Fachfragen zum Schnapsbrennen



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    Eintrag Nr. 3274:

    Hallo,
    ich möchte eine Maische aus Mirabellen herstellen, wobei ich die Früchte zerqetsche, und dann mitsamt den Kernen in den Gärbehälter gebe.
    Die Kerne möchte ich nach der Gärung entfernen.
    Kann ich dieses Verfahren so anwenden?
    Vielen Dank für eine Antwort.
    Mit freundlichem Gruß


    Dieter, Süddeutschland
    19.Aug.2009 13:25:42


      Beim Zerquetschen der Mirabellen (nicht verwechseln mit Marillen: österr. für Aprikosen) darauf achten, dass die Steine (Kerne) nicht zerstört werden und in der Maische belassen. Beim Brennen ca. ein Viertel der Steine mit in den Kessel geben. Wenn Sie die Steine wegnehmen, fehlt der typische Steinobstgeschmack. Nicht auf Reinzuchthefe, Säureschutz, Gärspund etc. vergessen.

    Eintrag Nr. 3273:

    Hallo zusammen, ich will einen Birnenschnapps zum brennen geben.
    Frage: wieviel Kilo Frucht ergibt wieviel Liter Schnapps? Bzw. Ab wieviel Kg oder Liter lohnt es sich? Gibt es hier eine Regel? Der Formhalber; bei den Birnen handelt es sich um kleine Birnen Namens "Gaishirtle"
    Frage2: Sind die Birnen geerntet, wie geht es dann weiter??
    Danke, Gruss Bob


    Bob, Süddeutschland
    19.Aug.2009 08:50:06


      ad 1) Herkömmliche Methode (ohne Zuckerzusatz): aus 100 Liter Maische entstehen ca. 7-8 Liter Birnenbrand mit ca. 43%vol. Es lohnen sich auch kleine Mengen (5-10 Liter), allerdings würde ich dann schon die hochgradige Methode (siehe Buch) empfehlen.
      ad 2) Das zu beschreiben wäre hier zu lang. Im Buch "Schnapsbrennen als Hobby" ist dieses Thema sehr ausführlich, praxisbezogen und für Laien leicht verständlich beschrieben.

    Eintrag Nr. 3272:

    hallo!
    letztens hab ich beim durchwühlen der schnapstruhe meines opas ein Messgerät gefunden, von dem ich leider nicht weiß, für was es bestimmt ist. Darum wollt ich fragen ob ihr mir weiterhelfen könnt.
    Beschreibung des Geräts:
    grunsätzlich schaut es aus wie ein Aräometer aus Glas, es hat also unten einen Bleibehälter (ich nehme an, dass es Blei ist), nach einer Verdünnung hat es eine runde Blase und dann wird es wieder dünn wo auch die Skala drinnen ist. Das Messgerät besitzt 2 Skalen, von denen ich leider nicht weiß, was sie aussagen. Die eine Skala geht in gleichbleibenden Abständen von 10 bis 45 und es steht ein B dabei, die 2. Skala geht in immer größer werdenden Abständen von 0 bis 40 und es steht ein A dabei.
    WEiters ist auf dem Gerät "J. Wagner" vermerkt, vl hilft das weiter.
    vielleicht kann mir jemand weiterhelfen
    mfg alex


    alex, oö
    18.Aug.2009 13:40:56


      Es könnte sich dabei um eine Oechslewaage handeln (Aräometer zur Bestimmung des Zuckergehaltes). Am besten messen Sie damit einen Fruchtsaft (unvergoren!) bei dem der Zuckergehalt in etwa bekannt ist und vergleichen die Messwerte mit den Angaben vom Zucker-Alkohol-Rechner. Dort sind für den Zuckergehalt mehrere unterschiedliche Einheiten angegeben.

    Eintrag Nr. 3271:

    hallo,
    da ich vollkommen neu bin auf dem gebiet, würd ich mir gerne aus den äpfeln die in meinem garten reifen, ein edles apfel schnäpschen brennen.
    kann mir jemand verraten, wie ich meine äpfel am besten zu einer maische ansetzen kann? was brauch ich alles dafür?
    wäre über hilfe sehr dankbar


    kellergeist, de
    15.Aug.2009 11:01:26


      Eine sehr ausführliche, praxisbezogene und leicht verständliche Beschreibung der Maischezubereitung mit vielen Rezepten finden Sie im Buch "Schnapsbrennen als Hobby".

    Eintrag Nr. 3270:

    Hallo,
    Frage zum exakten dosieren von Turbo Hefe:

    1. Ergibt sich die Rechnung für Menge von Hefe am gesamte Zuckermenge?
    Ein Päckchen 115g für max. 8 kg Zucker:
    In Praxis: z.B Maische 15l mit 215,62g/l Zucker ergibt 11% Alkohol. Ich will 20% d.H 389,04 g/l Zucker. 15 Liter Maische x 389,04 Zucker = 5,84 kg Zucker in Maische (insgesamt).
    5,84 / 8 = 0,73 x 115 = cca. 84g TurboHefe

    2. Oder berechnet man Menge nur auf zugegebene Menge von Zucker.
    389,04 - 215,62 = 173,42g/l zusätzlich für 20% Maische
    15 x 173.42 = 2,6 kg zusätzliches Zucker
    2,6 / 8 = 0,33 x 115 = 38 g Turbohefe.

    Danke
    PS: Tschuldigung ich möge exakte Zahlen :-)


    Tom, DE
    14.Aug.2009 16:57:11


      Dass Sie laut Berechnung die bereits enthaltene Zuckermenge berücksichtigen ist vollkommen richtig. Bei der Turbohefe sollten Sie jedoch immer die angegebene Menge (1 Pkg je 100 Liter) zugeben, wegen der enthaltenen Nährsalze und weil sich die Hefe beim Gären vermehrt. D.h. am Ende der Gärung wird immer gleich viel Hefe im Gärfass sein, egal wieviel Sie anfangs zugegeben haben.

    Eintrag Nr. 3269:

    Hallo,
    in unserem Garten steht ein unveredelter Pflaumenbaum, der Jahr für Jahr eine Unmenge äusserst saurer Früchte hervor bringt. Ich hab allerlei ausprobiert, aber das Ergebnis ist nicht so recht befriedigend, deshalb landet der Grossteil der Früchte auf dem Kompost. Nun kam mir die Idee, dass man die Pflaumen vermutlich zu Schnaps brennen könnte. Freilich, da müsste erst eine Destille her, aber vielleicht könnt ich ja bei einem Bekannten, der das Brennrecht auf'm Haus hat....
    Zunächst müsste eingemaischt werden. Und da kommt meine Frage. Wie maische ich ein, worin, wie gross muss das Gefäss sein, darf die Maische über den Winter Frost bekommen?
    Ich habe keine Ahnung, aber vielleicht schubsen Sie mich in die richtige Richtung.
    Danke und Grüsse
    Ingrid Obermaier


    Ingrid Obermaier, Obb - Rosenheim
    14.Aug.2009 15:50:23


      Daraus einen ausgezeichneten Brand herzustellen macht durchaus Sinn. Eine Beschreibung der Maischeherstellung würde den Umfang einer Fachfrage sprengen, da kann ich Ihnen das Buch "Schnapsbrennen als Hobby" sehr empfehlen, darin ist dieses Thema sehr ausführlich, praxisorientiert und für Laien leicht verständlich erklärt.

    Eintrag Nr. 3268:

    Hallo Herr Dr. Schmickl....
    meine frage ist wie lange kann man maische (ist fertig) im fass lagern 1 jahr oder länger das fass ist dicht verschlossen.


    stefan kraus, bayern
    13.Aug.2009 11:25:00


      herkömmliche Maischen (geringer Alkoholgehalt): ohne spezielle Konservierungsmittel, erhältlich im Kellereibedarf (googeln), im ausgegorenen Zustand nicht länger als 1-2 Monate bei Kellertemperatur haltbar. Destillate aus zu lange gelagerten Maischen haben einen Fehlgeschmack, der an modrigen Keller bzw. feuchten Schiffsrumpf erinnert.
      hochgradige Maischen (hoher Alkoholgehalt): Alkohol ab ca. 16-17%vol wirkt als Konservierungsmittel, solche Maischen sind daher nahezu unbegrenzt, jedenfalls zumindest einige Jahre haltbar.

    Eintrag Nr. 3267:

    Hallo,
    Ich habe eine Mirabellen-Maische angesetzt. Bei der Zerkleinerung der Früchte mit dem Mixer sind 2 oder 3 Steine kaputt gegangen. Ich habe die Steine jetzt mit in die Maische gegeben. Insgesamt waren es 8kg, bzw. 8L Mirabellen und 4L Wasser (12L Maische).
    Kann ich die Maische wegen der Blausäure der Steine trotzdem verwenden ?
    Vielen Dank für eure Antworten !


    Chris, Elsass
    12.Aug.2009 21:20:05


      Wenn es tatsächlich nur 2 bis 3 waren, ist das kein Problem.

    Eintrag Nr. 3266:

    Hallo zusamen!
    Ich hätte gerne gewusst, ob es für die Piccolo auch einen 2 o. 3l Kessel gibt?
    Danke im Voraus für eine positive schnelle Antwort!!
    Gruß
    Fidi


    Fidi, NRW
    11.Aug.2009 19:23:14


      Leider nein, aufgrund der Größe der Anlage ist nur 0,5 bzw. 1,0 Liter möglich.

    Eintrag Nr. 3265:

    ich habe vor 2 Jahren ein 120 Ltr. PE-Mostfass für Apfel-Birnen Most verwendet und das Fass offensichtlich nicht gründlich genug gesäubert.
    Jetzt riecht es stark säuerlich im Fass.
    Wie bekomme ich den Geruch wieder raus?


    klaus, bayern
    09.Aug.2009 13:21:10


      Dieses Problem hatten wir auch schon. Wir haben das Fass schlußendlich entsorgt. Zwar gibt es zur Fassreinigung im Fachhandel entsprechende Reinigungsmittel (googeln), wie z.B. "Henkel P3 rik", Soda (Natriumcarbonat E500) oder Desinfektionsmittel (Rimasan). Wenn sich der Geruch im Kunststoff jedoch förmlich "festgefressen" hat, wie meistens bei essigartigen Gerüchen, ist die einfachste Methode sich ein neues Fass zu besorgen.

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