Fachfragen zum Schnapsbrennen



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    Eintrag Nr. 2218:

    Sg. Dr. Schminkel
    wie groß darf eine selbstgefertigte (Volumen) Brennglocke unter Verwendung ihres 8L Brennhutes mit Destillationsspirale sein? Und wenn nicht, welches sind die richtigen Dimensionen für eine 20 - 30L Glocke. Könnten sie mir den link (Eintragsnummer) geben, in der sie diese Frage sicherlich schon einmal beantwortet haben??
    mfg
    Friedich


    friedrich, tirol
    06.Aug.2005 16:59:27


      Die Glocke für 8 Liter sollte so wie bei der Deluxe dimensioniert sein. Auf Grund der Liter für eine Glocke läßt sich keine Aussage machen, es hängt vielmehr von der Glockenhöhe ab.

    Eintrag Nr. 2217:

    Hallo Herr Dr. Schmickl,
    ich habe vor einigen Wochen Birnen zum Vergären angesetzt. Wir haben nach Ihren Empfehlungen aus dem Buch gearbeitet; nur den Ansatz auf ein zehntel reduziert.
    Nach vier Wochen haben wir begonnen, die Maische mit einer Destille (nach Eigenbau; bin selbst Chemiker) zu destillieren. Das erste Destillat roch sehr stark nach Hefe, so dass wir alles nochmals über eine Kolonne destillierten. Das Ergebnis ist nach verdünnen auf ca. 44Vol% ein nahezu ungenießbar scharfer Brand, der sofort in den Kopf steigt. Fällt Ihnen spontan etwas ein, was wir total falsch gemacht haben?
    LG,
    Thomas


    Thomas, Berlin
    06.Aug.2005 10:00:06


      Ein scharfes Destillat deutet sehr stark auf Fehlgärungen hin, genaueres läßt sich auf Grund der Beschreibung nicht sagen.

    Eintrag Nr. 2216:

    Gruezi Herr Schmickl:
    errinnern Sie sich an mich: Schweizer, der nach Nicaragua auswandert um hier das bei Ihnen erlernte Hobby: Schnapsbrennen semiprofessionell zu betreiben?
    Nun - seit 1 1/2 Jahre lebe ich nun hier: Schnaps brenne ich nur in Kleinsmengen fuer den Eigenbedarf (Hab immer zuwenig davon!) - Ein Vertrieb ist hier nicht moeglich wegen den geltenden Gesetzen.
    Anders Fruchtwein: Ist hier frei verkaeuflich.
    Bereits habe ich etwa 50 Liter Ananaswein und rund 25 Liter Kartoffelwein abgesetzt!
    Nun machte ich beim letzten Ansatz einen Versuch mit STEVIA als Ersatz fuer Zucker: Gemaess einer Internetseite soll das kein Problem sein. Nun - das Resultat war eher enttaeuschend: Geschmacklich wie farblich. Dazu kann ich kaum einen Alkoholgehalt oder Oechslegrad messen: Beide Werte sind praktisch auf Null. Trotzdem war eine zeitweise recht wilde Gaehrung zu beobachten und der Wein schmeckt in etwa wie Suessmost im leichten Gaehrungsstdium.
    Kann es sein, dass die Stevia keinen oder kaum Alkohol erzeugt?
    Gruss aus Nicaragua
    Hanspeter Z'graggen
    Nica-Hanspi


    Hanspeter Z'graggen, Nicaragua
    06.Aug.2005 00:28:33


      Na klar erinnere ich mich! Die besten Grüße von hier aus!
      Zur Frage: siehe Fachfrage 2129 und 524 ("Stevia" oben rechts als Suchbegriff eingeben), allerdings ist der Alkoholgehalt sicherlich nicht allzu hoch.

    Eintrag Nr. 2215:

    Hallo Herr Dr. Schmickl,
    nachdem ich schon viele verschiedene Meinungen über das Umrühren der fertigen Maische gelesen habe, nun meine Frage an Sie:
    Macht es denn Sinn, daß man die Maische vor dem Brennen umrührt wegen evtl. sich noch durch das Erwärmen freisetzender Aromastoffe? Ich habe Angst vor evtl. Hefegeschmack im Destillat (was schon zuweilen vorgekommen ist). Um nicht dann mit Aktivkohle oder nochmaligem Brennen herumexperimentieren zu müssen und dadurch den Geschmack zu verlieren, sollte man doch nur die flüssigen Bestandteile destillieren und die Maische filtern bzw, abpressen, um somit die abgestorbenen Hefen gar nicht erst in den Kessel zu bekommen?
    Viele Grüße
    eumel


    eumel, s
    04.Aug.2005 21:08:06


      Wenn Sie sich genau an die im Buch beschriebene Arbeitsweise halten und die Maische im ausgegorenen Zustand zumindest 2-3 Monate stehen lassen, hat das Destillat keinen Hefegeschmack. In diesem Fall überwiegen die Vorteile des Umrührens der unfiltrierten Maische vor dem Brennen (maximaler Aromaübertrag, da auch nicht zersetztes Fruchtfleisch und Schalen Geschmack enthalten). Da Sie anscheinend anders als im Buch beschrieben vorgehen (sonst hätten Sie dieses Problem nicht), empfiehlt es sich natürlich die Maische vorher zu filtrieren und nicht umzurühren. Allerdings haben uns bereits mehrere Personen unabhängig voneinander berichtet, dass der Hefegeschmack auch auftritt (hängt auch von der verwendeten Hefe ab), wenn nur filtrierte, vom Bodensatz abgezogene Maische gebrannt wird.

    Eintrag Nr. 2214:

    Hallo Herr Schmickl,
    Zuerst war da eine Idee, danach ein sehr gutes Buch und jetzt ein hoffentlich kleines Problem:
    Ich habe vor 3 Wochen 25l Mirabellen eingemaischt.
    Versehentlich zu viel Turbo dazu.
    Der Fruchtkuchen wird auch immer kleiner und der Spund blubbert noch.
    Auf dem Boden setzt sich nun ? ein Teil ? Hefe ab.
    Wann sollte ich diese absaugen?
    Alles lagert bei ca 18 Grad
    Vielen Dank für eine Antwort,
    Jörg


    Jörg, nrw
    02.Aug.2005 16:53:32


      Danke!
      Wenn Sie versehentlich zuviel Turbo zugegeben haben, ist das überhaupt kein Problem. Da sich Hefe sowieso vermehrt, ist am Ende immer gleich viel Biomasse vorhanden. Vergessen Sie nicht, so lange es noch gärt (der Fruchtkuchen also obenauf schwimmt), ein bis zweimal wöchentlich umzurühren. Lassen Sie nach fertiger Gärung das Faß zumindest 2-3 Monate stehen (je länger desto besser). Es ist nicht notwendig, die Hefe abzusaugen. Rühren Sie vor dem Destillieren kräftig um.

    Eintrag Nr. 2213:

    Hallo Herr Schmickl,
    ich habe mir einen Acidometer zur Bestimmung der Gesamtsäure gekauft (aufschwatzen lassen). Dies gibt mir die Gesamtsäure in g/l an. Ich hab keine Ahnung, was ich mit der Info dann anfangen soll.
    Gibt es eine einfache Möglichkeit dies in den PH-Wert umzurechnen? Oder entsprechende Tabellen? Oder können Sie mir sagen, welche Gesamtsäure in g/l für eine Obstmaische optimal wäre?
    Wäre klasse, wenn Sie mir da helfen könnten.
    Gruß Martin


    Martin, -
    31.Jul.2005 22:37:52


      Diese Werte sind unabhängig von einander, daher können sie leider auch nicht in die jeweils andere Einheit umgerechnet werden. Wenn Sie oben rechts "Weinsäure" als Suchbegriff eingeben, erhalten Sie nähere Infos.

    Eintrag Nr. 2212:

    Hallo Herr Schmickl,
    wir haben uns eine Doppelmanteldestille aus Edelstahl gefertigt. In den Innenkessel können
    wir ca. 40l Maische einfüllen. Wir haben gestern einen ersten Probebrand mit 8l Wein aus dem Supermarkt gemacht. Ist unsere Ausbeute von 1,3l
    mit 48 Prozent in Ordnung oder hätten wir mehr erwarten können? Der Alkohol begann (sowie in Ihrem sehr guten Buch beschrieben) bei 78° zu tropfen. Leider war unsere Anlage nicht Druckdicht, deshalb stieg die Temperatur wohl nicht über 90°. Wir wollen mit Lebensmittel echtem Silikon eine Dichtung zwischen dem Innen und Außenkessel erstellen. Ist dieses so möglich oder haben Sie bedenken?
    Wir haben vor 2 Monaten 40l Apfelmaische mit Turbohefe angesetzt. Den PH Wert haben wir mit Biogen M auf 3,5 eingestellt und 3ml Verflüssiger zugegeben. Der Alkoholgehalt der Maische beträgt 22 Prozent und der Fruchtkuchen hat sich abgesetzt. Können wir die 40l Maische in einem Vorgang brennen und mit welcher Ausbeute können wir rechnen.
    In den nächsten Tagen senden wir Ihnen mal ein Foto von unserer Destille.
    Vielen Dank für Ihre Antwort im Vorraus.
    Mit freundlichen Grüßen
    Josef und Markus


    Josef und Markus, NRW
    31.Jul.2005 20:06:24


      8 Liter Füllmenge für einen 40 Liter Kessel ist viel zu gering. Sie müssen einen Kessel immer zumindest zur Hälfte befüllen, sonst ergeben sich unerwünschte Rektifikationseffekte und erhebliche Verluste. Die Ausbeute und Alkoholgehalt sind in etwa in Ordnung, allerdings kenne ich nicht dem Alkoholgehalt des verwendeten Weines. Richtig: wenn der Mantel eines Doppelmantelkessels nicht druckdicht ist (im Kessel selbst darf NIE Überdruck entstehen), reicht die maximale Manteltemperatur nicht aus, um den Kessel so weit aufzuheizen, dass 91°C Dampftemperatur entstehen können. Das ist einer der gravierenden Nachteile von offenen Wasserbädern, in Vergleich zum Anbrennschutz.
      Lebensmittelechtes Silikon als Dichtung ist ok.
      Ja, Sie können die 40 Liter in einem Brennvorgang destillieren. Zu erwartende Ausbeute: ca. 14-15 Liter Destillat (berechnet auf 45%vol).

    Eintrag Nr. 2211:

    Hallo Herr Dr. Schmickl,
    ein paar kleine Fragen, die auch die Suchfunktion nicht beantworten konnte:
    1. Ist es bei Vogelbeeren geschmacklich egal, welche Sorte ich nehme(rot oder orange), oder kann ich sogar beide willkürlich mischen?
    2. Einige Fruchtsorten empfehlen Sie, vor dem einmaischen zu kochen. Verändert sich der Geschmack dadurch oder wird er intensiver? Viel wichtiger, kann man alle Früchte vorher kochen oder wirkt sich das evtl. negativ auf die Gärung aus?
    3. Kann ich nicht bei Hagebutten und Vogelbeere statt auf den Frost zu warten jetzt ernten und die Früchte einige Tage einfrieren?
    4. Letztes Jahr habe ich Kiwis eingemaischt und sie vorher geschält. Die Maische habe ich soeben probiert und entschieden, sie zu filtern und nicht zu brennen, weil sooo lecker! Kann ich mir das schälen der kompletten Frucht sparen, wenn ich die beiden Enden abschneide?
    Vielen Dank für Ihre Antworten ..


    Thomas, Hannover
    31.Jul.2005 17:04:17


      ad 1: Wenn Sie von beiden Sorten genug für eine Maische haben (dafür reichen zumindest 2 Liter), dann würde ich getrennt einmaischen, auch wenn der Geschmacksunterschied nicht sehr groß ist.
      ad 2: Kochen empfiehlt sich nur bei Quitten, da diese sehr hart sind. Anderes Obst sollten Sie vorher nicht abkochen.
      ad 3: Ja, könnne Sie auch. Das Warten auf den Frost hat allerdings nicht nur den Vorteil, daß die Früchte sehr weich sind, sondern dass sich auch das maximale Aroma ausgebildet hat (dadurch dass die Pflanze beim Frost den Früchten das Wasser entzieht).
      ad 4: Kiwis müssen Sie leider immer schälen.

    Eintrag Nr. 2210:

    Sehr geehrter Herr Schmickl!
    Da ich mich doch als Neuling einstufe hätte ich zwei Fragen an sie.
    1.) Ich setzte verschiedenste Schnäpse an (Honig-, Zirben- und Nussschnaps) mit 38% Alkohol. Nun wollte ich vor dem Abfüllen, meine Schnäpse mit einem Alkoholmeter die Prozente überprüfen, was aber nicht funktionierte. In einem Posting fand ich dann eine Erklärung von ihnen, das Aufgrund des Zuckergehaltes der Alkoholmeter nicht richtig anzeigen kann. Nun meine Frage - mit was kann ich bei einen Angesetzten Schnaps die Alkoholstärke feststellen? (z.b. weil ich den Schnaps noch verdünnen wollte)
    2.) Ich würde mich gerne zu ihrem angebotenen Schnapsbrennseminar für Hobbybrenner/innen anmelden, welche Vorkenntnisse sind den hier erforderlich - bringt es auch etwas als Laie sprich Anfänger teilzunehmen, oder wäre das Thema dann zu hoch für mich?
    Ich bedankemich im voraus und möchte ihnen auf diesem Wege für ihre tolle HP gratulieren und verbleibe mit vorzüglichen Grüßen
    R. SCHROTT


    Roland SCHROTT, St. Veit - Kärnten - Österreich
    31.Jul.2005 13:50:23


      Danke :-)
      ad 1: erste Möglichkeit: Verdünnen Sie ca. 10 ml des Schnapses 1:1 mit Wasser und messen Sie mit einem Vinometer. Dieses Messgerät gibt den Alkoholgehalt zwar nicht so genau wie ein Alkoholometer an, aber dafür stört der Zucker nicht so sehr. Zweite Möglichkeit: Mit einem Ebulliometer messen. Hier wird der Alkoholgehalt über den Siedepunkt bestimmt. Auch hier stört der Zucker so gut wie gar nicht. Dritte Variante: In einer kleinen Destillationsanlage eine Probe bis zur Trockene überdestillieren. Destillate sind immer vollkommen zuckerfrei, daher kann danach der Alkoholgehalt mit einem Alkoholometer sehr genau bestimmt werden.
      ad 2: Ja, auch als Laie ist das Seminar sinnvoll. Da vorallem der theoretische Teil sehr kompakt gebracht wird, ist es von Vorteil, wenn Sie vor dem Seminar zumindest das Buch durchlesen. Dann hat man einfach mehr davon und merkt sich viel mehr.

    Eintrag Nr. 2209:

    Hallo Herr Schmickl,
    ich habe Ihr Buch mit großen Interesse gelesen und finde es sehr gut.
    Sie schreiben, dass ich Nüsse in 55 vol% Alkohol einlegen, und anschließend nocheinmal destillieren soll.
    Soll ich den Aufgesetzten vor oder nach dem Destillieren verdünnen? Auf wieviel vol% sollte die Trinkstärke eingestellt werden?
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
    Gruß Martin


    Martin, -
    31.Jul.2005 10:01:02


      Verdünnen Sie den Angesetzten erst nach dem Destillieren. Trinkstärke entspricht ca. 40-45%vol.

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    Design und Implementierung:
    Helge Schmickl