Fachfragen zum Schnapsbrennen



Startseite
Destille und Zubehör
   Produktliste
   Produktbeschreibung
   Bestellformular
   Info zum Kesselkauf
Seminar
   Termine
   Programm
   Anmeldeformular
Bücher
Diskussion
Rezepte
Fotogalerie
Berechnungen
   Verdünnen
   Mischen
   Zucker Alkohol
Links
Kontakt
PRAXISBUCH
Schnapsbrennen als Hobby
PRAXISBUCH
Ätherische Öle selbst herstellen
PRAXISBUCH
Essig herstellen als Hobby
  • Hilfreiche Tipps zur Benutzung
  • Bitte beachten Sie die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Ihrem Heimatland.
    >>> NEUEN EINTRAG HINZUFÜGEN <<<
    Derzeit sind 4254 Einträge in den Fachfragen










































    <<< Seite 210 anzeigen Seite 208 anzeigen >>>
    426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Eintrag Nr. 2084:

    Hallo Herr Schmickl,
    ich habe mir vor geraumer Zeit zwei neue 10-Liter Eichenfässer gekauft. Ich möchte im nächsten Jahr darin meinen eigenen Whisky darin lagern. Ich habe die Fässer mit Rotwein aus dem Supermarkt befüllt, schon allein um den holzigen Geschmack zu mindern. Bei einem Fass hatte ich die Idee, den Wein regelmäßig zu trinken und wieder nachzufüllen. Als nun, nach mehrfachem Wiederbefüllen, das Fass nach einer Feier fast leer war, bemerkte ich einen starken Klebergeruch in der befüllten Weinflasche, den Gläsern und im leeren Fass. Ich habe nun folgende Thesen: 1. Eine / Mehrere Flaschen Rotwein waren falsch vergoren (Acetaldehyd), welches sich am Fassboden abgesetzt hat. 2. Durch das immerwährende Nachfüllen hat sich das Ethylacetat und Acetaldehyd aus den jeweiligen Flaschen am Boden gesammelt (Fassboden unterhalb des Zapfhahns).
    Meine Fragen: Kann so etwas sein? Wie stehen Sie zu dieser Sache?
    Das andere Fass ist übrigens vollkommen in Ordnung, wurde aber auch nicht ständig befüllt.
    Eine weitere Sache interessiert mich noch: Ist so ein Fass nach mehrjähriger Whiskylagerung wieder zu benutzen, oder muss dann wieder erneut Wein / Portwein befüllt werden? Sie merken, der eigentliche Sinn der vorherigen Weineinlagerung ist mir noch nicht klar geworden. Hat dies nur geschmackliche Gründe, oder auch chemische?
    Vielen Dank!
    Gruß Michael


    Michael, Friesland
    26.Apr.2005 12:49:00


      Nein, Vorlaufbestandteile, wie z.B. Acetaldehyd oder Ethylacetat, setzen sich leider nicht von selbst ab (das würde den Brennvorgang wesentlich erleichtern), sie sind vollständig gelöst. Ich fürchte eher, daß der Alkohol den Kleber bzw. Lack aus dem Faß herausgelöst hat, das ist leider ein Problem bei vielen billigen Holzfässern, diese eignen sich daher nur zur Dekoration.
      Ja, Sie können das Fass sehr oft wieder verwenden, das ist geschmacklich sogar sinnvoll. Die weinlagerung hat nur geschmackliche Gründe, damit der hochprozentige Inhalt nicht tatsächlich nach Holz schmeckt.

    Eintrag Nr. 2083:

    Hallo, Doc.
    Wollte fragen ob Sie mir erläutern können wie es in Dt.(bay) mit dem Gesetz aussieht (also wieviel ich gesetzlich brennen darf und wie es mit Zoll und Steuern ect. aussieht).
    danke,
    FLO


    flo, bay
    25.Apr.2005 20:43:16


      In Deutschland sind Anlagen, die ein Kesselvolumen von 0,5 Liter nicht überschreiten nicht registrierungspflichtig, wenn diese nicht gewerblich genutzt werden. Größere Anlagen dürfen nur im Rahmen eines Brennrechtes betrieben werden. Die Alkoholsteuer pro Liter reinem Alk. und die jährliche Brennmenge hängt von der Art und vom Umfang des Brennrechtes ab. Es gibt in Deutschland in Bezug auf die Vergabe von Brennrechten regionale Unterschiede, Infos dazu bekommen Sie beim, für den Aufstellungsort der Anlage zuständigen, Zollamt.

    Eintrag Nr. 2082:

    Hallo Herr Schmickl!
    Ich habe da mal eine Frage! Und zwar habe ich Kornmaische angesetzt zwecks Whiskeyherstellung! Die Maische ist nun gut durchgegoren und am Boden des Fasses haben sich die Mehlrückstände angesammelt. Die Masse am Boden ist recht zäh und dick. Wie verfahre ich beim brennen dieser Maische? Muß ich die Maische gut durchrühren und dann den Brei brennen oder muß ich die Masse am Boden auspressen und dann erst brennen?
    Also kurz, müssen die Mehlrückstände mit in den Kessel?
    Vielen Dank schonmal für die Antwort!
    MFG DamDan


    DamDan, Deutschland
    25.Apr.2005 14:08:38


      Am besten natürlich gut durchrühren und alles brennen. Sollte das Gemisch jedoch zu dickflüssig zum Destillieren sein, dann auspressen und nur die Flüssigkeiten verwenden.

    Eintrag Nr. 2081:

    Hallo Herr Dr. Schmickl,
    ich habe eine Frage.
    20L Einkochtopf, sehr kurzes Steig- und Geistrohr, 12 Meter Spiralkühler 12mm Durchm.
    Wie groß kann denn der Zeitversatzes sein, vom Dampf messen (z.B. 75°C für Vorlauf)bis zum Austritt der Flüssigkeit?
    Soll der Kondensierte Dampf im Kühler (also die Flüssigkeit) durch leichten Dampfdruck oder nur durch Fließen durch die Kühlerschlange befördert werden?
    Wenn ich zum Test 100ml Wasser in den 12 Meter Spiralkühler 12mm Durchm. einfülle, dauert es fast ewig und nur durch drehen und schütteln des Kühlers kommt das Wasser auch unten wieder raus.
    Das ist doch sicher nicht richtig so, oder?
    Danke für Ihre Mühe
    Gruß Tom


    Tom, DT
    25.Apr.2005 09:35:31


      Der zeitliche Unterschied hängt von Ihrer Heizquelle und der Alkoholkonzentration im Kessel ab, also wie stark es kocht. Das Kondensat sollte von selbst abfließen, ohne dass (durch einen Überdruck) durchgeblasen werden muss. Das Wasser müßte also komplett - ohne schütteln usw. - unten wieder herausrinnen. Es ist nicht gerade von Vorteil, wenn ein gewisser Rest immer im Kühler verbleibt. D.h. Sie haben Dellen bzw. Unebenheiten in der Kühlspirale, die Sie entfernen sollten.

    Eintrag Nr. 2080:

    Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl,
    Gratulation zu Ihren gut betreuten Seiten.
    Folgendes Problem:
    Unser erster Versuch. Wir haben im Oktober 2004 350 kg Pflaume eingemaischt und jetzt im April 2 x gebrannt. Sowohl bei Raubrand als auch beim Feinbrand entstanden in der Brennstube Dämpfe, die stark in den Augen brannten. Ein Atemzug im Sammeleimer nahm einem die Luft und brannte verheerend in der Nase. Der Schnaps schmeckt nach Pflaume, hat dann aber eine schwer (un-)erträgliche Schärfe auf der Zunge.
    Ablauf:
    1. Pflaumen gut aussortiert ungewaschen in Kunststofffässer gefüllt.
    2. Am nächsten Tag Mangels anderem Material mit Backhefe, ca. 60gr pro 100 l Fass versetzt und mit Rührstab verrührt und Pflaumen zerkleinert.
    3. Nach 4 Wochen Fässer geöffnet und mit Elektroquirl nochmal gut durchgequirlt zum Pflaumen zerkleinern (ohne Steinschaden), Masse sah wie Pflaumenmus aus und hatte fruchtigen Geruch, der Alkoholgehalt lag bei 6%; Tonnen untereinander so gemischt, dass eine homogene Maische entstehen sollte.
    Zeitweise innen, zeitweise außen gelagert. Spanndeckelverschluss.
    4. Nach rund 4 Monaten mit Steinen gebrannt, Raubrand mit Steinen, mit dem oben beschriebenen Ergebnis; Steine waren heil geblieben.
    Vorlauf, 1 l abgetrennt, 78%
    Zwischenlauf 26 l mit 68%, bei diesem Brand
    bekammen wir den Kesselinhalt nicht unter 30%, als ob der Alkohol drin kleben würde.
    Wir sind arg enttäuscht und wollen das Zeug mit Kräutern zu Einreibemedizin umwidmen.
    Was könnte bitte die Ursache gewesen sein und was kann man noch machen?
    Herzlichen Dank
    Ihr D. Sönnichsen


    Detlef Sönnichsen, Nordrhein-Westfalen
    25.Apr.2005 00:34:48


      Danke.
      Es ist schwierig, den Fehler aus der Ferne zu beurteilen. Der Dampf, der in den Augen brennt, könnte einfach nur hochprozentiger Alkohol sein, was ja auch in Ordnung wäre. Da Sie aber mit Backhefe vergoren und erst nach 4 Monaten das Ganze destilliert haben, vermute ich ganz stark, daß sich bei Ihnen jede Menge Fehlgärungen gebildet haben, die dann zu diesen unangenehmen Dämpfen führten. Schwefelige Säure sticht auch in der Nase, da Ihre Maische jedoch nicht "geschwefelt" wurde, kann es daran also auch nicht liegen. Sie sollten einmal einen Versuch im kleineren Maßstab machen, dafür mit sauberem und gewaschenem Obst, Reinzuchthefe, richtigem pH-Wert und Gärspund. Dann werden Sie nicht mehr enttäuscht sein.
      Restalkohol im Kessel ist normal, der Alkohol läßt sich destillativ nicht zur Gänze vom Wasser abtrennen.

    Eintrag Nr. 2079:

    Nun ja, aller Anfang ist schwer, der Alk.gehalt ist laut Vinometer auch bei 18-19%. Lohnt es sich diese Maische trotzdem zu brennen, oder verwerfen und noch ein Versuch? Danke!

    Meik Reimann, Brandenburg
    22.Apr.2005 13:05:07


      Ja, brennen Sie die Maische auf alle Fälle. Sollte das Aroma zu schwach sein, so können Sie ja während der Destillation andere Früchte oder Gewürze beigeben.

    Eintrag Nr. 2078:

    Danke für Ihre schnelle Antwort. (Eintrag 2077) Aber ich muß noch mal nachfragen. Ich soll obwohl ich die Gesamtzuckermenge schon in 3 Teilen zugegeben habe noch mehr Zucker zugeben? Vielleicht sollte ich noch hinzufügen, da es sich um Dosenananas handelte. Vielen, vielen Dank!

    Meik Reimann, Brandenburg
    22.Apr.2005 12:34:24


      Sie haben nach 8 Tagen schon die ganze Zuckermenge zugegeben? Nein, dann kommt kein Zucker mehr dazu, aber Sie haben viel (!) zu schnell vergoren. Die Gärung geht schon gegen Ende zu, daher ist sie auch so langsam.

    Eintrag Nr. 2077:

    Guten Tag! Auch ich möchte Sie wieder um Hilfe bitten. Meine Ananasmaische hat jetzt nach 8 Tagen und Zugabe der errechneten Zuckermenge aufgehört zu gären. Gasblasen steigen nur noch sehr selten durch den Gärspund auf, etwa alle 40-60 Minuten 1x. Kleine Bläschen in der Maische sind noch erkennbar. Muß ich die Gärung neu starten, oder ist schon alles zu spät? Ich bedanke mich für Ihre hilfreichen Tips.

    Meik Reimann, Brandenburg
    22.Apr.2005 09:58:10


      Die Gärung wird nach einer Woche deutlich langsamer, das ist schon in Ordnung. Im Sinne des Aromas sollten Sie unter 20°C gären, dann ist zu Beginn die Gärung nicht ganz so heftig, auch die Geschwindigkeitsabnahme ist nicht mehr so deutlich erkennbar. Schmeckt die Maische herb? Wenn ja, dann sollte die erneute Zuckerzugabe erfolgen, andernfalls haben die Hefen nichts mehr zu fressen.

    Eintrag Nr. 2076:

    Hallo Herr Dr. Schmickl,
    ich möchte mal einen Versuch -Wein mit Heidelbeeren im Aromakorb- wagen. Macht das Sinn oder geben die Heidelbeeren wenig/kein Aroma ab.
    Danke, dass Sie uns Nervensägen immer wieder eine Antwort geben.
    Hugo


    Hugo, Mittelerde
    21.Apr.2005 11:35:59


      Heidelbeeren geben eher wenig Aroma ab, hier ist ein Angesetzter ohne zu destillieren sinnvoller.

    Eintrag Nr. 2075:

    Guten tag Herr Schmickl,
    möchte mich herzlich für Ihre Antwort auf meine Fragen in Beitrag 2060 bedanken. Habe jetzt 300 kg Äpfel eingemaischt und in meiner Garage sprudelt es seit 4 tagen munter vor sich hin.
    Habe Back hefe und ca. 5 kg Zucker pro 100kg frucht zugesetzt. Mal sehen was dabei rauskommt.
    Nun hab ich noch eine Frage. Wenn ich über diese Webside Turbohefe und Gärfix bestelle, kommt das gut hier an?
    Meine Zweifel sind, weil Hefe doch kühl gelagert werden muss, was in der post ja nicht gewährleistet ist. Ausserdem, falls ich eine grössere portion bestelle, wie lange ist turbohefe lagerfähig.
    Auf Ihre Antwort würde ich mich sehr freuen. Mit freundlichen Grüssen
    Hans aus Chile


    Hans Scherer, 5te. Region / Chile
    19.Apr.2005 18:00:57


      Ja, die Hefe kommt gut an. Solange das Säckchen nicht geöffnet wurde, ist die Temperatur kein Problem, weil es sich um Trockenhefe handelt. Wurde es geöffnet, dann sollte es im Kühlschrank gelagert werden, da insbesondere Luftfeuchtigkeit ein Problem ist.
      Die Turbohefe ist derzeit bis Februar 2007 haltbar, Gärfix bis Ende 2008.

    <<< Seite 210 anzeigen Seite 208 anzeigen >>>
    426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Wir behalten uns das Recht vor, jederzeit Einträge ohne Angabe von Gründen zu löschen.

    Design und Implementierung:
    Helge Schmickl