Fachfragen zum Schnapsbrennen



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    Eintrag Nr. 4058:

    Hallo zusammen
    Da ich kein thermometer an meiner " Betzie " (meine destille) habe , habe ich mich nach einer Antwort aus eurem Forum orientiert. Die lautet 0.5l Brennkessel gefüllt mit 350ml 18% zuckermaische ergibt 100ml 43% Destillat. Meine Frage ist ob das auch so ginge. Meine 12.5l fertige zuckermaische aus 3kg Zucker und ein halbes Päckchen turbohefe hatte nach 5 Tagen 10%. habe 0.5l mit 350ml von meiner 10% maische gefüllt und destilliert. Habe denn Vorlauf abgetrennt und 50ml 55% destillat aufgefangen und die destillation beendet. Das Destillat riecht nach Vodka mit Hefe und schmeckt auch so nur stärker im Nachgeschmack.
    trinkbar ja oder nein?
    Gruß franky


    Franky, xxx
    12.Mai.2015 02:52:02


      Wenn der Kesselinhalt tatsächlich nur 10%vol hatte, ist der Alkoholgehalt vom Destillat eindeutig zu hoch und damit die Ausbeute zu gering. Bei 10%vol (falls der Wert überhaupt stimmt...) sollte das Ergebnis deutlich unter 50%vol haben, somit wurde die Destillation zu früh beendet.
      Trinkbar schon, aber sicher kein Genuss. Wegen dem Hefegeschmack: hier wurde die falsche Marke gewählt, Turbohefe hat normalerweise keinen Hefegeschmack, diesbezüglich bitte die Suchfunktion nutzen, sowohl hier wie auch in der Diskussion.

    Eintrag Nr. 4057:

    Hallo zusammen,
    ich bin angehender „Jung-Brenner“ und habe dazu ein paar Fragen.
    Meine Destille Kesselinhalt ca. 70 Liter ist ca. 60-80 Jahre alt und wird mit Holz befeuert.
    Wie kann ich die Kesseltemperatur messen beim Brennvorgang es ist kein Thermometer sondern nur ein Manometer vorhanden mit einer roten Markierung bei 0,5 Bar.
    Gibt es ein Verhältnis zwischen Druck und Temperatur?
    Wie voll soll ich den äußeren Mantel (Wasserbad) füllen?
    Wie herum wird das Geistrohr montiert zum Kühler abfallend oder ansteigend?
    Danke euch schon einmal für die Antworten
    Gruß Benny


    Benny, BW
    11.Mai.2015 14:44:47


      Entweder nach Gefühl und Geschmack brennen, dazu braucht es allerdings einiges an Erfahrung, oder Thermometer nachträglich einbauen. Wo, ist im Buch ausführlich beschrieben. Das Manometer zeigt den Druck im Mantel an, je höher, desto heißer ist der Mantel. Auch hier ist Erfahrung notwendig um den richtigen Zeitpunkt zu wissen wann kein Holz mehr nachgelegt werden soll, da ein Doppelmantelkessel ohne Kaltwassereinspritzdüsen enorm träge ist, d.h. auch bei gelöschtem Feuer ist das Ding noch stundenlang so heiß, dass der Inhalt quasi von alleine kocht. Und wenn der Mantel zu heiß ist, kocht der Inhalt über, ohne dass man daran etwas ändern kann.
      Den Mantel ca. zu 90% mit Wasser befüllen, es sollte jedoch irgendwo eine Markierung für den Füllstand angegeben sein.
      Dieser Anlagentyp ist so konstruiert, dass das Geistrohr zum Kühler ansteigend montiert wird, obwohl das aus geschmacklicher Sicht nicht sinnvoll ist, ausführliche Erklärung dazu steht ebenfalls im Buch.
      Kurzum: entweder jemanden der sich damit auskennt im Hilfe bitten oder im Alleingang Erfahrung sammeln, also so oft wie möglich damit brennen und aus Misserfolgen lernen, nicht aufgeben.

    Eintrag Nr. 4056:

    Ich haben einen Schnaps (Vogelbeere) der nicht gut ist, vermutlich zu viel Vorschuß beim Brennen
    (er hat einen brennenden Nachgeschmack), wie kann man so einen Schnaps noch retten.


    Lettner, Ennstal
    09.Mai.2015 10:07:11


      Noch einmal destillieren und den Vorlauf diesmal nach allen Regeln der Kunst abtrennen (siehe Buch). So etwas haben wir schon öfters bei mitgebrachten Schnäpsen erlebt, wir haben in solchen Fällen bis zu 10% (!) Vorlauf abtrennen müssen. Also nochmals: 2 Liter trinkfertiger Schnaps, ab Hof gekauft, hatte 200 ml Vorlauf...

    Eintrag Nr. 4055:

    Hallo Hr. Schmickl,
    ich habe ein "Brennproblem" und will Sie daher gerne um Rat fragen: Meine Brände haben allesamt einen äußerst unangenehmen Beigeschmack, vor allem nach dem Brennen (nach mittlerweile 2-3 Jahren ist der Beigeschmack zwar immer noch da, aber schwächer geworden). Ich Bin nach Ihrem Buch vorgegangen und habe verschiedene Obstsorten mit Hefe (Portwein, Sherry, beides von Kitzinger) vergoren. Danach teils kürzere, teils längere Zeit stehen lassen. Gebrannt dann von ca. 78-90 Grad.
    Nachdem ich alle Fehler versucht habe, auszumerzen, stell ich mir nun noch die Frage ob es an den Resten der Hefe liegen kann. Den untersten Bodensatz habe ich bewusst weggelassen, aber schon noch Fruchtfleisch mitgebrannt. Nun kann es ja sein, dass da noch abgestorbene Hefe dran haftet, aber auf der anderen Seite schreiben Sie ja das man Fruchtfleisch mitbrennen soll, da es dann einen aromatischeren Geschmack ergibt. Wie machen Sie das denn? Bodensatz, Fruchtfleisch ja oder nein?
    Ich weiss natürlich, dass sich Brände entwickeln müssen, aber direkt nach dem Brennen sind die Brände ich würde fast sagen ungeniessbar und auch nach Jahren ist immer noch ein Rest-Geschmäckle drin, das die Brände nicht unbedingt besonders lecker macht??
    Für Ihre Hilfe schonmal vielen Dank und großen Lob auf Ihr Buch und die Seite hier!!!


    Manfred B., Kärnten
    03.Mai.2015 22:24:50


      Soweit mir berichtet und in der Diskussion auch häufig beschrieben wurde, ergibt nur Turbohefe eines gewissen Herstellers einen unangenehmen muffigen Beigeschmack (Suchfunktion nutzen), wird häufig als hefeartig beschrieben. Jedenfalls tritt dieses Problem weder bei Turbohefen der Firma Prestige noch bei Portwein- oder Sherryhefe auf. Dieser Beigeschmack sollte auch nicht auftreten wenn der Fassinhalt kräftig umgerührt wird und anschließend gebrannt.
      Ich weiß nicht ob Sie hochgradig arbeiten, wenn ja, und die Maische zumindest 6 Monate nach der Gärung gelagert wurde, ist der Brand normalerweise sofort nach dem Brennen einfach hervorragend, frei von jeglichem Beigeschmack. Während des Verdünnens auf die künstliche Alterung (Suchfunktion nutzen) nicht vergessen. Mein Tipp wäre möglichst exakt die Beschreibungen im Buch zu befolgen, also Säureschutz, Verflüssiger, Gärtemperatur usw. zu beachten.
      Gutes Gelingen und danke für das Lob!

    Eintrag Nr. 4054:

    Guten Tag Hr. Schmickl
    Ich habe mit meiner Destille Classic eine Zucker - Wasser Maische gebrannt. Bis jetzt einwandfrei und ohne Probleme. Bei den letzten zwei Durchläufen trat das Destilat jedoch nicht mehr tröpfchenweise aus der Anlage sondern Stoßweise. Ich habe die Anlage dach jedem Durchlauf gereinigt und auch auf etwaige Verstopfungen überprüft.Was könnte der Grund dafür sein?


    Alfred, Kärnten
    18.Apr.2015 16:35:49


      Die Spirale der Kühlschlange sollte überall nach unten geneigt sein. Ist dies nicht der Fall, sammelt sich in der flachen bzw. leicht nach oben geneigten Stelle ein wenige Destillat, welches dann stoßweise austritt. Das Ergebnis wird dadurch jedoch nicht beeinflusst. Biegen Sie die Spirale wieder so zurecht, dass sie überall nach unten geneigt ist.

    Eintrag Nr. 4053:

    Hallo Hr. Schmickl
    Ich habe eine 30L Brennanlage aus Kupfer und arbeite mit Turbohefe und brenne einmal.
    Die ersten Male habe ich mich an die Rezepte aus dem Internet gehalten was den Zucker für die Maische betrifft.
    Das Ergebnis war ein klarer sehr guter Schnaps mit ca. 76% Alkohol. Den Vorlauf bis ca.80°C habe ich weggegeben, bei ca. 90°C habe ich aufgehört zu brennen.
    Danach habe ich auf Anregung verschiedener Leute nur ca. 1kg Zucker auf 30L Maische gegeben.
    Ich habe genauso Turbohefe, Biogen-M und Verflüssiger Spezial genommen, genauso wie beim ersten Durchgang.
    Die Abtrenn-Temperaturen habe ich gleich gelassen, trotzdem bekam ich weniger Alkohol (Menge und ca. 45% Alk.) und außerdem war der Schnaps milchig.
    Jetzt zu meiner Frage:
    1. Hat das mit der Menge des Zuckers zu tun?
    2. Obwohl der Gärvorgang abgeschlossen war ist der Fruchtkuchen nicht abgesunken, die ersten Male schon. Wie kann das sein.
    Es wäre schön wenn Sie mir da helfen könnten.
    Danke Schön


    Wermie82, Ostarichi
    09.Apr.2015 20:21:30


      ad 1) Erster Hauptsatz der Thermodynamik: aus nix wird nix! Wie im Buch sehr ausführlich und für Laien leicht verständlich beschrieben, wird durch die Hefe Zucker in Alkohol umgewandelt. Kein Zucker, kein Alkohol. Sobald der in den Früchten enthaltene Zucker aufgebraucht ist, verhungert die Hefe.
      ad 2) Bei hochgradigen Maischen wird wegen der langen Gärdauer das Obst viel besser zersetzt, es bildet sich mehr Flüssigkeit, Feststoffe sinken nach der Gärung leichter ab. Dies scheint diesmal nicht der Fall gewesen zu sein.
      Kurzum: wieder so vorgehen wie immer, nicht auf "Anregungen verschiedener Leute" achten, wenn Sie mit dem was Sie bisher gemacht haben zufrieden sind.

    Eintrag Nr. 4052:

    Hallo,
    ich bin kurz davor zum ersten mal mit meiner Mini Destile zu brennen. Und ich würde sehr gerne wissen. (Da man ja mit den Raubrand aufhört wenn er unter 10%voll fällt.) Wie ich den alkohol gehalt von den herunter tropfenden Raubrand messen kann, um zu wissen wann ich mit den Raubrand fertig bin? Ich besitze einen Alkoholmeter 0-70 aber da brauche ich doch viel größere mengen um messen zu können?


    Mucu, Niederösterreich
    04.Apr.2015 12:50:25


      Vollkommen richtig, ein Refraktometer wäre daher sinnvoller. Wie Sie dieses Problem mit einem Dampfthermometer lösen können, es also indirekt als Messgerät für den Alkoholgehalt einsetzen, ist im Buch sehr ausführlich und für Laien leicht verständlich beschrieben.

    Eintrag Nr. 4051:

    Moin! Meine Frage ist ob er bei der Herstellung von geschmacklosen Alkohol zu fehlgärungen kommen kann? Habe den Deckel nicht richtig geschlossen und über einen längeren Zeitraum ist Luft an die Zuckermaische gekommen. Jetzt weiß ich nicht ob ich das Zeug bedenkenlos destillieren kann. Ist ja nur Zucker und Wasser. Vielen Dank

    Inge anderson, Niedersachsen
    04.Apr.2015 01:41:19


      Ja, es können immer Essigfliegen oder unerwünschte Mikroorganismen die Maische verderben. Jedoch: ab einem gewissen Alkoholgehalt wirkt Alkohol wie ein Konservierungsmittel. Z.B. ab 16%vol kann Essig nicht mehr entstehen, das Problem Kahmhefe existiert bei hochgradigen Maischen nicht, wegen dem hohen Alkoholgehalt. Kurzum: Riechen und Kosten Sie die Maischen, wenn keine Auffälligkeiten, ist alles in Ordnung!

    Eintrag Nr. 4050:

    Spaßeshalber hatte ich mal überlegt wie man eine Kupferdestille baut. Im Internet habe ich noch keine Bauanleitung oder ein Schnittmuster gefunden. Weiß jemand zufällig wo ich sowas derartiges finden kann? Oder mir direkt mit Fachwissen weiterhelfen kann?
    Alles natürlich nur Spaßeshalber :)
    Danke im vorraus...


    Moonshiner, Brandenburg
    26.Mär.2015 20:03:11


      Nur Spaßeshalber: beachten Sie die Gesetzeslage!

    Eintrag Nr. 4049:

    Hallo Hr. Schmickl,
    haben Sie erfahrung mit getrocktneten Früchten?
    Ich habe letztes Jahr eine Zwetschgenmaische gemacht. Auch schon teilweise gebrannt und es gibt ein gutes Zwetschgenwasser.
    Was würde nun passieren, wenn man getrocktnete Zwetschgen in das Zwetschgenwasser rein gibt?
    Farbe wird sich verändern.
    Wissen Sie ob der Geschmack noch intensiver Zwetschgig wird?
    Danke für die Rückmeldung.


    Dominik, hier und da
    26.Mär.2015 11:00:37


      Der Geschmack von Dörrpflaumen ist nicht der gleiche wie frische Zwetschken. Daher wird sich beim Einlegen der Geschmack auch entsprechend verändern und den ursprünglichen Geschmack eventuell übertünchen. Auch wird der Schnaps süßer werden, da sich der Zucker aus dem Dörrobst teilweise auflöst. Ob dies gewünscht ist, ist reine Geschmacksache, einfach mit einer kleinen Menge ausprobieren.

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