Fachfragen zum Schnapsbrennen



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    Eintrag Nr. 3447:

    Hallo, nocheinmal,
    Freut mich dass Sie so direkt reagieren. Wieso braucht man eigentlich Alkohol fuer die Fuesse?? :-)))Die Sache sieht folgendermassen aus; wenn ich Fallobst kaufe kostet mich das Kg ca 25cent, ohne faules dabeizuhaben, ev. schimmel. Wenn ich jedoch einwandfreies Obst verarbeiten will liegen wir hier bei 1-1,50 euros. Dazu kommt die unterkellerung, da sich keiner zutraut wochenlang 15 faesser zu betuchen, dann noch waschen und entkernen. Ich habe, da ich die oesterreichischen und deutschen braende vorziehe, vor, in diesem Land etwas zu veraendern. Bin also in der Testphase, Auch wenn die Mehrheit den Sch..Shlibovitz trinkt, schnalzt die Zunge wenn Sie meine schnaepse kosten. Und dies ohne viel Vorkenntnisse, ausser dass Alkohol bei anderen Temperaturen verdampft als Wasser.
    Gruss und Dank
    Norbert Hauser


    Norbert Hauser, Rumaenien
    24.Aug.2010 20:52:02


      @Füße: In Österreich wird oft Arnikawurzel mit Vorlauf angesetzt und dies dann zum Einreiben bei z.B. Tennisarm, brennenden Füßen o.ä. benutzt. Beim Seminar haben mir Ärzte von dieser Methode jedoch abgeraten, da das Gift vom Vorlauf auch über die Haut aufgenommen wird. Besser man setzt die Wurzel in einem "guten", vorlauffreien Schnaps an. Daher meine überspitzte Formulierung.
      @Fallobst: wenn dies der Fall ist (kein faules Obst usw.) ist Fallobst sogar besser, weil dieses ganz sicher voll ausgereift ist und damit am geschmackvollsten. Bei "Pflückobst" sind zwangsläufig immer auch teilweise unreife Früchte dabei. Wie bereits geschrieben, ist es nicht notwendig, aus geschmacklicher Sicht sogar kontraproduktiv, Obst zu entkernen.
      Fazit: Wie Sie bereits bemerkt haben, lässt sich schon durch "kleine" Änderungen, wie z.B. bei der Destilliermethode, ein großer Qualitätssprung erreichen. Machen Sie sich bezüglich Gärtemperatur vorerst keine Sorgen. Wenn Sie nun noch Reinzuchthefe (ca. 8 Eur je 100 Liter) und Säureschutz (ca. 4 Euro je 100 Liter) verwenden, und nach einer gewissen Lagerdauer vom Brand, werden Ihre Testpersonen den "Sch..Shlibovitz" nur noch als Putzmittel oder als Grillanzünder verwenden...

    Eintrag Nr. 3446:

    Ich bin daran interessiert, einen Nuss-Ansatz zu destilieren (Nüsse in Korn angesetzt). Meine Frage dazu ist: Gibt es hier auch einen Vorlauf? Da der Korn ja schon ein Fertigprodukt ist und im Ansatz keine Gährung stattfindet, kommt es ja auch nicht zu Fehlgährungen.
    Danke schon im Voraus für die Antworten!


    Sven, Österreich
    22.Aug.2010 21:28:48


      Stimmt, dabei gibt es keinen Vorlauf. Vorlaufbestandteile werden beim Gären, nicht beim Kochen erzeugt. Wenn Sie daher sauberen (industriell hergestellten) Korn verwendet haben, entsteht beim Brennen auch kein Vorlauf.

    Eintrag Nr. 3445:

    Hallo Herr Dr.Schmickl, ich war heute auf einer ausgedehnten Wanderung bei uns in den Bergen, bei einem `Kollegen` der auf 1200m alle möglichen Kräuter ansetzt, Elixiere herstellt und natürlich auch brennt, da er ein altes Brennrecht besitzt. Wir sind in`s fachsimpeln gekommen, weil ich auf der Suche nach Wurzeln des gelben Enzian bin. Sie stehen ja unter strengem Naturschutz und auch hier gibt es nur wenige die ein Grabrecht besitzen, so wie er. Er setzt Obstmaischen an und gibt dann die Enzianwurzel bei Dann habe ich aber doch einen Enzian mit Obstgeschmack ? Reine Enzianwurzelmaische geht ja nur so wie von ihnen beschrieben mit 1:1 Wasserzugabe, da die Wurzeln pfurtz trocken sind. Ist es nicht sinnvoll alternativ folgender Maßen vor zu gehen. Ansatz der Wurzeln mit ca. 43 % neutralem Alk. aus Zuckerwasser - anschließend nach entsprechender Ziehdauer, den Ansatz auf ca. 12 % verdünnen und dann, mit aus dem Ansatz `gefischten` Wurzeln im Aromakorb, destillieren. Dann bekäme ich doch reinen Enzian, natürlich das Destillat bei entsprechender Volumenstärke auf Trinkstärke verdünnt, wenn überhaupt noch notwendig. Übrigens selbst der Verkof der Wurzeln ist nicht zulässig - aber ich `krieg welche im Oktober.... (:-), Grüsse vom Öhi.

    Almöhi, aus den Bergen
    22.Aug.2010 19:37:25


      Ja, natürlich funktioniert die von Ihnen beschriebene Methode. Den Angesetzten müssen Sie vor dem Brennen jedoch nicht verdünnen wie bei einem Geist. Den Angesetzten also direkt destillieren, die angesetzten Wurzeln dabei in den Aromakorb geben. Das Destillat hat dann ca. 70%vol und ist nach Verdünnung trotzdem SEHR geschmacksintensiv.
      Zwei Alternativen dazu, die wir schon sehr oft beim Seminar gemacht haben: getrocknete Wurzeln (sind im Fachhandel erhältlich --> googeln) als Geist verarbeiten, d.h. in den Kessel geschmacksneutralen Alkohol mit ca. 12%vol geben und in den Aromakorb die klein gewürfelten Wurzeln. Vorteil dabei: da dieser Vorgang keine wochen-/monatelange Vorbereitunsgzeit benötigt, ist es hier sehr gut möglich die entsprechende Dosierung die einem am besten schmeckt zu ermitteln. Bei unseren Seminaren sind relativ viele Südtiroler vertreten (was ich so mitbekommen habe, ist dort das Enzianbrennen sehr verbreitet und wird häufig auch selbst gemacht), die mit dem Enziangeist sehr zufrieden sind. In einem stimmen wir nämlich überein: zuviel ist bei Enzain nicht unbedingt besser. Dann wird der Geist bzw. Brand z.T. bitter oder er schmeckt eigentlich nur noch nach Erde.
      Oder Sie maischen die zerkleinerten Wurzeln (frisch oder getrocknet) zusammen mit APFEL ein. Apfel hat im allgemeinen einen sehr "dezenten" Geschmack, ist für diesen Zweck daher sehr gut geeignet. Daher wird diese Frucht auch im Obstler eingesetzt: der Geschmack stammt von Zwetschke/Birne, das Volumen vom Apfel. Wir haben zu 50 Liter Apfelbrei 1/2 kg getrocknete Enzianwurzel gegeben. Das Ergebnis war nach Gärung und Brennen ein guter Enziangeschmack, nicht zu intensiv. Auch hier gilt: die richtige Dosierung muss jeder am besten für sich selbst herausfinden.
      Gutes Gelingen im Oktober!

    Eintrag Nr. 3444:

    Ich habe mein Destillat, zu schnell verdünnt und wollte mit einem Kaffeefilter, sowie mit unterlegter Watte die Trübung beseitigen. Hat gut funktioniert,
    ABER!!
    Das Destillat schmeckt, hintergründig nach Parfüm. Ich schuldige das der gepressten Kosmetikwatte. Ich habe sie zum ersten mal verwendet, um zu experimentieren.....
    Wie bekomme ich diesen Geschmack weg?
    Mit allerbesten Grüßen


    H. Dräger, Deutschland
    16.Aug.2010 11:35:13


      Hoffentlich haben Sie so nicht Ihr gesamtes Destillat filtriert, nur eine kleine Probe. Der Geschmack kann eventuell mit Aktivkohle entfernt werden, aber leider nciht selektiv, d.h. auch die gewünschten Aromstoffe werden dadurch entfernt.
      Manchmal genügt es auch, wenn das trübe Destillat einige Monate ruhig gelagert wird. Je nach Art der Trübung setzt sie sich dann am Boden ab.

    Eintrag Nr. 3443:

    Hallo,
    danke für die Antwort auf den Eintrag 3440!!
    Dazu noch eine Frage:
    Die Gärung hat jetzt doch, trotz der alten, abgelaufenen Hefe, eingesetzt, hatte heute morgen bereits Fruchtkuchen, soll ich jetzt doch noch neue Hefe zugeben oder ist dann zu viel Hefe schlecht??
    Und noch mal vielen lieben Dank für die Mühe, welche Sie sich hier machen, all unsere Fragen zu beantworten


    Alice Lang, Deutschland NRW
    14.Aug.2010 10:15:58


      Nein, sobald es gärt keine Hefe mehr zugeben. Die Hefe vermehrt sich während der Gärung, daher macht es wenig Sinn nochmals Hefe zuzugeben.
      Danke, weiterhin Gutes Gelingen!

    Eintrag Nr. 3442:

    Danke, habe Ihr Buch gerde erst entdeckt und heute bei Amzazon bestellt, da diese es auch nach Rumaenien liefern.
    Allerdings wird die geschichte etwas zu teuer, wenn man kein fallobst einmaischt, entkernt, etc etc und es dann bei 19 grad gaert! Dann muss ich ja noch'n Keller graben. Unter zu teuer verstehe ich 8-10 mal teurer. Da bestelle ich den Schnaps schon eher in oesterreich :-)
    Gruss aus Rumaenien


    Norbert Hauser, Bukarest
    13.Aug.2010 15:31:41


      Fallobst geht, solange es nicht angefault ist, Kernobst NICHT entkernen, Steinobst auch nicht, die Steine jedoch nicht zerstören (das ist im Buch auch genauso beschrieben).
      Was ist daran teurer als den halb verfaulten Gammel aufzuklauben? Es ist nur mehr Arbeit, aber das sollte einem ein qualitativ hochwertiger Brand schon wert sein. Den billigen Fusel der sich nicht mal zum Füßeeinreiben eignet, bekommen Sie in Rumänien sowieso überall zu kaufen. Wozu sich da die Arbeit antun es selbst zu machen?
      Sie können die Gärfässer auch kühlen, indem Sie sie mit nassen Tüchern bedecken.

    Eintrag Nr. 3441:

    guten tag
    ch habe mir das buch gekauft àtherische öle selber hestellen, da ich seit einiger zeit selber ein bisschen "ausprobier" und doch fachlich ein paar auskünfte mehr wollte. das buch macht viel spass und ich möchte es auch mal mit alkohol herstellen versuchen, da der reine gekaufte trinkalkohol doch sehr teuer ist. (für parfüm und so) wie mache ich das am besten? und wie sieht es aus mit dem giftigen vorlauf und so?
    und noch was anderes.. wie wäre es mit kursen in edr schweiz durchführen? *zwinker* :-)
    grüsse aus den bergen
    martina


    hermann martina, bern /schweiz
    13.Aug.2010 14:29:45


      Danke, es freut uns, dass Ihnen das ätherischeÖl-Buch gefällt!
      Für geschmacksneutralen Alkohol eignet sich die Turbohefe am besten, dazu 8 kg Zucker in 25 Liter Wasser auflösen, Päckchen zugeben und gären lassen (genaue Anleitung steht im Schnapsbrennen-Buch bzw. auf dem Beipackzettel der Hefe). Danach destillieren, es entsteht auf diese Weise kein Vorlauf, und mit Aktivkohle behandeln (siehe ebenfalls Schnapsbuch oder hier in den beiden Foren).
      Die Seminare können wir aus diversen Gründen leider nur hier bei uns durchführen.

    Eintrag Nr. 3440:

    Hallo
    kann Turbohefe schlecht werden? Und was kann passieren wenn ich "alte" turbohefe der maische zuführe? Leider habe ich zu spät gesehen, dass das Verfallsdatum abgelaufen war und außerdem die Packung auch noch offen war. Und direkt die nächste Frage, wenn denn nichts passiert, also keine gährung einsetzt und die Maische auch nicht "schlecht" würde, könnte man dann noch neue Turbohefe nach 2-3 Tagen zusetzen?
    Über eine Antwort, am liebsten schnell, freut sich
    AL


    AL, Deutschland NRW
    12.Aug.2010 22:01:41


      Richtig, einfach ausprobieren. Wenn sich nach 2 bis 3 Tagen noch nichts getan hat, frische (neue) Hefe zugeben.

    Eintrag Nr. 3439:

    Schoenen Guten Tag,
    habe vor ca 3 Jahren eine 90 Liter Destille in Spanien gekauft. Seitdem brenne ich regelmaessig. Und zwar ohne viel Vorkenntnisse brenne ich ein Kombination von rumaenisch traditionellem Brand, und einigen deutschen Weisheiten; Zwetschgen, Aepfel, Birnen, und Quitten. Alle Braende sind einwandfrei geworden, wenn man bedenkt dass das Obst alles andere als einwandfrei war. Nun habe ich zum ersten Mal Aprikosen eingemaischt, bzw letzte Woche, und das bei diesen unmoeglichen Temperaturen. Die Faesser stehen im Freien, allerding in einer Bergregion wo am Tage 35Grad und Nachts 19 sind.
    Was wohl daraus wird? Sie gaeren fleissig, jedoch schmeckt die Maische etwas bitter? Schoenen Gruss
    Norbert Hauser


    Norbert Hauser, Bukarest
    12.Aug.2010 17:23:31


      Sicher so ähnlich wie Ihre bisherigen Produkte. Ich würde Ihnen empfehlen einmal zum Testen so vorzugehen wie im Buch beschrieben. Sie werden vom Qualitätsunterschied erstaunt sein...

    Eintrag Nr. 3438:

    Werter Herr Schmickl,
    Meine Herstellung qualitativ hochwertiger Traubentrester-Schnäpsen werden zu meiner Freude auch in Expertenkreisen seit Jahren sehr geschätzt.
    Hier das Verfahren:
    - Angelieferter (sauberer) Trester wird mit 1/3 Wasser oder Trauben-Most verdünnt.
    - Der bereits vergorene Trester wird mit Turbo-Gärstarter reaktiviert und erreicht bis Gärende etwa 20°Vol (Mit Zuckergaben)
    - Lagerung bis 6 Monate, anschliessend Brand
    (Mit grosszügiger Vorlauf/Nachlaufabtrennung)

    Etwas verunsichernd ist, als ich neulich darauf angesprochen wurde, ob es gesundheitlich nicht problematisch wäre, den Trester welcher allgemein schon hohe Schadstoffkonzentration erzeugt, vor dem Brand noch so lange zu lagern...?
    Ich bin der Meinung, wenn sauber gearbeitet wurde, keine höhere Belastung auftritt, als wenn sofort gebrannt würde.
    Wie sehen Sie das?
    Herzliche Grüsse aus der Schweiz
    Grappa


    Grappa, Ch Bielersee
    12.Aug.2010 10:11:38


      Schlechter Tresterbrand hat einen typischen scharfen Geschmack im Abgang, welcher bei qualitativ hochwertigem Grappa fehlt. Diese Schärfe stammt vom Methanol, der sich aus den vielen Traubenkernen bildet. Hat Ihr Brand nicht die beschriebene Schärfe, ist alles in Ordnung. Ansonsten eine Probe von einer Lebensmitteluntersuchungsanstalt analysieren lassen. Für Methanol gibt es leider keine sinnvollen und zugleich einfachen Nachweise.

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