige sind ca. 7 bis 8 Liter mit 43%vol (nach Verdünnung) zu erwarten.

    Eintrag Nr. 4186:

    Hallo Herr Schmickl, Wie haven vor 12 Monaten 27l Birnenmaische nach Anleitung in Ihrem Buch hergestellt. Die Maische hatte 15%Alkoholgehalt und einen sehr angenehmen fruchtigen Geruch und Geschmack und wurde 12 Monate im Fass gelagert. Wir haben ca 100ml Vorlauf abgetrennt um auf der sicheren Seite zu sein und nach Verdünnen auf 42% 4,6l Ausbeute erhalten.
    Wir waren vor dem Brennen sehr optimistisch, dass wir einen leckeren Birnenbrand erhalten würden, allerdings sind Geruch und Geschmack des Schnapses leider etwas enttäuschend. Der Brand reicht etwas muffelig (aber nicht klebstoffartig) und Praktisch kein Birnengeschmack vorhanden. Glauben Sie dass die Birnensorte einen Einfluss auf den Geschmack hat? Wir haben Peckhambirnen verwendet da wir in Australien keine Williams Christ oderPalmischbirnen finden können. Oder woran könnte der Mangel and Geschmack Ihrer Meinung nach sonst liegen. Vielen Dank für ihre Hilfe und Grüße aus Australien


    Julia Fairweather, Australien
    08.Mai.2016 14:59:52


      Ja, das Aroma hängt bei Birnen sehr stark von der Sorte ab, daher sind Brände aus Williamsbirnen im Gegensatz zu anderen Birnensorten auch so weit verbreitet. Der muffige Geruch kommt wahrscheinlich von der (falschen) Hefe, wie im Buch beschrieben. Manchmal bildet sich das Aroma, vorallem bei Birnen, auch erst beim Lagern des Destillates richtig aus. Ich würde das Destillat daher zumindest einige Monate (besser länger) lagern und dann nochmals verkosten.

    Eintrag Nr. 4185:

    Tag zusammen ich habe vor mir eine Destille zu bauen mit der ich mit einem Brand möglichst reinen Rohalkohol zur Geistherstellung aus zuckermaische gewinnen kann.
    Dazu habe ich mir einen 5l Schnellkochtopf besorgt und ein 42mm Kupfersteigrohr mit einem 70cm Liebigkühler gebastelt.
    Und in das Steigrohr kommt Edelstahlwolle als Packung.
    Und ich benutze einen 1kw Gaskocher.
    Jetzt habe ich aber noch einige Fragen auf die ich einfach keine Antwort finde.
    1. Ich hatte die Idee das Steigrohr noch komplett zu isolieren und das obere firtel mit 6mm Kupferrohr zu umwickeln in dem ich dann das erwärmte Abwasser aus meinem liebigkühler von oben nach unten leite. Dass das Steigrohr konstant von oben nach unten wärmer wird.
    Macht das Sinn, oder habe ich da etwas falsch verstanden?
    2. Mein Steigrohr ist jetzt noch ca 2 m lang, was glaubt ihr wie weit ich es kürzen kann ohne das der reflux Effekt zu sehr flöten geht?
    3. Wieviel Packung sollte ich verwenden bzw an welcher Stelle?
    Ich hoffe mir kann da irgendjemand helfen mir raucht schon der Kopf vom vielen recherchieren 😅
    Ps.
    Ich habe mir als kleine Spielerei überlegt das warme Kühlwasser wieder aufzubereiten indem ich es durch einen Auto Wasserkühler leite und einen Ventilator davor stelle. Hat das schon mal jemand versucht? 😂


    Skysplash, RE: Länge Steigrohr
    06.Mai.2016 19:36:55


      ad 1) Hier werden mir sicher diverse Blogger aus der Diskussion teilweise widersprechen, weil es beim Schnapsbrennen viele Varianten der Rektifikation gibt. Aber eine ideale Rektifikationskolonne ist ohne zu Wärmen oder zu Kühlen immer komplett isoliert, am besten wie bei Laborkolonnen mit einem gläsernen, verspiegelten Vakuummantel, ähnlich wie bei einer Thermoskanne. Verdampfen kostet Energie, Kondensieren bringt Energie. Innerhalb der Kolonne sollte beides in Gleichgewicht zueinander stehen, ohne Energieaustausch mit der Umgebung. In der physikalischen Chemie wird dieser Idealzustand "adiabatische Zustandsänderung" genannt (--> wikipedia). Über der Kolonne befindet sich ein Rückflusskühler, der das gesamte Destillat wieder zurückleitet. Über einen Dreiweghahn wird dann das Rücklaufverhältnis eingestellt, z.B. 1 Tropfen in die Vorlage und 5 Tropfen zurück in die Kolonne. Je schärfer das Rücklaufverhältnis, desto reiner wird die jeweilige Fraktion vom Destillat werden. Wichtig an dem Ganzen ist eine sehr genau regulierbare Heizung, nicht dass beim Kochen zuviel Dampf entsteht und dieser dann quasi bis oben durch die Kolonne durch bläst ohne im Inneren zu Kondensieren und wieder zu Verdampfen.
      ad 2) Das hängt vom Durchmesser der Kolonne und von der Geometrie der Packung bzw. der Füllkörpern ab. Sie können z.B. auch Schraubmuttern o.ä. ausprobieren. Je größer der Durchmesser und je "leerer" die Kolonne, desto geringer der reflux-Effekt.
      ad 3) Die komplette Kolonne befüllen.
      P.S.: ja, so was ähnliches gibt's. Siehe z.B. Fotogalerie, Bild 172. Hier wird der Spiralkühler mit einem Ventilator gekühlt.

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