Fachfragen zum Schnapsbrennen



Startseite
Destille und Zubehör
   Produktliste
   Produktbeschreibung
   Bestellformular
   Info zum Kesselkauf
Seminar
   Termine
   Programm
   Anmeldeformular
Bücher
Diskussion
Rezepte
Fotogalerie
Berechnungen
   Verdünnen
   Mischen
   Zucker Alkohol
Links
Kontakt
PRAXISBUCH
Schnapsbrennen als Hobby
PRAXISBUCH
Ätherische Öle selbst herstellen
PRAXISBUCH
Essig herstellen als Hobby
  • Hilfreiche Tipps zur Benutzung
  • Bitte beachten Sie die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Ihrem Heimatland.
    >>> NEUEN EINTRAG HINZUFÜGEN <<<
    Derzeit sind 4316 Einträge in den Fachfragen










































    <<< Seite 327 anzeigen Seite 325 anzeigen >>>
    432 431 430 429 428 427 426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Eintrag Nr. 3256:

    Ein freundliches Hallo in die Runde,
    habe per Zufall eine kleine Wildwiese mit altem Baumbestand erhalten.
    Dabei handelt es sich um die Früchte Zibarte (Ziparte, Ziberl, Zibärtle, Zibertle, Zwiferl)
    Außer, dass dies einen hervorragenden Schnaps gibt weiß ich nicht viel darüber.
    Hab mal irgendwo gelesen, dass die Ernte und das Einmaischen erst nach dem ersten Frost erfolgen soll. Ist dem so und auf was muß ich noch besonders achten, dass diese Rarität auch einen "sinnlichen" Genuß ergibt.
    Schon mal meinen Dank in die Runde


    hundling, Hegau
    28.Jul.2009 22:29:45


      Danke für die vielen Trivialbegriffe, jede Region hat da ihre eigene Bezeichnung. In Österreich ist auch noch "Kriecherl" bzw. "Krieche" geläufig. Nein, nicht ersten Frost abwarten, so ernten wie Zwetschken: wenn sie überreif sind. Ergibt tatsächlich einen hervorragenden Steinobstbrand. Der Geschmack von violetten Kriecherln ist Zwetschkenbrand ähnlich, nur viel intensiver. Für weitere Hinweise/Tipps bitte das Buch "Schnapsbrennen als Hobby" zu Rate ziehen, Kriecherl sind dort auch beschrieben.

    Eintrag Nr. 3255:

    Hallo Herr Dr. Schmickl....
    ein, zwei... Fragen zur Verwendung von Reinzuchthefen gegenüber der Turbohefe:
    Hat die Verwendung von Reinzuchthefe ohne Zuckerzugabe bei der Maischeherstellung, anstatt Turbofe mit Zuckerzugabe, einen entscheidenden Einfluß auf den Geschmack des Destillates? (bei der Verarbeitung von kleineren Mengen Obst, ich setzte immer so 10 bis 20 kg an)
    Welche Variante führt bei diesen Mengen zu einem geschmacklich besseren Ergebnis?
    Wie ist die Handhabung und weitere Behandlung der mit Reinzuchthefen hergestellten Maische (bis zum Brennvorgang), was wäre hier zu beachten?
    Gibt es beim Brennvorgang und der anschliesenden Lagerung des Destillates, der mit Reinzuchthefen hergestellten Maischen (ausser das die Menge des Destillates wahrscheinlich wesentlich geringer sein dürfte, als die mit Turbohefe hergestellete Maische), etwas zu beachten?
    Grüsse aus den Bergen,
    der Almöhi


    Almöhi, Aus den Bergen
    28.Jul.2009 21:10:55


      Genau dieser Themenbereich wird im Buch sehr ausführlich und sehr detailliert behandelt, weil es beim Thema Turbohefe immer wieder zu Missverständnissen kommt. Eigentlich würde die Beantwortung den Umfang einer Fachfrage sprengen, aber dennoch ein Versuch in Kurzform:
      ad 1 und 2) Destillat einer hochgradigen Maische hat ein intensiveres und fruchttypischeres Aroma / Geschmack als bei der herkömmlichen Methode (ohne Zuckerzugabe). Unter einer sehr wichtigen Voraussetzung: die Anleitungen im Buch müssen genau befolgt werden, es genügt nicht "ein wenig" Zucker zuzugeben. Bei Wildgärungen würde dies z.B. bewirken, dass die Fehlgärungen und damit der Vorlauf / Fehlgeschmack wesentlich verstärkt wird. Sehr wichtig zu beachten auch die angegebenen Lagerzeiten und Gärtemperaturen der Maische. Warum besseres Ergebnis? Geschmackstoffe sind überwiegend öl/fett- und nicht wasserlöslich, Ethanol ist ein organisches Lösemittel (öl-ähnlich), somit lösen sich diese Substanzen umso besser, je höher der Alkoholgehalt. Parxisbeispiel: für einen Angesetzten (Aufgesetzten) wird Alkohol mit mindestens Schnapsstärke (> 40%vol) verwendet. Bei z.B. 5%vol wäre das Ergebnis nahezu geschmacklos. Weiters: hochgradige Maischen müssen nur noch einmal gebrannt werden. Vorteilhaft, weil jeder Destillationsvorgang Geschmack/Aroma abtrennt. Für kleine Mengen ist die hochgradige Methode optimal, weil hier ein weiterer Vorteil zum Tragen kommt: sobald der Alkoholgehalt größer als ca. 16-17%vol, wirkt dieser als Konservierungsmittel. Somit sind hochgradige Maischen haltbar, der Brenntermin ist nicht mehr vorgegeben. Hochgradige Maischen können auch jahrelang lagern, Destillate solcher Maischen sind qualitativ unübertroffen (da wird man plötzlich sehr geizig). Im Gegensatz zu herkömmlichen Maischen, die nach maximal 1-2 Monaten Lagerzeit nach Gärung gebrannt werden müssen, sonst entsteht modriger Geschmacksfehler im Destillat, wenn aus der Maische nicht sogar Essig wird.
      ad 3) Bitte diesbezüglich die Anleitungen im Buch befolgen, beide Varianten sind sehr ausführlich beschrieben, herkömmliche Methode (mit Reinzuchthefe, Säureschutz usw.) und hochgradige Methode (Turbohefe).
      ad 4) auch hier siehe Buch. Wichtigster Unterschied: herkömmliche Maischen müssen zweimal gebrannt werden (Aromaverlust), hochgradige nicht. Für beide Destillate gilt: beim Verdünnen viel Luft einmixen (eine Art künstliche Lagerung) und/oder bei Kellertemperatur lagern, erste 3-4 Wochen Flaschen offen stehen lassen, nur mit Watte verschlossen. Danach mit Kork verschließen und 1-2 Jahre im Keller "vergessen".

    Eintrag Nr. 3254:

    Hallo Herr Dr. Schmickl,
    Ich habe Kirschen eingemaischt, die schon ein bisschen überreif waren. Die Auswahl der richtigen Früchte war vielleicht zu schlampig. Die Hefe (Reinzuchthefe) war vielleicht zu alt, aber sie ist schön aufgegangen und hat gut gerochen.
    Jedenfalls hat die Maische nach 2 Wochen 0% Alkohol, schmeckt angenehm essigsauer, aber zu dünn für Essig. PH-Wert ca 4, den Zuckergehalt kenne ich nicht. Die Flüssigkeit ist klar, schön rot.
    Angeblich ist Kirschenessig eine Delikatesse, der Gölles verkauft ihn teuer. Schnaps daraus brennen scheidet ohnehin aus.
    Was kann ich jetzt tun?
    1. Ich könnte noch neue Hefe dazu tun, schauen, ob es mit dem restlichen Zucker (sofern vorhanden) wieder eine alkoholische Gärung gibt, dann würde die Umwandlung in Essigsäure wohl automatisch weiterlaufen. Die Frage ist, ob der restliche Zucker vergärt, wenn schon Essigsäure da ist.
    2. Ich könnte neuen Alkohol dazu tun, das ganze auf 5% (?) Alk bringen und (eventuell mit einer Essigmutter) den Gehalt an Essigsäure erhöhen.
    3. Ich könnte den pH-Wert einfach mit Essigessenz auf 3 einstellen. Aber ich weiß nicht ob ich dann den ganzen Geschmack heraushole.
    Vielen Dank
    Peter Graf


    Peter Graf, NÖ / Klagenfurt
    27.Jul.2009 15:11:58


      ad 1) Wenn die Essiggärung einmal begonnen hat, macht es keinen Sinn mehr Hefe zuzugeben, da zwei Gärstämme nicht gleichzeitig aktiv sein können.
      ad 2) Ja, das macht durchaus Sinn. Ca. 5%vol Alkohol ergeben ca. 5%'igen handelsüblichen Essig.
      ad 3) Geht prinzipiell. Aber auch Essigessenz enthält (künstliche) Aromastoffe. Sie sollten auch hier den Säuregehalt auf ca. 5% einstellen, pH-Methode ist zu ungenau.

    Eintrag Nr. 3253:

    Hallo
    Meine Frage: Ich habe gekauften Weisswein destilliert, das Destillat(51%) hat einen leichten bläulich-grünlichen Schimmer. Ist es normal bei Wein? Oder lieber weggiessen?
    Davor und auch danach habe ich Zucker-Wasser-Maische gebrannt und es kam ganz klares Destillat. Ist im Buch ja auch beschrieben (minderwertiges Material- Lötstellen ect.) aber dann müßte das Destillat sich ja jedesmal verfärben oder sehe ich das verkehrt?
    MfG
    Jürgen


    Jürgen, Küste
    25.Jul.2009 17:41:37


      Jeder kommerzielle Wein wurde "geschwefelt", daraus entsteht beim Brennen die schwefelige Säure, d.h. diese Säure wird Ihnen Verunreinigungen aus der Kühlspirale lösen. Dies ist bei Zucker-Wasser nicht der Fall. Daher würde ich das Destillat wegschütten und noch ein/zwei mal destillieren, dann sollte die Farbe nicht mehr entstehen.

    Eintrag Nr. 3252:

    Hallo!
    Habe im Juni schon einen Nussschnaps angesetzt.
    Der letzte Sturm am 23. Juli hat mir eine Menge, noch unreifer Nüsse auf den Boden geschlagen. Wäre es noch möglich, mit DIESEN Nüssen (sind noch schön grün und unverletzt) noch einen Ansatz, für einen Likör zu machen, oder ist die Zeit schon vorüber? Da ich weiß, dass nur die Nüsse im JUNI, noch unreif und grün verwendet werden, wäre es schade, um sie wegzuwerfen.
    Oder gibt es noch eine andere Möglichkeit, wie ich grüne Nüsse noch zubereiten kann?


    Knisi, Linz in Oberösterreich
    25.Jul.2009 12:53:58


      Befürchte, dass es für eine geschmacklich sinnvolle Verarbeitung jetzt leider zu spät ist. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es nur dann Sinn macht grüne Nüsse anzusetzen, wenn das Innere noch weich ist. Sobald beim Durchschneiden mit dem Messer ein Widerstand spürbar ist, weil sich der harte/holzige Teil der Nuss bereits beginnt zu bilden, nimmt der Geschmack des Angesetzten drastisch ab. Dasselbe gilt auch für andere Verarbeitungsmethoden von grünen Nüssen.
      ABER: bevor Sie die Nüsse wegwerfen, sollten Sie zumindest mit einem Teil einen Ansatz versuchen.

    Eintrag Nr. 3251:

    Hallo,
    hab heute günstig 20 kg marillen gekauft und eingemaischt. am beipacktext der gärfix hefe steht, dass man den pH wert frühesten 1 tag und spätestens 3 tage nach dem ansetzen entsprechend einstellen soll. aus meherern beiträgen kann man entnehmen, dass man den pH bereits beim einmaischen anpassen sollte.
    wie haltet ihr das so?
    lg


    solobiker1960, tirol
    24.Jul.2009 18:56:07


      Zweiteres ist richtig, da die Hefen eine plötzliche Änderung des pH Wertes während der Gärung oft nicht überleben.

    Eintrag Nr. 3250:

    Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl,
    gestern habe ich meinen ersten Brand mit einer 3 L Destille gestartet. Ich hatte Himbeeren mit 1,5 L 40 %igem Wodka angesetzt. Bei 60° fing es schon an am Auslauf zu rinnen. Bis ca 75° ging es dann schnell. Es hat dann lange gedauert bis ich über 80° kam (ca 1/2 Liter).
    Ist das alles Vorlauf?
    Bei 90° kam nichts mehr raus und ich habe abgebrochen. Also kein Nachlauf?
    Im Behälter war aber noch Flüssigkeit vorhanden.
    Ausbeute waren (ab 81°) 540ml.
    Ich habe mit einem Alkoholmeter und einem Refraktometer gemessen und unterschiedliche Messergebnisse bekommen. Tja, aller Anfang ist schwer. Trotzdem der Himbeerschnaps schmeckt super. Jetzt habe ich noch je 3L Wallnuss und 3L Haselnuss die ich brennen will.
    Für eine Antwort wäre ich Ihnen dankbar.


    T.Schmitt, BRD
    24.Jul.2009 07:50:33


      Gemäß Ihrer Beschreibung messen Sie die Temperatur an der falschen Position. Wo die Messung sein sollte, ist im Buch "Schnapsbrennen als Hobby" sehr genau beschrieben. Macht jedoch nichts, da Sie mit Ihren Messgeräten (Alkoholometer bzw. Refraktometer) Ihre Temperaturangaben kalibrieren können, sodass Ihre Messwerte mit denen im Buch wieder übereinstimmen.
      Beim Destillieren einer im Geschäft erhältlichen Spirituose entsteht kein Vorlauf (steht im Buch).
      Nachlauf gibt's immer, steht auch im Buch.
      Natürlich kann beim Destillieren nichts verschwinden. D.h. die Summe aus Destillat und Rückstand im Kessel ist das was Sie vor dem Brennen in den Kessel gegeben haben...

    Eintrag Nr. 3249:

    Hallo,
    wenn ich fertigen Vodka noch einmal brennen und dabei z.B. Minzblätter in den Aromakorb geben würde, würde das Destillat dann nach Minze schmecken?
    Und würde viel Aroma durch das Verdünnen verloren gehen?
    MfG
    Horst


    Horst, DE
    22.Jul.2009 03:54:19


      Ja, funktioniert sogar ausgezeichnet, diesem Thema (Geistherstellung) ist im Buch "Schnapsbrennen als Hobby" ein eigenes Kapitel mit vielen Rezepten gewidmet. Aroma geht keines verloren (ist im Buch ebenfalls beschrieben).

    Eintrag Nr. 3248:

    Hallo,kann in einer Zuckermaische auch Essig durch Fruchtfliegen entstehen?
    Ich hab nämlich bis jetzt immer nur von Obstmaischen gelesen in denen Essig entstanden ist.
    Zweite Frage: Wenn unbemerkt einige Fruchtfliegen (ein oder zwei) in die Zucker/Obstmaische gelangen, bedeutet das, dass die Maische nicht mehr zu retten ist und diese verwerfen sollte?
    lbg Ilse


    Ilse, en
    21.Jul.2009 06:46:23


      ad 1) Ja, selbstverständlich, wenn der Alkoholgehalt kleiner als ca. 16%vol ist, kann sich Essig bilden.
      ad 2) Nein, das ist kein Problem. Wenn die Maische jedoch bereits deutlich nach Essig riecht/schmeckt, schon.

    Eintrag Nr. 3247:

    Wie mache ich kartoffelschnaps.

    fery Hadjian, nw
    18.Jul.2009 15:45:57


      Kurzform: Kartoffelstärke in Zucker umwandeln, diesen mittels alkoholischer Gärung in Alkohol umwandeln, das Ganze dann brennen.
      Für detailliertere Beschreibungen bitten wir Sie das Buch "Schnapsbrennen als Hobby" zu lesen und/oder unter dem Menüpunkt "Rezepte" entsprechende Einträge zu suchen (Suchbegriff rechts oben eingeben).

    <<< Seite 327 anzeigen Seite 325 anzeigen >>>
    432 431 430 429 428 427 426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Wir behalten uns das Recht vor, jederzeit Einträge ohne Angabe von Gründen zu löschen.

    Design und Implementierung:
    Helge Schmickl