Fachfragen zum Schnapsbrennen



Startseite
Destille und Zubehör
   Produktliste
   Produktbeschreibung
   Bestellformular
   Info zum Kesselkauf
Seminar
   Termine
   Programm
   Anmeldeformular
Bücher
Diskussion
Rezepte
Fotogalerie
Berechnungen
   Verdünnen
   Mischen
   Zucker Alkohol
Links
Kontakt
PRAXISBUCH
Schnapsbrennen als Hobby
PRAXISBUCH
Ätherische Öle selbst herstellen
PRAXISBUCH
Essig herstellen als Hobby
  • Hilfreiche Tipps zur Benutzung
  • Bitte beachten Sie die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Ihrem Heimatland.
    >>> NEUEN EINTRAG HINZUFÜGEN <<<
    Derzeit sind 4273 Einträge in den Fachfragen










































    <<< Seite 369 anzeigen Seite 367 anzeigen >>>
    428 427 426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Eintrag Nr. 3673:

    Hallo Herr Schmickl,
    habe begeistert Ihr Buch gelesen und mich nun auch entschlossen es mal mit dem Destillieren zu versuchen. Bin jetzt grade dabei mir geeignete Gerätschaften zusammenzustellen. Bei meinem Maischefass (blaues HDPE-Fass) stelle ich immer einen Plastegeruch fest. Ich habe Angst das sich dieses Aroma auf die Maische überträgt. Jetzt meine Frage:
    Ist dieser Geruch bei allen Maischefässern so oder riechen spezielle Maischefässer für die Wein oder Brennmaischeherstellung überhaupt nicht?
    Mit freundlichen Grüßen
    DP


    DP, Deutschland/Brandenburg
    15.Feb.2012 17:16:58


      HDPE ist als Material an sich gut geeignet. Wenn außerdem noch ein Messer-Gabel-Symbol (lebensmittelecht) abgebildet ist, können Sie das Fass bedenkenlos verwenden. Stimmt, neue Most-/Gärfässer riechen auch ein wenig nach Kunststoff.

    Eintrag Nr. 3672:

    Hallo Dr.Schmickl,
    ich habe schon mehrmals aus Reis, Früchten und Turbohefe Maische vergären lassen und Schnaps gebrannt.
    Letzten Herbst wollte ich mal aus Pflaumen und Flüssighefe Wein machen, das schäumte nach zwei Tagen über und stank nach Essig. Das konnte ich nicht mehr verwenden.
    Den Behälter habe ich gereinigt, aber seitdem wird meine Maische kurz nach dem ansetzen auch auf meine alte Art und Weise "Reis, Früchte und Turbohefe" immer schaumig und riecht ganz extrem nach Essig.
    Was mache ich falsch? Können Sie mir bitte einen Tipp geben? Danke Daniel


    Daniel Fiebig, Erfurt
    14.Feb.2012 20:40:43


      Neuen Gärbehälter benutzen. Auch mit einem Dampfstrahler o.ä. wird das Material nicht mehr "porentief rein". Chemikalien als Reinigungsmittel helfen leider auch nicht immer. Genauso mit Schimmel: wenn es in einem Gärfass einmal zu schimmeln begonnen hat, tritt dieser immer wieder auf, auch nach möglichst gründlicher Reinigung und neuer Befüllung.

      Anmerkung: Reis enthält Stärke, keinen Zucker. Hefe kann nicht Stärke, nur Zucker zu Alkohol umwandeln. Um die Reisstärke zu nutzen, diese vorher z.B. mit Amylase zu Zucker aufschließen. Oder die Reiszugabe hat nur geschmackliche Gründe, was natürlich auch OK ist.

    Eintrag Nr. 3671:

    Sehr geehrter Herr Schmickl, erstmal danke für alles was sie für die Brennergemeinschaft getan haben (Buch, Homepage und Fachfragen ...)

    Hab folgendens Problem, habe Anfang Juni Hollunderblüten eingemaischt, wie im Buch beschrieben habe ich die Blüten von den Dolden geschnitten, kleine kurze stängel sind schon noch übrig geblieben. Der Geruch der Maische war ein Traum der Geschmack etwas bitter. Beim brennen im Jänner war der erste Teil des Edelbrandes ein traum vom geruch und geschmack aber ab ca. 83-84 Grad kamm ein leicht säuerlicher Geruch und ein bitterer Geschmack dazu welcher sich über den gesamten Mittellauf erstreckte.
    Sind das die Stängelreste, sollte ich das nächste mal die Maische vor der Lagerung abfiltern?

    P.S.: Werde mir jetzt ihr buch zum dritten mal kaufen, das erste hat sich ein freund "für immer" geborgt, und das zweite "Auflage 7" zerfällt in die Einzelteile, ist irgendwie schlecht verklebt. Hoffe das Problem gibts bei der 8. Auflage nicht mehr.
    Danke für alles!


    BrennFee, Ö
    13.Feb.2012 14:36:55


      Danke! :-)

      Wenn es sich um reine Holunderblüten, ohne Zitrusfrüchte (ist als Zusatz geschmacklich durchaus sinnvoll, siehe Buch), handelt, sollte die Maische oder der Brand nicht bitter schmecken. Die Stängelreste sind es jedenfalls nicht.
      ABER 1: gehe davon aus, dass Sie Säureschutz (z.B. Biogen M) verwendet haben, sonst kommt es insbesondere bei Blüten sehr leicht zu Fehlgärungen und damit zu einer Geschmacksbeeinträchtigung.
      ABER 2: sehr leicht zu übersehen sind Insekten, die sich in den Blüten verstecken. Mücken sind kein Problem, aber Käfer. Davon bekommt die Maische einen bitteren Geschmack. Ist uns auch schon mal passiert, den daumennagelgroßen Käfer haben wir dann in der ausgegorenen Maische gefunden...

      P.S.: danke für den Hinweis, sollte zwar nicht mehr vorkommen, werden wir aber an den Verlag weiterleiten.

    Eintrag Nr. 3670:

    Guten Tag!
    Gestern lief der erste Brennversuch mit der eigenen Anlage. Testweise wurden 1,5 Liter einfacher Sangria aus dem Handel (7%) genommen.
    Es lief alles ganz gut, erhalten habe ich gute 100ml 62%igen. Wieso ist der Alkoholgehalt so hoch? Laut "Schnapsbrennen als Hobby" müsste der Alkoholgehalt um und bei 25% liegen. Eine weitere Frage kam während des Brennens:
    Wie "erreiche" ich den Nachlauf?
    Bei ~89°C kam das erste Destillat aus dem Kühler, bei dieser Temperatur habe ich das Destillat sehr gut halten können, leichte Schwankungen waren natürlich dabei. Es lief tropfte munter weiter und auch nach 3-4 Stunden tropfte es noch. Da kam mir die Frage, wann der Zeitpunkt erreicht ist, die Temperatur weiter zu erhöhen, um den Nachlauf zu erhalten?
    Oder muss ich so lange destillieren, bis bei den erreichten 89°C kein Destillat mehr herausrinnt?
    Habe das Thermometer mit einer Wasserdestillation geprüft, es zeigt die richtite Temperatur an.
    Vielen Dank für die Hilfe!
    Beste Grüße,
    Jan


    Jan, HH
    11.Feb.2012 15:51:31


      ad 1) Sie haben die Destillation zu früh beendet.
      ad 2) weiter brennen
      ad 3) wie im Buch "Schnapsbrennen als Hobby" sehr ausführlich und für Laien leicht verständlich beschrieben, ist die Dampftemperatur nichts anderes als der Alkoholgehalt. Da beim Brennen der Alkoholgehalt mit der Zeit immer mehr abnimmt, steigt folglich die Dampftemperatur zwangsläufig auch immer mehr an...

    Eintrag Nr. 3669:

    Hallo Herr Schmickl,
    Nach dem Lesen Ihres Buches habe ich beschlossen,mir eine kleine Anlage zu bauen. Ich habe vor als Schlangenkühler eine Bierberuhigungsschlange zu verwenden (Edelstahl, 4m lang, Innendurchmesser 7mm) Die Wendel hat einen Durchmesser von 6cm und eine Länge von 18cm, wäre also recht kompakt. Meine Frage: Reicht der Rohrdurchmesser von 7mm und ist die Schlange mit 4m nicht zu lang. Meine Anlage wird 10 Liter haben.
    Viele Grüsse aus dem Schwarzwald
    Olibau


    Olibau, B-W
    09.Feb.2012 22:30:39


      Für diese Kesselgröße ist der Durchmesser und die Länge OK. Wenn die Kühlspirale überall eine deutliche Abwärtsneigung hat, ist die Länge nicht so relevant, besser zu lang als zu kurz. Anmerkung: damit kann z.B. eine 25 Liter Anlage auch problemlos betrieben werden.

    Eintrag Nr. 3668:

    Hallo, Sie erwähnen in Beitrag Nr. 3662, daß Vorlauf bei hochgradigen, gelagerten Maischen nicht mehr vorkommt. Ist das so richtig oder muß man doch mit Vorlauf rechnen?
    Danke für eine Antwort und vor allen Dingen für Ihre Mühe in diesem Forum.


    lastrami, D
    09.Feb.2012 13:33:33


      Das ist richtig. Voraussetung: hochgradige Maischen NACH der Gärung zumindest 4 bis 6 Monate oder länger stehen lassen. Wie jeder z.B. mit dem Vorlaufabtrennungstest nachprüfen kann, ist dann kein Vorlauf mehr enthalten.
      Danke! :-)

    Eintrag Nr. 3667:

    Ich bin gerade dabei, meine MArillenmaische zu brennen. EIngemaischt wurde im Sommer. Nach Abschluss der Gährung stand jetzt die Maische noch 3-4 Monate und jetzt beim Brennen habe ich folgende Ergebnisse:
    1. Versuch: angebrannt. Also eher zum Wegwerfen!
    2. Versuch (läuft gerade durch): Auch hier ist der Ertrag sehr gering, aber was mich am meisten wundert ist, dass der Brand nicht klar ist, sondern einen deutlichen gelbton hat!?! Weiß hier jemand Rat bzw. kennt jemand das Problem?
    Die Maische ist recht breiig!
    lg


    Sven, Wien
    06.Feb.2012 10:40:44


      Beim Schnapsbrennen sind Destillate immer farblos. Offensichtlich ist der Kesselinhalt übergekocht. Daher Anlage, insbesondere Geistrohr und Kühler, gründlich reinigen und nochmals brennen, Heizleistung so einstellen, dass es nicht mehr überkocht.

    Eintrag Nr. 3666:

    Guten Tag Herr Dr. Schmickl,
    haben Sie ein Rezept oder können Sie mir einen Zugang zu Rezepten zur Destillation von Gin aufzeigen? Es gibt allgemeine Hinweise aber keine konkreten Angaben zu Mengen. Mir liegt daran zu erfahren, welche Mengen von Wacholder, Koriander, Ingwer u.a. auf bestimmte Mengen von 18% Alkohol zu wählen sind.
    Vielen Dank im Voraus.
    Mit freundlichen Grüßen! Rheinländer


    Anton Kemp, Rheinland
    04.Feb.2012 17:08:24


      Gin besteht aus vollkommen geschmacksneutralen Alkohol, der hauptsächlich aus Wacholderbeeren und in geringen Mengen aus anderen Gewürzen seinen Geschmack bekommt. Die Aromatisierung geschieht während der Destillation, im Allgemeinen werden die pflanzlichen Inhaltsstoffe vor der Destillation 24 Stunden lang mazeriert (in der Alkohol eingelegt). Die Menge und Zusammensetzung der etwa 120 verschiedenen verwendeten Zutaten sind bei jeder Gin-Marke unterschiedlich und werden aus verständlichen Gründen streng geheim gehalten.
      Neben Wacholderbeeren sind einige der häufig verwendeten Gewürze: Angelika, Kardamon, Cassia(öl), Zitrusschalen (Bergamotte), Koriander, Kubeben-Pfeffer, Mandel, Kamille, Ingwer, Fenchel, Kümmel, Schwertlilie, Süßholzwurzel, Liebstöckel, Kalmus, Engelwurz, Zimt...

      Habe eine Rezeptur eines Wacholder-Branntweins in einem alten (deutschen) Drogistenbuch gefunden. Ist natürlich kein Gin, kommt diesen geschmacklich aber sehr nahe:

      250 g Wacholderbeeren
      15 g Angelikawurzeln
      10 g Pomeranzenschalen
      10 g Piment
      8 g Zimt

      Pflanzenteile mittelfein zerschnitten bzw. zerstoßen. 24 Stunden in 10 Liter 20%vol geschmacksneutralen Alkohol ziehen lassen, danach destillieren.

    Eintrag Nr. 3665:

    Ich habe nach der Ernte rund 25 Kilo Trauben in ein Fass abgefüllt und zerdrückt. Bis heute habe ich die Masse 2 - 3 Mal gerührt, ansonsten ohne Zugabe von Hilfsmitteln zugedeckt stehen gelassen. Ich habe nun gehört, dass zu einem erfolgreichen Brennen weitere Massnahmen nötig gewesen wären. Können die Trauben trotzdem gebrannt werden und wenn ja, wann ist der richtige Zeitpunkt?
    Besten Dank für die Mithilfe.


    Hausser Martin, Schweiz
    28.Jan.2012 15:33:01


      Oje...
      Schritt 1: Buch "Schnapsbrennen als Hobby" gründlich durchlesen, darin ist das alles sehr ausführlich und für Laien leicht verständlich beschrieben.
      Schritt 2: Diese Masse versuchen zu brennen (ist überhaupt Alkohol enthalten?) und das Destillat als Negativbeispiel für das nächste Mal aufbewahren.

    Eintrag Nr. 3664:

    Ich habe vor zwei Jahren Ihr Seminar besucht, eine Anlage gekauft, und bin bis jetzt sehr zufrieden.
    Meine Frage:
    Ich habe mit dem Zuckermaischerezept reinen Alkohol erzeugt, mit destillierten Wasser auf 43% verdünnt und 800g gebrannte Haselnüsse mit 3,7l verdünntem Alkohol angesetzt.
    Beim Brennen nach 7 Wochen begann es bereits bei 72° zu tropfen, ich konnte keinen Aceton-Geruch feststellen. Bei 75° musste ich Temperatur reduzieren, da das Destillat lief anstatt zu tropfen (Geschmack war aber OK). Bei 78° hatte ich bereits 1 Liter Destillat, Nachlauf begann aber normal bei 92°. Insgesamt erhielt ich 1,9 Liter ausgezeichneten Nußschnaps mit 70%.
    Wie erklärt sich der Edelbrand bei so niedriger Temperatur? Hätte ich vor dem Brennen verdünnen sollen?


    H.R., Wien
    17.Jan.2012 17:50:02


      Danke, das freut uns!
      Bitte kontrollieren Sie das Thermometer. Wenn die rote Säule nicht unterbrochen ist und nach ca. 10 min in stark kochendem Wasser 98°C anzeigt, ist es in Ordnung. Steckte es beim Brennen tief genug im Thermometerstutzen vom Helm? Die gesamte rote Kugel muss unten aus dem Stutzen herausstehen.
      Nachlauf beginnt bei 91°C.
      Ansonsten sind Ihre Angaben durchaus in Ordnung, aus 43%vol im Kessel entstehen ca. 70%vol im Destillat. Wird dieses auf 43%vol verdünnt, erhalten Sie in etwa wieder die gleiche Menge die Sie in den Kessel gefüllt haben.

    <<< Seite 369 anzeigen Seite 367 anzeigen >>>
    428 427 426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Wir behalten uns das Recht vor, jederzeit Einträge ohne Angabe von Gründen zu löschen.

    Design und Implementierung:
    Helge Schmickl