Fachfragen zum Schnapsbrennen



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    Eintrag Nr. 3198:

    Guten Tag Herr Dr. Schmickl
    Zuerst ein dickes Kompliment für Ihr Buch und Ihre Webseite. Ich habe da wirklich schon viel gelernt.
    Ich habe nun eine Frage betreffend geschmackloser Alkohol für einen Ansatz: Weingeist 98 %vol ist sehr teuer. Meine Idee ist es deshalb billigen Wodka mit 98 %vol. Weingeist auf 53%vol. "aufzuspriten". Gibt es da eine Formel zur Berechnung der Menge oder soll ich mal genug dazugiessen und wenn der Alkoholgehalt zu hoch ist einfach mit dest. Wasser wieder verdünnen? Die Formel zur Verdünnung habe ich in Ihrem Buch gefunden.
    Vielen Dank für Ihre Antwort und freundliche Grüsse.
    Agaba


    Agaba, Zürichsee, Schweiz
    24.Apr.2009 22:11:49


      Danke, das freut uns!
      1 l Korn (38%vol) vermischt mit 0.35 l Weingeist (96%vol), ergibt 1.35 l mit 53%vol. So wie Sie es beschreiben geht es natürlich auch: in ein ausreichend hohes Gefäß gefüllt mit einem Liter Korn ein Aräometer geben und unter Rühren solange Weingeist zugeben, bis das Aräometer 53%vol anzeigt.

    Eintrag Nr. 3197:

    Hallo Ich habe eine frage was kann man verwenden um liköre dicker zumachen. ein likör ist im grunde ja nichts als aromatisierter schnaps wie wodka und so geschmacklos halt.
    Grüße konrad


    Konrad, Bayern
    22.Apr.2009 09:24:25


      Invertzuckersirup (Glukose-Fructose-Sirup) zugeben. Stimmt, ein Likör ohne Zucker ist im weitesten Sinne aromatisierter Schnaps.

    Eintrag Nr. 3196:

    Hallo zusammen,
    habe gestern meine quitten maische gebrannt. 2. Brand, beim raubrand bereits vorlauf abgetrennt. Beim 2. brand fing es nochmals bei ca. 65°C zu tropfen an und roch stark nach kleber. Dachte mir nichts dabei, als ich dann richtung 75°C kam sammelte ich in 10 gläser weiter doch bei 82°C schmeckte es immer noch nach kleber.
    was ist da falsch gelaufen? und hat jemand erfahrung mit dem vorlaufabtrennungstest nach pieper?
    mfg joachim


    joachim, süd bayern
    19.Apr.2009 10:42:42


      Vermutlich wurde die Maische wild vergoren, also ohne Zugabe von Hefe, Säureschutz etc., sonst wären dermaßen große Vorlaufmengen nicht möglich. Um dies zukünftig zu vermeiden, beim Einmaischen am besten genauso vorgehen wie im Buch beschrieben.
      Ja, ein Vorlauftest wäre in Ihrem Fall durchaus zu empfehlen. Die Anwendung ist relativ einfach: ca. 5 ml vom trinkferig eingestellten Destillat mit den drei Reagenzien vermischen. Der Farbumschlag zeigt dann die Vorlaufmenge an. Eine sehr detaillierte Beschreibung liegt dem Testset bei.

    Eintrag Nr. 3195:

    guten tag herr schmickl!
    vorerst lob fuer buch und seite, alle achtung!
    ich möchte gern gepressten und gefilterten zuckerrohrsaft durch eine potstill jagen. meine frage an sie:
    1. ist es sinnvoll den saft durch kochen einzudicken um ihn mit turbohefe dann zu gären?
    2. gäbe es anbrennprobleme im kessel wegen etwaiger saftdicke?
    recht herzlichen dank im vorhinein.


    helmut hartl, rio de janeiro,brasilien
    04.Apr.2009 11:10:53


      Danke, freut uns!
      ad 1) Ja, ist durchaus sinnvoll, beim Eindicken darauf achten, dass Zuckergehalt 389 g/l (33.99 Brix) nicht übersteigt. Da der Dünnsaft jedoch auch bereits ca. 16 Brix hat (entspricht ca. 9%vol Alkohol nach der Gärung) macht auch damit ein Versuch durchaus Sinn.
      ad 2) Wenn beim Eindicken Punkt 1) beachtet wird, gibt es diesbezüglich keine Probleme.

    Eintrag Nr. 3194:

    Hallo
    Ich haben zum ersten Mal etwas angesetzt und möchte es in gebrauchte Weinflaschen abfüllen. Wie kann ich die Flaschen und Korken am praktischsten desinfektieren? Ich habe gelesen, das man die Korken nicht auskochen soll, da der Kork aus luftgefüllten Zellen besteht und dieses Material hervorragende wärmedämmende Eigenschaften hat. Dadurch erreichen die Temperaturen im Korkinneren höchstens 50 Grad und man desinfiziert das Korkgewebe nicht, sondern schafft ein Milieu, in dem sich Schimmelpilze rasant vermehren. Reicht es die Flaschen mit abgekochten Wasser zu befüllen, oder soll ich dafür bestimmte Desinfektionsmittel verwenden? Was wäre zu empfehlen?
    Danke


    Gabriel, Wien
    30.Mär.2009 11:10:14


      Die Flaschen ganz "normal" mit Flaschenbürste und Geschirrspülmittel gründlich waschen. Als Verschluss keinesfalls gebrauchte Korken verwenden (nicht nur wegen Ihrer Erklärung, wußte ich nicht, sehr interessant, sondern auch wegen Geschmacksbeeinflussung und Undichtheit). Im Fachhandel für Kellereibedarf oder Genossenschaften, "Lagerhaus" o.ä. gibt es sehr günstig Korken aller Art zu kaufen.

    Eintrag Nr. 3193:

    Wir haben da mal ne Frage. Woher wissen wir als einsteiger wann wir den Mittellauf haben? Bzw. wieviel wir wegkippen müssen damit wir nich blind werden? Hoffen auf viele antworten von euch Experten!

    Die supper brenner, sachsen
    23.Mär.2009 17:43:02


      Das zu erklären würde den Rahmen dieser Fachfrage sprengen. Am besten lesen Sie diesbezüglich im Buch "Schnapsbrennen als Hobby" nach, darin ist dieses Thema sehr umfangreich und für Laien leicht verständlich erklärt.

    Eintrag Nr. 3192:

    Hallo, habe im Herbst eine Whisky Maische hergestellt und würde dies jetzt gerne destillieren.
    Allerdings sind ca. 50% der Maische ein dickflüssiger Malzschleim. Kann ich die Maische einfach durchrühren und dann brennen oder sollte ich diesen Dickflüssigen Teil weglassen und nur die klare Maische nehmen. Wäre filtern auch eine Option?
    Vielen Dank mfg
    vorplattler
    PS. Ihr Buch hat mir schon viele gute Tropfen beschehrt.


    vorplattler, Steiermark
    18.Mär.2009 12:28:42


      Danke, freut uns!
      Ja, aus geschmacklichen Gründen sollten Sie den dickflüssigen Teil wenn irgendmöglich mitbrennen. Allerdings sehr vorsichtig aufheizen/destillieren, da die Anbrenngefahr sehr groß ist. Alternative: das Ganze klären und nur einen Teil des dickflüssigen Anteils mitbrennen (ca. die Hälfte oder ein Drittel). In diesem Fall die Flüssigkeit so gut es geht von den Feststoffen trennen, d.h. klären lassen und den Schleim filtrieren bzw. abpressen.

    Eintrag Nr. 3191:

    Grüezi Herr Schmickl
    ich war bei Ihnen im Seminar, habe das Buch und eine eine Anlage von Ihnen erworben. Das ganze ist eine gefreute Sache und macht sehr viel Spass und natürlich auch sehr gutes "Wasser" ;-).
    In der Zwischenzeit habe ich schon einige gute Brände gemacht wie z.b. ein Quittenbrand.
    Nun habe ich in Ihrem Buch gelesen, dass die Quitten mehr Geschmack geben und zudem noch einfacher zum verarbeiten sind, wenn man diese ca. 2 Stunden kocht. Jetzt habe ich einen alten Waschhafen bekommen, mit diesem kann ich nun eine grosse Menge Quitten kochen.
    Bis dahin habe ich die Quitten sauber abgewaschen Stiel und Fliege entfernt und danach verkleinert.
    Meine Frage: Wenn ich die Quitten nun koche, soll ich vorher den Flaum abwaschen und die Stiele sowie Fliege und Blätter entfernen?
    Besten Dank für eine Antwort.
    Liebe Grüsse aus der Schweiz


    Thomas, Schweiz
    17.Mär.2009 10:32:32


      Das freut uns, weiterhin viel Erfolg!
      Ja, vor dem Kochen die Quitten waschen und Flaum sowie Stiele/Blätter entfernen.

    Eintrag Nr. 3190:

    Moin Kollegen, meine frage ist an euch,
    ich habe zwei verschiedene Apfelsorten eingemaischt natürlich in verschiedene Behälter die Zutaten aber sind in beiden gleich also Hefe, Nähralz und Zucker, nun ist es so das die Maische schon ca. drei Monate in gang ist (das ist auch gewollt) beide Behälter sind nun eigendlich fertig aber der eine ist noch süß, achja die vergährung ist super verlaufen ein Behälter hat 16 und der andere 17%vol, aber wieso ist der noch süß was kann da passiert sein?


    T. Krüger, SFA
    07.Feb.2009 16:02:09


      Wenn tatsächlich in beiden Fässern die Zutaten exakt gleich sind (liegt ganz sicher kein Rechenfehler bei der Zuckerdosierung vor?) und die Gärbedingungen ebenfalls gleich waren (z.B. Umgebungstemperatur) kann der Unterschied nur mehr an den Äpfeln liegen: die eine Apfelsorte hatte einen höheren Zuckergehalt (schmeckt süßer) als die andere (eher sauer im Geschmack).

    Eintrag Nr. 3189:

    Guten Tag nach Österreich, zu Eintrag Nr.1057 Frage b. wissen Sie wie die Rechtslage und Steuersätze für Deutschland sind?
    H.Gerlinger SHA


    Gerlinger Hartmut, Baden-Württemberg
    01.Feb.2009 06:59:26


      Bezüglich Metbrand ist die Gesetzgebung in Deutschland nahezu ident mit Österreich, der Steuersatz ist ca. 10% höher.

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