Fachfragen zum Schnapsbrennen



Startseite
Destille und Zubehör
   Produktliste
   Produktbeschreibung
   Bestellformular
   Info zum Kesselkauf
Seminar
   Termine
   Programm
   Anmeldeformular
Bücher
Diskussion
Rezepte
Fotogalerie
Berechnungen
   Verdünnen
   Mischen
   Zucker Alkohol
Links
Kontakt
PRAXISBUCH
Schnapsbrennen als Hobby
PRAXISBUCH
Ätherische Öle selbst herstellen
PRAXISBUCH
Essig herstellen als Hobby
  • Hilfreiche Tipps zur Benutzung
  • Bitte beachten Sie die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Ihrem Heimatland.
    >>> NEUEN EINTRAG HINZUFÜGEN <<<
    Derzeit sind 4325 Einträge in den Fachfragen










































    <<< Seite 365 anzeigen Seite 363 anzeigen >>>
    433 432 431 430 429 428 427 426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Eintrag Nr. 3635:

    Betreffs Frage 3616:
    Das Problem ist, dass Messing ja nicht nur aus Kupfer und Zink besteht, sondern sogar in DVGW-zertifizierten Fittings bis zu 2,2% Blei zum Zwecke der besseren Zerspanbarkeit enthalten sein darf und immer auch enthalten ist, bei Rotguss beträgt der maximal zulässige Anteil sogar 3%!
    Es löst sich aber nicht im Kristallgitter, sondern liegt als fein dispergierte Phase vor.
    Dieses Blei wird dann vom Alkohol bzw. Schnaps (auch von Wasser übrigens) herausgelöst, wenn er in Kontakt mit dem Messinghahn kommt, welcher ja wahrscheinlich nicht eimal DVGW-zugelassen ist (höherer Bleigehalt möglich!).
    Messing also in einem Holzfass zur Lagerung von Hochprozentigem zu verwenden, ist fahrlässig. Ähnlich sieht es bei Destillen aus, Messing sollte nur im aufsteigenden Teil der Destille verwendet werden, da nach dem Prinzip der Destillation kein Blei im Dampf enthalten ist; im absteigenden Teil der Destille (Dampf geht nach unten) sollte kein Messing verwendet werden, besonders nicht im Kühler. Ich selber verwende Messing nur zum Anschluss an den Kessel und für den Anschluss von Schläuchen an den Gegenstromkühler, da ich keinen Zugriff auf Kupfergewinde habe.

    Grü0e vom Franz!


    Franz, Alemannia
    05.Nov.2011 13:57:42


      Vielen Dank für die ausführliche Erklärung! Habe meine Antwort im betreffenden Eintrag entsprechend geändert.

    Eintrag Nr. 3634:

    Hallo Hr. Dr. Schmickl!
    Eine Frage hätte ich noch: was ist eigentlich der Unterschied zw. ihrer Turbohefe und einer sog. "Brennereihefe"? Enzyme usw.?
    Danke nochmal für ihren unermüdlichen Einsatz
    Hans


    Hans, N.Ö.
    02.Nov.2011 12:00:13


      Die Hefen entstammen aus unterschiedlichen Züchtungen. Daher ist hochgradiges Einmaischen auch nur mit Turbohefe möglich/sinnvoll. Außerdem sind in Turbohefe nur Nährsalze und keine Enzyme wie bei einer Brennhefe oder bei Gärfix enthalten. Daher bei Obstmaischen mit Turbohefe den Verflüssiger extra zugeben.
      Hinweis: wie in der Diskussion zu lesen, scheint es nicht egal zu sein, von welchem Hersteller die Turbohefe stammt. Bei der Turbohefe die wir anbieten ("Original Prestige") tritt jedenfalls bei entsprechender Anwendung KEIN muffiger bzw. brotartiger Geruch/Geschmack auf.

    Eintrag Nr. 3633:

    Hallo Herr Dr.Schmickl,
    ich habe in einem Versuch 4 Liter Williamsmaische ohne Zucker mit ca. 9% gebrannt. Den Vorlauf habe ich abgetrennt, und dann habe ich bis 93°C destilliert (normal bis 91°C). Das Ergebnis war mit 49% erbärmlich wenig. Auf 42% Trinkstärke eingestellt ergab es genau 220ml Schnaps. Aber mit einem sagenhaften nicht vorstellbaren Williams-Aroma.
    1. Wenn ich doppelt brennen würde, bekäme ich dann mehr Ausbeute?
    2. Bis zu welcher Dampftemperatur wird dann das erste mal gebrannt?
    3. Kann ich beim zweiten mal brennen das Rohdestillat mit Destillierten Wasser verdünnen weil ich nicht mehr Maische habe, um den Kessel wenigstens halb zu füllen? (4-Liter-Anlage aus Glas) Dampftemperatur Nachlauf dann auch bei 91°C?

    Gruß aus Franken und besten Dank im voraus


    A.Köller, Bayern
    01.Nov.2011 21:28:52


      ad 1 + 2) Ja, weil dann beim Rohbrand nur sehr wenig bzw. gar kein Nachlauf abgetrennt wird. D.h. bezüglich Dampftemperatur um einiges höher als 93°C. Der Alkoholgehalt im Rohbrand ist üblicherweise kleiner als 30%vol, nicht 49%vol. Sonst ist die Ausbeute, wie Sie auch schreiben, "erbärmlich wenig". Für gewerbliche Brenner daher nicht sinnvoll.
      ad 3) NEIN, auf KEINEN Fall! Durch Verdünnung mit Wasser IM Kessel ergeben sich erhebliche Aroma- und Geschmacksverluste! Siehe Eintrag Nr. 3630. Prinzipiell ist es jedoch richtig, dass (im Gegensatz zum Rohbrand) beim Feinbrand der Nachlauf auch entsprechend abgetrennt wird. Ein halb gefüllter Kessel führt jedoch ebenfalls zu Aroma- und Ausbeuteverlusten. Daher werden üblicherweise mehrere Rohbrände durchgeführt, um soviel Destillat zusammen zu bekommen, dass beim Feinbrand der Kessel auch möglichst voll ist. Oder beim Feinbrand einen kleineren Kessel verwenden. In Ihrem Fall würde ich überhaupt nichts mehr tun, außer Schnaps verdünnen, eventuell lagern (oder umgekehrt) und genießen.

    Eintrag Nr. 3632:

    guten tag herr schmickl. ich habe neulich mein whiskyprojekt gestartet. habe 10kilo bamberger rauchmalz vergoren und das ganze jetzt 3mal schonend gebrannt. im ersten lauf hatte ich 60% im 2ten 80% und im 3 knapp 90% volumenprozent gehabt. zur lagerung habe ich ein 5liter holzfass getostet(amerikanische weisseiche)gekauft. nun sagt man ja das das destillat unverdünnt ins fass muss. aber ist dann der engelsanteil bei einem so hochprozentigen destillat nicht doch zu gross? oder spielt das eine ehr untergeordnete rolle?! muss ich das fass noch irgendwie behandeln bevor ich den whisky einfülle?
    vielen dank schonmal im vorraus gz. mitterbacher


    manuel mitterbacher, eisenach
    01.Nov.2011 20:44:27


      Wie das die Iren machen (dort wird der Whiskey dreifach gebrannt), weiß ich nicht. In Schottland wird der Whisky doppelt gebrannt, das Destillat hat danach ca. 75 - 80%vol nach der Fasslagerung "nur" noch ca. 65%vol. Der Rest ist verdunstet. Der Engelsanteil wirkt sich also nicht nur auf das Volumen, sondern auch auf den Alkoholgehalt aus. Je höher der Alkoholgehalt, desto leichter kann der Alkohol verdunsten, d.h. der Engelsanteil wird bei Ihnen um einiges größer sein. Es stellt sich da natürlich die Frage, warum dreimal destillieren?
      Fass für Whisky / Whiskey vorher am besten mit Rotwein (professionell ist dies z.B. Portwein) behandeln. Für Hobbybereich: Rotwein einfüllen, einige Monate stehen lassen, Vorgang zwei- bis dreimal wiederholen, sonst ist der Geschmack meist zu sägespäne-artig. Nicht zu stark toasten, sonst schmeckt der gelagerte Schnaps eher rum-ähnlich.

    Eintrag Nr. 3631:

    Hallo Herr Dr. Schmickl,
    vielen Dank zu Ihrer Antwort zu Eintrag 3629, aber von einem Brand des Weins hätte ich überhaupt keine Bedenken. Wir haben die gepressten Rückstände (Schalen) mit Wasser aufgegossen und mit Zucker und Turbohefe angesetzt. Bei diesem Brand bin ich mir nicht sicher ob sich hier nicht die Spritzmittel konzentrieren, die sich vermtulich gerade auf den Schalen befinden und so in den Brand gelangen?
    mfg
    Franky


    Franky_begood, Slowenien
    30.Okt.2011 19:07:54


      Nein, sonst wäre jeder nicht-Bio Tresterbrand bzw. Grappa demzufolge nicht genießbar.

    Eintrag Nr. 3630:

    Hallo Hr. Dr. Schmickl!
    Zunächst mal danke für ihren unbändigen Einsatz, uns Hobby-Brennern hier unsere Fragen zu beantworten, was ich mir nicht immer leicht vorstelle... und Gratulation zu ihren tollen Büchern.
    Nun zu meiner Frage: können sie physikalisch erklären, wie es dazu kommt, dass wenn man die Maische oder das Brennprodukt vor dem Brennen verdünnt ein Verwässerungs-Effekt eintritt, nach dem Brennen aber nicht? Rein logisch, zumindest für mich, widerspricht sich das doch, oder?
    MfG Hans


    Hans, N.Ö.
    29.Okt.2011 16:00:02


      Danke, wir werden uns weiterhin bemühen!
      Stimmt, ist dem Anschein nach widersprüchlich. Das hat jedoch mit dem Verhalten der Inhaltsstoffe beim Kochen zu tun. Wenn vor dem Brennen der Kesselinhalt mit Wasser verdünnt wird, bewirkt der niedrigere Alkoholgehalt, dass weniger Aroma/Geschmackstoffe überdestilliert werden. Weit weniger als wenn das Destillat nachträglich entsprechend verdünnt wird.

      Anmerkung: Dies gilt auch für ätherische Öle. Zwar werden diese mittels Wasserdampfdestillation gewonnen, wenn jedoch stattdessen Alkohol verwendet wird, ist die Dampfextraktion viel ergiebiger. Leider sind ätherische Öle in Alkohol löslich, daher macht es keinen Sinn, mit Alkoholdampf zu arbeiten um z.B. Lavendelöl zu gewinnen. Jedoch sind ätherische Öle beim Schnapsbrennen eher die Ausnahme. "Normale" Obstmaischen enthalten KEINE ätherischen Öle! Dies wurde in der Diskussion öfters fälschlicherweise behauptet. Ätherische Öle kommen nur in (aber auch nicht allen) Kräutern, Wurzeln, Samen, Rinden usw. vor, nicht in "normalem" Obst wie Apfel, Birne, Zwetschke, Schlehe usw.

    Eintrag Nr. 3629:

    Hallo Herr Dr.
    Wir haben in Slowenien einen kleinen Weinberg in dem mein Schwieger-Papa sehr brauchbaren Weiswein produziert. Scheinbar ist es aber so das Weiswein i.d.R. weit weg vom Biogedanken ist und regelmäßig gespritzt werden muss. Kann ich aus diesen Trebern einen Grappa ansetzten oder sind im Brand zu viele Giftstoffe enthalten.
    Geschmacklich (einen kleinen Test habe ich schon hinter mir) ist der Grappa hervorragend und übertrifft nach der Fasslagerung sogar die meisten kaufbaren Grappa...
    Kann man das Produkt evtl. irgendwo auf Pestizide testen lassen?
    Vielen Dank im Voraus
    Franky


    Franky_begood, Slowenien
    25.Okt.2011 16:11:55


      Sollte kein Problem darstellen, insbesondere da der Wein ja destilliert und dadurch auch gereinigt wird. Oder anders formuliert: wenn der Wein trinkbar und für den Verkauf zugelassen ist, ist es auch das Destillat. Wenn, dann ist der Wein das "giftigere" der beiden (abgesehen vom hohen Alkoholgehalt).
      Für eine chemische Analyse wenden Sie sich am besten an eine Lebensmitteluntersuchungsanstalt bzw. an ein Lebensmitteluntersuchungsamt.

    Eintrag Nr. 3628:

    Hallo Herr Schmickl,
    habe mir im Urlaub in Italien 95%Alkohol mit nach Hause gebracht. Wollte nun mit dem Schnaps laut Ihren Anweisungen einen Wiliams brennen, aber der Alkohol aus Italien hat einen komischen Geschmack der leider alles andere übertönt. Habe anschließend mit der gleichen Birnensorte und 12% Weißwein wieder einen Wiliams gebrannt, der schmeckt sehr gut. Nun meine Frage, wie kann ich den Geruch bei dem 95% weg bringen. Ich habe noch 2l von dem Alkohol daheim und möchte natürlich diesen nicht weggießen. Haben Sie mir eine Lösung?
    Mit freundl. Gruß
    HB


    HB, Deutschland, Baden Württemberg
    25.Okt.2011 15:24:25


      Ob's funktioniert weiß ich nicht, aber ein Versuch ist's wert: die 2 Liter Alkohol mit Aktivkohle behandeln, ca. 2 bis 3 Esslöffel sollten genügen, und destillieren.

    Eintrag Nr. 3627:

    Sehr geehrter Herr Schmickl,
    ich habe Holunderbeerenmaische gebrannt. Ich habe beobachtet dass beim ersten mal brennen im Kupferhelm ein silbrig glänzender Überzug vorhanden war. Können sie sich erklären was das sein könnte. Am meisten überzogen war der Helm nachdem wir die heiße Maische übernacht im Kessel ließen. Der Überzug ließ sich ohne weiteres mit Wasser ausspülen. Zu der Maische, keine Fehlgährung, kein Schimmel, Kahm oder anderes.
    Vielen Dank im Voraus!


    Jagamuch, Tirol
    25.Okt.2011 08:52:09


      Das ist ein hauchdünner Ölfilm, entstanden aus den fettig-öligen Bestandteilen der Maische. Stimmt, ist (abhängig von der Maischeart) häufig zu beobachten wenn die Anlage nach dem Brennen nicht sofort auseinander genommen und gereinigt wurde, sondern erst einige Tage später.

    Eintrag Nr. 3626:

    Wir möchten gerne mit topinambur schnaps oder geist herstellen. Haben Sie dafür die passenden Rezepte
    Grüße und danke


    lörcher, baden-württemberg
    24.Okt.2011 13:40:12


      Brand: Topinambur waschen, häckseln und die Hälfte vom Schnittgutvolumen Wasser zugeben. Hochgradig einmaischen, mit Turbohefe, Biogen M und Verflüssiger. Verflüssiger durchaus überdosieren, ca. 70 ml / 100 Liter zugeben. Nach einer Woche Gärzeit mit Bohrmaschinenrühraufsatz die Maische intensiv mixen. Je nach Beschaffenheit ggf. nochmals Verflüssiger (ca. 20 bis 30 ml je 100 Liter) zugeben. Danach wie andere hochgradige Maischen auch, ausgären lassen, lagern und brennen.

      Geist: ca. 200 g möglichst gut zerkleinerten Topinambur in den Aromakorb geben (je 1,5 Liter Alkohol im Kessel).

    <<< Seite 365 anzeigen Seite 363 anzeigen >>>
    433 432 431 430 429 428 427 426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Wir behalten uns das Recht vor, jederzeit Einträge ohne Angabe von Gründen zu löschen.

    Design und Implementierung:
    Helge Schmickl