Fachfragen zum Schnapsbrennen



Startseite
Destille und Zubehör
   Produktliste
   Produktbeschreibung
   Bestellformular
   Info zum Kesselkauf
Seminar
   Termine
   Programm
   Anmeldeformular
Bücher
Diskussion
Rezepte
Fotogalerie
Berechnungen
   Verdünnen
   Mischen
   Zucker Alkohol
Links
Kontakt
PRAXISBUCH
Schnapsbrennen als Hobby
PRAXISBUCH
Ätherische Öle selbst herstellen
PRAXISBUCH
Essig herstellen als Hobby
  • Hilfreiche Tipps zur Benutzung
  • Bitte beachten Sie die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Ihrem Heimatland.
    >>> NEUEN EINTRAG HINZUFÜGEN <<<
    Derzeit sind 4327 Einträge in den Fachfragen










































    <<< Seite 363 anzeigen Seite 361 anzeigen >>>
    433 432 431 430 429 428 427 426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Eintrag Nr. 3617:

    Hallo zusammen
    meine Pflaumenmaische ist soweit fertig.Der Fruchtkuchen fängt an sich zu verflüssigen dabei ist der PHwert auf ca. 4,0 angestiegen.Kann man das so lassen oder sollte der PH wert auf 3,5 zurückgestellt werden?
    Wenn ja und wie oder womit?
    Mfg eddy


    Eddy NRW, NRW
    26.Sep.2011 13:13:41


      Herkömmliche Maische: ja auch nachträgliche Zugabe von Biogen M (Fruchtsäurekonzentrat) ist durchaus sinnvoll.
      Hochgradige Maische: nachträgliches Einstellen vom pH nicht mehr notwendig.

    Eintrag Nr. 3616:

    Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl,
    ich habe eine Frage zur Verwendung von Hähnen für Fässer, in denen hochprozentiger (ca. 66%) Alkohol gelagert werden soll.
    Mein gekauftes 10-l-Fass hat einen Messinghahn.
    Könnte es zwischen dem Alkohol und dem Metall zu schädlichen chemischen Verbindungen kommen? Bin verunsichert, da ich kürzlich so etwas gelesen habe?
    Sie würden mir sehr helfen!
    Danke!
    MfG


    Roland aus dem Norden, Norddeutschland
    24.Sep.2011 11:39:37


      Messing ist nicht sinnvoll, siehe Eintrag Nr. 3635.

    Eintrag Nr. 3615:

    Passen die Kessel der Anlage Deluxe auch auf die Piccolo Destille?
    Gruß Horst


    Horst, Deutschland
    22.Sep.2011 03:32:29


      Nein.

    Eintrag Nr. 3614:

    Sehr geehrte Doktoren,
    habe hier folgendes Problem und hoffe auf Klärung durch Sie.
    Hatte eine „Im Nu“ Malzkaffee-Maische mit Turbohefe angesetzt, etwas viel Wasserbeigabe, da ich den zugegebenen Zucker in Wasser (falsch!) gelöst hatte und bin auf ca. 17% Alk. gekommen. Lagerung nach Gärende ca. 8 Monate, Geschmack war von schon zu Beginn etwas säuerlich (Kaffee) und hat sich auch bis zum Lagerende nicht mehr geändert.
    15l gebrannt mit einer 20 l Alembik, aufgeheizt, das ersten Destillat in 10 Fraktionen zu ca. je 20 ml aufgefangen. Nach der Geruchsprobe hätte ich bereits ab Glas 5, also nach ca. 100 ml, den Rest zum Mittellauf gegeben, aber Pieper sagt nein. Grün/schwarze Farbe beim Test, auch noch beim letzten Glas, also bei ca. 200ml Vorlauf.
    Da ich im Vorfeld der Meinung war, dass mit 200ml genug Vorlauf abgegriffen sei, hatte ich die nächste Fraktion bis auf 900ml weiterlaufen lassen und dann das Gefäß gewechselt.
    Der Piepertest bei dieser Fraktion zeigte auch noch dunkelgrün = ungenügend. Hab dann bis auf ca. 45% Alk. weiter gebrannt und dann das gesamte Destillat, außer die ersten 200ml Vorlauf, ca. 4 l zusammengegossen. Piepertest zeigt jetzt eine Farbe zwischen leicht grün bis fast gelb, also noch ausreichend. Derzeit atmet der Alk. in einer mit einem Tuch verschlossenen Flasche dunkel für ca. 3 Wochen. Möchte dann den Alk. auf ca. 43% runterdrücken und dann nochmals einen Piepertest machen.
    Was ist hier falsch gelaufen? Und kann man wie beschrieben den Vorlauf auf ein erträgliches Maß mischen oder ist dieses auch gesundheitsschädlich?
    Danke für Ihre Mühe und beste Grüsse aus dem Norden von D.


    besser nicht hier, aus dem Norden von D.
    19.Sep.2011 19:59:51


      Was da falsch gelaufen ist, kann ich so leider nicht sagen. Jedenfalls sollte die Maische keinesfalls säuerlich schmecken, im Malzkaffee sind keine echten Kaffeebohnen enthalten. Irgendwie kam es zu einer Fehlgärung. Ja stimmt, durch die Verdünnung hat der Vorlaufgehalt abgenommen.

    Eintrag Nr. 3613:

    Hallo!
    Da ich gerade am eigenbauversuch meines Destillators bin und gerade ein Problem mit dem Aromakorb habe wollte ich wissen.
    Jetzt die Frage: Was soll min./max. die Masche (mm oder µ) des Aromakorbs haben?
    Wäre echt super für eine Antwort! Danke!!


    Der W mit D, Unterfrankenland
    17.Sep.2011 22:29:55


      Groß genug, dass der Dampf nicht aufgestaut wird und klein genug, dass das eingefüllte Material nicht durchfällt. Fazit: ca. 2 - 3 mm. Wird die Anlage beim Brennen nicht geschüttelt, fallen selbst Kümmelsamen da nicht durch.

    Eintrag Nr. 3612:

    Hallo ihr Schnapsprofis,
    ich bin ein relativer Neuling im Thema Schnapsbrennen. Habe mir vor kurzem das empfohlene Buch "Schnapsbrennen als Hobby" gekauft und es sofort verschlungen. Kompliment an die Autoren! Allerdings sind immer noch einige Fragen offen geblieben, auf die ich auch im Forum noch keine Antworten gefunden habe. Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen.
    1. Wenn ich brenne soll ich lt. der Anleitung im Buch den Brenner stark aufheizen und bevor der erste Tropfen aus dem Kühler läuft die Hitzezufuhr auf 25%-50% reduzieren (so ca. bei 65 Grad Celsius). Soweit ist alles klar! Aber meine Frage ist: Darf ich die Hitzezufuhr nun während des gesamten Brennvorgangs nicht mehr verstellen??? Und warum???
    Bitte helft einem armen Newbie :-)


    Claus, D
    17.Sep.2011 14:15:23


      Danke, das freut uns!
      Doch dürfen/sollen Sie! Beim Brennen ist die Heizleistung so einzustellen, dass es im Kessel moderat "köchelt". Bei Kleinanlagen leicht erkennbar am Destillatfluss: das Destillat sollte aus dem Kühler (schnell) heraustropfen, keinesfalls rinnen. Wenn die Maische zu stark kocht, werden die empfindlichen Aroma- und Geschmacksstoffe z.T. zerkocht.
      Steht aber auch im besagten Buch...

    Eintrag Nr. 3611:

    Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl,
    ich habe heute eine Frage zur Lagerung von Gebranntem in Eichenfässern (10l).
    Ich habe mich informiert und erfahren, dass es gut sei, vor der Lagerung des Gebrannten, das Fass mit Wein zu imprägnieren.
    Nun habe ich aus Kostengründen nicht Portwein, sondern billigen Rotwein genommen. Nach ca. 8-monatiger Lagerung musste ich beim Leeren des Fasses feststellen, dass der Rotwein nun einen leichten Essiggeschmack (?) hat. Habe ich da etwas falsch gemacht?
    Hat das Auswirkungen auf die nun beabsichtigte Lagerung meines Gebrannten (aus Zuckermaische)? Kann ich da überhaupt noch, ohne dass der erwartete bessere Geschmack leidet, meinen Gebrannten einfüllen? Wenn nicht, was muss ich tun? Es wäre schade um das schöne neue Fass, habe es überhaupt zum ersten Mal benutzt, wollte alles besonders gut machen!!
    Mit freundlichen Grüßen
    Roland


    Roland aus dem Norden, Norddeutschland
    14.Sep.2011 09:34:59


      Holzfass gelagerter Essig ist doch auch etwas Feines! ;-)
      Im Ernst: durch den Luftsauerstoff wurde der Wein anscheinend zu Essig weiter vergoren. Ist zwar etwas ungewöhnlich, aber möglich. In diesem Fall sollten Sie im Wein eine galertartige Haut bemerkt haben, die Essigmutter. Eventuell auch zu Boden gesunken und bis zu einige cm dick. Warum ungewöhnlich? Weil nahezu jeder Wein (insbesondere billige Weine aus Massenproduktion) geschwefelt wurde, was die Essiggärung vom fertigen Wein verhindern sollte. Jedoch kann, abhängig von der Art der Schwefelung, der Wein durch intensives Belüften auch wieder entschwefelt werden. Das könnte durch die lange Lagerung im Fass möglicherweise passiert sein.
      Ich würde das Fass jedenfalls mit (billigem) Rotwein spülen: d.h. wieder Rotwein einfüllen und nach ca. einer Woche durch frischen Rotwein ersetzen. Nach dem dritten/vierten Mal sollte der Essiggeschmack weg sein, ggf. öfters wiederholen. Der frische (geschwefelte) Wein sollte auch die Essigbakterien, die sich noch im Fass befinden, abtöten. Abgesehen davon werden die bei der späteren Schnapslagerung sowieso gekillt...

    Eintrag Nr. 3610:

    Schlehen: 13 kg Schlehen und nu?
    Hallo, ich habe gestern Schlehen gepflückt und eingefroren und lese nun die Sache mit dem ersten Frost am Busch.... Was mache ich nun? Hat jdm eine gute Idee? Habe kein Equipment zum Brennen, aber Lust mich ggf mit jdm zusammenzutun. Bin für jeden Lösungsvorschlag dankbar.
    Lg Aronicica


    Aronicica, Hamburg---- Schleswig-Holstein
    11.Sep.2011 10:52:01


      Das mit dem Frost ist nicht so problematisch. Schlehen wieder auftauen und einmaischen. Wie? Siehe Buch "Schnapsbrennen als Hobby" oder "Essig herstellen als Hobby". Danach dann drei Möglichkeiten:
      - Maische abfiltrieren, Schlehenwein genießen
      - Maische abfiltrieren, Schlehenessig daraus herstellen (dieser Essig ist bei unseren Essigseminaren DER Renner, weil so vorzuglich)
      - Maische brennen, Schlehenbrand genießen

    Eintrag Nr. 3609:

    Hallo zusammen!
    Bin durch zufall auf diese Seite gestoßen und hätte jetzt gerne eine fachliche Auskunft!
    Bin gerade beim Brennen von sortenreiner Apfelmaische und habe folgendes Problem: Das, was herauskommt, schmeckt irgendwie SAUER, obwohl die Maische total OK ist, sie riecht herrlich nach Apfel und von wegen Schimmel oder dergleichen ist weit und breit keine Spur. Auch läuft der Brennvorgang nicht zu schnell ab, keine übermäßige Hitze, brenne zwischen 93 und 96°C. Und natürlich unter saubersten Bedingungen. WAS KANN DA NUN SCHULD SEIN, bzw. was kann ich machen, um das zu vermeiden?
    Freue mich über jede hilfreiche Antwort!


    Thomas, Kärnten
    07.Sep.2011 09:46:02


      Schwierig, das von der Ferne aus zu beurteilen. Essigartig sauer ist jedenfalls ein Gärfehler, sollten Sie jedoch schon beim Kosten der Maische bemerken (Sie schreiben nur "riecht herrlich", haben Sie auch gekostet?). Die Dampftemperaturen, die beim Brennen erreicht werden, sind sehr ausführlich im Buch "Schnapsbrennen als Hobby" beschrieben. Demzufolge beginnt der Nachlauf bei 91°C. Nachlauf schmeckt auch ein wenig säuerlich (ist aber fruchtabhängig). Gehe jedoch davon aus, dass Sie das Thermometer nicht so eingebaut haben, dass der Messwert auch unabhängig von der Anlagenkonstruktion ist, also am höchsten Punkt, den der ungekühlte Dampf erreicht, sondern tiefer. Am besten auch hier: siehe Buch.
      Jedenfalls kann der Schnaps nicht sauer schmecken wenn die Maische tatsächlich in Ordnung war und kein Nachlauf mitgebrannt wurde.

    Eintrag Nr. 3608:

    Guten Tag Frau und Herr Doktor,
    eine kurze Frage bezüglich Maische abbrennen. Ich habe 6x 25 ltr. ausgegorene Maische > 16% schon ca. 8 Monate im Lager und möchte diese jetzt teilweise brennen. Meine Destille reicht aber von der Größe nicht aus, um in einem Brennvorgang 25 ltr. brennen zu können, deshalb möchte ich die jeweilige Maische nur teilweise abbrennen. Wenn ich nun aber meine, z.B. Fruchtmaische, aufrühre und einen Teil entnehme, ca. 10ltr., ist ja wieder Sauerstoff an die Maische gelangt. Kann ich den Gäreimer dann wieder verschließen und die restliche Maische weiter einlagern ohne dass dies Schaden nimmt?
    Danke und beste Grüsse


    besser nicht hier, im Norden von D.
    07.Sep.2011 07:13:40


      Das ist das Schöne an hochgradigen Maischen: wegen dem hohen Alkoholgehalt sind sie haltbar und unempfindlich gegen Luftsauerstoff. Daher: kein Problem wenn Sie das Fass öffnen, etwas entnehmen und wieder verschließen.
      Nur der Vollständigkeit halber: herkömmliche Maischen, mit geringem Alkoholgehalt, sind NICHT haltbar, durch den Luftsauerstoff könnte Essig daraus entstehen.

    <<< Seite 363 anzeigen Seite 361 anzeigen >>>
    433 432 431 430 429 428 427 426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Wir behalten uns das Recht vor, jederzeit Einträge ohne Angabe von Gründen zu löschen.

    Design und Implementierung:
    Helge Schmickl