Fachfragen zum Schnapsbrennen



Startseite
Destille und Zubehör
   Produktliste
   Produktbeschreibung
   Bestellformular
   Info zum Kesselkauf
Seminar
   Termine
   Programm
   Anmeldeformular
Bücher
Diskussion
Rezepte
Fotogalerie
Berechnungen
   Verdünnen
   Mischen
   Zucker Alkohol
Links
Kontakt
PRAXISBUCH
Schnapsbrennen als Hobby
PRAXISBUCH
Ätherische Öle selbst herstellen
PRAXISBUCH
Essig herstellen als Hobby
  • Hilfreiche Tipps zur Benutzung
  • Bitte beachten Sie die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Ihrem Heimatland.
    >>> NEUEN EINTRAG HINZUFÜGEN <<<
    Derzeit sind 4258 Einträge in den Fachfragen










































    <<< Seite 262 anzeigen Seite 260 anzeigen >>>
    426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Eintrag Nr. 2608:

    Hallo Herr Schmickl
    Die Diskussion um "mit oder ohne Zucker" veranlasste mich in den letzten 3 Jahren immer wieder, vom gleichen Obst 2 Fässer einzumaischen. Einmal mit Zucker und einmal ohne. Ich sage mir ich kann nicht mitreden, wenn ich nicht die unterschiedlichsten Varianten selbst ausprobiert habe. Leider habe ich bisher die Maische ohne Zucker nie brennen können.
    Folgendes ist immer passiert. Ich zerstampfe also das vorher gewaschene Obst und fülle es in 2 Fässer. In beide gebe ich die entsprechende Menge Biogen-M, Hefe und Pektinase. Dann gebe ich in Etappen den errechneten Zucker in 1 der beiden Fässer. In das andere KEINEN Zucker. Nun passierte es in den beiden letztzen Jahren immer genauso, wie es auch in diesem Jahr wieder anfängt. Es bildet sich erst ein starker Uhu Geruch, gefolgt nach ein paar Tagen von einem weißen Belag.
    Ich habe jedes Jahr das ganze durchgezogen bis kurz vorm Brennen, um dann diese Maische doch zu entsorgen. Am Ende hatte sie jedesmal, trotz Umrühren, einen dicken zusammenhängenden Belag. Ähnlich der einer Dose länger offen stehender Farbe.
    Ich weiß von meinem Vater und Schwiegervater, dass diese NIE mit Zucker oder sonstigen Zutaten verarbeiteten. Im Gegenteil: Da kam ALLES rein. Auch angefaultes Obst. Und ich kann nur sagen das Resultat war trotzdem immer recht gut.
    Bevor ich nun noch mehr Obst auf einen Misthaufen kippe, dachte ich mir, da wende ich mich doch mal vertrauensvoll an den Doktor.
    Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass dadurch, dass ich den Versuch immer mit einer geringeren Menge Obst durchführe, immer wieder das gleiche, "kleinere" Fass zum Einsatz kommt. Dieses habe ich dieses Jahr mit einem Liter nicht so schmackhaften Obstbrand von meinem ersten Brennversuch ausgewaschen.
    Noch ein Wort zum Schimmel. Da bin ich mir nicht so ganz sicher ob es Schimmel ist, oder doch nur "Hefe", die sich extrem vermehrt. Es sieht also eher so aus wie Backhefe, die man verflüssigt und dann darüber gestreut hat. Aber nicht grau, sondern weiß.
    Sorry für dieses Ellenlange Schreiben, aber ich hätte es nicht kürzer schreiben können ohne (wichtige?)Details wegzulassen.

    Im Vorraus schon vielen Dank, auch dafür, dass Sie sich die Zeit nahmen um dies überhaupt zu lesen.
    Roland aus Deutschland


    Roland, Deutschland
    08.Sep.2006 18:07:36


      Laut Ihrer sehr genauen Beschreibung handelt es sich um Kahmhefe. Wenn Sie die Maische brennen möchten ist dies zwar nicht unbedingt optimal (weil es in Wirklichkeit gar keine Hefe ist --> googeln), ist jedoch nicht weiters schlimm. Besonders edle Weine sollen angeblich immer Kahmhefe aufweisen.

    Eintrag Nr. 2607:

    Hallo Herr Dr. Schmickl,
    danke für die schnelle Antwort zu meiner letzten Frage. Das Forum und die Website lassen einen nicht mehr los. Echt Klasse!
    Jetzt hab' ich aber doch noch eine weitere Fachfrage, die in den Foren nicht befriedigend beantwortet wird.
    Bei uns in Hessen wird in weiten Gebieten Apfelwein hergestellt. Hierzu werden verschieden Apfelsorten vermischt, "geschreddert" und dann durch Leientücher gepresst. Ergebnis ist der sog. "Süsse". Dieser wird (meist) wild vergoren und dann als Apfelwein getrunken. Sehr herb aber lecker (als Schorle mit Wasser). Beim Messen unseres Weines bin ich auf rund 6% Alkohol gekommen.
    Nun meine Frage: macht es Sinn, den Süssen (also ohne Trester) mit Turbohefe und Zucker zu gären und damit auf rund 22% zu bringen? Oder geht hier das Aroma verloren (wg. fehlender Früchte).
    Falls ja, könnte dieser dann ja als "Likör" (Zusatz von Zucker oder Honig) getrunken werden.
    Was würden Sie zum Aroma der "Maische" (falls man die noch so nennen kann) sagen. Brennen lassen oder stehen lassen?
    Vielen herzlichen Dank für eine Antwort. Sie haben da ja reichlich zu tun.


    Jung, Hessen
    08.Sep.2006 14:04:12


      Danke!
      Alles was Sie schreiben stimmt. Sie können den ausgegorenen Apfelwein mittels eines Gärstarters mit Turbo weitergären lassen. Der Geschmack des Destillates wird allerdings anders sein als von einem Apfelbrand, also bei Verwendung einer "echten" Apfelmaische (mit Fruchtfleisch etc). Dennoch ist gebrannter Apfelwein die Grundlage für z.B. Calvados. Dieser wird anschließend noch in Holzfässern gelagert.
      Mein Tipp: beides versuchen: brennen und stehen lassen und als "Likör" genießen.

    Eintrag Nr. 2606:

    Hallo zusammen,
    nach mehreren Tagen hat sich ein Unterdruck im Gärfass (Obstmaische) gebildet.
    Nach mehrfachem umrühren hat der Gärprozess wieder begonnen. Nach ca. 2 Tagen hat sich jedoch wieder ein Unterdruck gebildet.
    Warum?
    Gruß Michael


    Michael Vögtle, Darmstadt
    08.Sep.2006 10:17:06


      Dies kann nur der Fall sein, wenn es nicht (mehr) gärt, da beim Gären durch das Gärgas (CO2) immer ein Überdruck entsteht.

    Eintrag Nr. 2605:

    Hallo,
    meine Frage:
    Ich habe Zwetschgenmaische im Faß angesetzt und beim ersten Füllen auch Gärhefe dazugetan. Das Faß ist zu 2/3 gefüllt und est gärt auch schön. Nur der Schaum kommt über die Gäröffnung oben raus. Darf ich die Flüssigkeit, die sich oben ansammelt wieder ins Faß reinschütten ?


    H.G., mittelfranken
    08.Sep.2006 08:23:53


      Nicht optimal, denn das Problem sind die Essigfliegen, die sicher auch vorhanden sind. Sollte dies nicht der Fall sein, können Sie die Flüssigkeit wieder zurückgeben.

    Eintrag Nr. 2604:

    Sehr verehrter Hr. Dr. Schmickl,
    bisher habe ich nach Ihrem Buch aus Zuckermaische klaren hochprozentigen zum Ansetzen erfolgreich "produziert". Nun habe ich 35Kg Reneklaudmaischeund folgende Zutaten bisher gemacht:5ltr Wasser-1.Ration 2,5kg Zucker-70gr Turbohefe.Das war gestern am 6.9.06 und heute schäumt das Fass (100Ltr) über.
    Erzielen will ich eine Maische mit ca 20%, um sie bedingt lagerfähig zu machen. Meine Fragen (wenn ich sie stellen darf):
    -Habe ich etwas falsch gemacht?
    -Kann ich das aufgefangene Produkt wieder nach dem stürmischen gären in den Behälter geben?
    -Kann man eventuell auch hier Antischaum,der an sich bei einer Destillation einzusetzen ist, verwenden?
    Vielen Dank im voraus.

    Mit freundlichem Gruß

    Wolfgang


    H, Deutschland/ Hessen
    07.Sep.2006 20:42:44


      Alles in Ordnung, wahrscheinlich war die Umgebungstemperatur zu hoch, ansonsten sollte auch die Turbo nicht so schnell vergären. Ja, Sie können das aufgefangene Produkt (sofern sauber) wieder in das Faß geben. Antischaum wäre möglich, muß aber nicht sein, wenn Sie das Fass zukünftig weniger voll machen.

    Eintrag Nr. 2603:

    Hallo Dr.Schmickl Habe einen einen fehler gemacht, konnte bei einen bauer birnen pflücken habe aber den verkehrten baum gepflückt es waren winterbirnen sie sind hart haben einen süss herben geschmack schale einwenig bitter wir nennen sie flaschenbirne wenn ich die birne presse und zu brei mixe kann ich die birnen trotzdem einmaischen oder kann man nur reifes o.vollreifes obst einmaischen. Danke für Ihre antwort. herbert

    herbert gross, nrw
    07.Sep.2006 09:08:50


      Nur reifes Obst zum Einmaischen verwenden, sonst wird der Brand geschmacklos.

    Eintrag Nr. 2602:

    Grüss Gott!
    Da heuer die Zwetschken nicht gleichzeitig und nur sehr langsam reifen, gibt es ein Problem mit einmaischen.
    Kann man die Zwetschken tieffrieren und dann gemeinsam, aufgetaut im Spätherbst oder Winter einmaischen.
    Danke
    Silvia Kurz


    silvia kurz, tirol
    07.Sep.2006 08:58:22


      Ja, können Sie. Achten Sie aber darauf, dass die Temperatur der aufgetauten Früchte zumindest 15°C beträgt, bevor Sie die Hefe und die anderen Zutaten zugeben.

    Eintrag Nr. 2601:

    Hallo Herr Schmickl,
    ich habe einen etwa ein Jahr alten Rübenbrandt, in den ich nach dem Brennen angekohltes Eichenholz eine Zeit lang eingelegt hatte.
    Danach wurde er auf etwa 40% verdünnt. Schon kurze Zeit später hat sich trotz Filterung am Flüssigkeitsspiegel im Flaschenhals ein flockiger duckler Rand gebildet, der auch teilweise als Emulsion von winzigen Partikeln im Brand schwimmt.
    Nun frage ich mich ob das wohl alles noch Holzpartikel sind die nach und nach ausfallen, oder kann es sein das mit dem Holz auch Keime in den Brand kamen und sich nun Schimmel bildet. Kann ein 40%ter überhaupt schimmeln?


    Mark, Niedersachsen
    07.Sep.2006 07:43:53


      Stimmt, 40%vol Alkohol kann nicht schimmeln. Wahrscheinlich haben sich vom Holz gewisse Bestandteile herausgelöst, die durch's Verdünnen ausgeflockt sind oder es handelt sich um eine Trübung des Brandes selbst, welche durch das Herabsetzen entstanden ist.

    Eintrag Nr. 2600:

    Hallo Herr Doktor,
    heute nochmal einige Fachfragen an Sie. Ich möchte mir eine Brennanlage selber bauen. Ich werde dazu einen handelsüblichen Edelstahltopf mit ca. 12 Liter Inhalt nehmen und will mir von einem Bekannten den Deckel mit den zugehörigen Anschlüssen aus Kupfer anfertigen lassen (weil's einfach leichter zu bearbeiten ist). Das Geistrohr, schreiben Sie, soll ja so kurz wie möglich gehalten werden.
    Nun die Fragen:
    1. Sind Probleme hinsichtlich des "Materialmixes" zu befürchten?
    2. Kann mit normalem Silberlot gearbeitet werden, oder gibt es, wegen der aggressiven Dämpfe, besser geeignetes Material?
    3. Welchen Durchmesser müsste das Geistrohr bekommen?
    4. Welche Länge, wieviele "Windungen" mit welchem Abstand und welchen Durchmesser soll die Kühlschlange bekommen?
    5. Bezieht sich die Längenangabe der Kühlschlange auf das fertige Produkt (mit den Windungen) oder auf das zu beschaffende Ausgangsmaterial?
    Viele Fragen, ich weiss, hoffe aber trotzdem auf Antwort.


    michel vom norden, sh
    07.Sep.2006 07:08:43


      ad 1: nein
      ad 2: diesbezüglich gibt es sehr gute Einträge in der Diskussion
      ad 3: zumindest 1-2 cm
      ad 4: Bitte Suchfunktion in den Fachfragen und Diskussionen benutzen
      ad 5: Mit Länge ist die Rohrlänge gemeint

    Eintrag Nr. 2599:

    Hallo Herr Dr. Schmickl!
    Ich habe zwei Fragen zu Hefe und Maische:
    1.) Nach dem Gärende senken sich die abgestorbenen Hefekulturen auf den Boden des Maischegefässes. Erreicht man eine signifikante Qualitätsverbesserung, wenn man diese Hefereste nicht mitbrennt? Können diese etwa einen "hefigen" Geschmack im Destillat verursachen, wenn es zuviel ist?
    2.) Vereinzelt wird es vorkommen, dass man aufgrund kleiner Maischegefässe zuviel Hefe dosiert, die Angaben sind meist auf "hl" berechnet, und der eine oder andere mag denken "viel hilft viel". Vielleicht ist auch durch eine Gärstockung und das erneute Gärstarten mehr als nötig Hefe im Spiel. Hat die Überdosierung von Hefe eine wahrnehmbare Auswirkung auf das Destillat? Sollte man bei Überdosierung ggf. die Hefereste von 1.) nicht mitbrennen?
    Für Ihre Antwort vielen Dank!
    Grüße,
    Horst Kurt


    Horst Kurt, Bayer. Oberland
    06.Sep.2006 17:54:38


      ad 1) Nein. Allerdings macht es auch keinen Sinn, wenn man den am Boden klebenden Schlamm zugibt. Einfach die Maische vorher gut durchrühren und das was beim Ausleeren des Fasses nicht mitgeht, auch nicht mitbrennen.
      ad 2) Nein, hat keine Auswirkung, da die Hefe sich sowieso vermehrt. D.h. am Ende ist immer gleich viel Hefe im Fass.

    <<< Seite 262 anzeigen Seite 260 anzeigen >>>
    426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Wir behalten uns das Recht vor, jederzeit Einträge ohne Angabe von Gründen zu löschen.

    Design und Implementierung:
    Helge Schmickl