Fachfragen zum Schnapsbrennen



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    Eintrag Nr. 1984:

    Hallo,... letztens las ich, das man auch gereinigte Kieselsteine als Anbrennschutz in die Destille legen kann. Funktioniert das auch?

    P. Wolff, NRW
    10.Feb.2005 14:19:13


      Lese ich zum ersten mal, aber ein Versuch ist es sicher wert.

    Eintrag Nr. 1983:

    Hallo
    Sorry Herr Schmickl für den folgenden Beitrag, der sich auf die Anfrage 1976 bezieht. Ich möchte mich nicht in Ihre Antworten einmischen, aber hier eine kurze Anmerkung: Die Brennereien, die ich kenne, bieten es an, einen Termin zum Brennen auszumachen, bei dem man dann selbst während dem Brennvorgang dabei sein kann und dann auch wirklich die Maische gebrannt wird, die man vorbeibringt.
    Gruß Roland


    Roland, Deutschland
    08.Feb.2005 17:24:07


      Danke für den Hinweis. Leider gibt es nicht immer so vorbildliche Lohnbrenner wie Sie sie kennen. Da dies nicht gesetzlich geregelt ist, hängt es vom Brennmeister ab, ob zuschauen vom Stoffbesitzer erwünscht ist.

    Eintrag Nr. 1982:

    Hallo Dr. Schmickl,
    es gibt so viele nützliche Infos auf Ihrer Seite und in Ihrem Buch, dass es wirklich sehr hilfreich für die Praxis ist - danke. Hier ein Problem, dass ich in diesem großen Archiv nicht finden konnte... Mein Edelbrand (Pflaume, aber auch Birne) ist unmittelbar nach dem Brand klar- Nach 24-42 Stunden verfärbt er sich gelb-bräunlich. Was könnte die Ursache sein? Ich koche sehr langsam und nach der Empfehlung im Buch habe ich auch ein Thermometer eingebaut. Kessel ist aus Kupfer, Deckel auch, Kühlung aus Edelstahl. Ein paar Stellen sind hartgelötet und einige Schraubverbindungen in der Kühlanlage rosten äußerlich, daher vermutlich auch innen - ich denke sie sind aus Stahl. Nach manchen Bränden, wenn sie lange stehen, klärt sich der Brand nach 2-3 Monaten. Dann fällt es gelb-bräunlich aus. Können Sie helfen?


    Dirk, Niedersachsen
    07.Feb.2005 15:57:42


      Danke!
      Destillate aus Obstmaischen sind ausnahmslos immer farblos. Eventuelle Trübungen sind weiß. Nicht wirklich wie Milch, man merkt aber, daß das Destillat einen leichten "Stich" hat. Die gelblich bräunliche Verfärbung kann daher leider nur aus Ihrer Anlage stammen (da Sie schreiben, es ist nichts übergekocht), was bedeuten würde, dass das Destillat zu verwerfen ist. Reinigen Sie Ihre Anlage gründlich, entfernen Sie rostende Teile bevor Sie erneut destillieren.

    Eintrag Nr. 1981:

    Ich möchte hier nur einmal ein RIESENGROSSES LOB" für diese geniale und aufwendige seite loswerden.
    Weiter so Dr. Bettina Malle u. Dr. Helge Schmickl


    Peter, BRD
    07.Feb.2005 12:50:36


      :-)
      Danke, wir bemühen uns.

    Eintrag Nr. 1980:

    Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl!
    Ich weis nicht, wo ich Gerste bekommen kann, ich möchte nämlich meinen eigenen Whisky erzeugen. Deshalb hab ich nach Alternativen gesucht, dabei sind zwei Fragen aufgetaucht:
    1. Braumalz/geschrotet: Ist das gekeimte Gerste, die man gemahlen hat, und wenn ja, wie hoch ist dann ungefähr der aufgeschlossene Zuckeranteil?
    2. Weizenmalz: Ich hab gedacht, dass nur Gerste die Enzyme für Malz hat, oder wie funktioniert das mit Weizenmalz?
    Danke schon im voraus und
    Happy Burning!


    Herbert, NRW
    06.Feb.2005 18:27:13


      ad 1: Ja, Malz ist gekeimtes Getreide, üblicherweise Gerste. Auch aus Braumalz läßt sich Whisky herstellen, gehen Sie beim Einmaischen so vor wie beim Bierbrauen, die Maische wird je nach Wassermenge ca. 5 - 8%vol enthalten.
      ad 2: Auch bei Weizen entsteht beim Ankeimen das Enzym alpha-Amylase.

    Eintrag Nr. 1979:

    Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl!
    Meine Frage: Ich habe kürzlich gelesen, dass man einen Tag, bevor man verkorken will, den Korken in kaltes Wasser legen soll, stimmt das und ist das sinnvoll?
    Schon mal Danke im voraus und gratulation zum neuen Buch.
    Happy Burning!


    Herbert, NRW
    04.Feb.2005 18:23:08


      Dadurch wird der Korken ein bisschen geschmeidiger, erleichtert das Verkorken.
      Danke!

    Eintrag Nr. 1978:

    Hallo Dres.,
    ich habe das gleiche Problem mit Zuckermaische wie ein "Vorgänger-Eintrag". Ca. 10 Liter Wasser mit ca. 6 Kilo Zucker. Und der Ansatz ist wie Tapetenkleister. Die Gärpfeife blubbert kaum und die "Brühe" erinnert mehr an Ejaku....! Was kann ich tun um den Ansatz zu retten.???Gruss Elan(P.S. Ihr Buch hab ich fast auswendig gelernt..und das Neue(Ätherische Öle ist von meiner Frau geordert).
    Gruss


    Elan, Ungarn
    04.Feb.2005 14:53:25


      Wenn Sie mit unserer Turbo arbeiten, so kommen auf 12 Liter Wasser max. 4 kg Zucker, sie haben eine höhere Konzentration. Bezüglich anderen Produkten und deren Dosierungen müssen Sie beim jeweiligen Hersteller nachfragen.

    Eintrag Nr. 1977:

    Hallo Herr Schmickl
    Ich habe gestern meine Williamsmaische gebrannt. Es waren 15L Maische. Ich habe langsam aufgeheizt und bei 69° (!) kamen die ersten Tropfen. Innerhalb 12 Minuten hatte ich ein Schnapsgläschen voll, verteilt auf 4 Stück. (wegen Vorlaufabtrennung) Die Temperatur war mittlerweile bei 79°. Die Proben in den Gläschen 3 + 4 schmeckten schon ganz deutlich nach Williams. Auch der 1. Liter Edelbrand schmeckte sehr intensiv nach Williams.
    Den Brennvorgang startete ich um 16:15. Um 20:15 kam das Destillat immer noch mit 40% aus der Kühlschlange bei 92°. Die Geschmacksprobe schmeckte schon ab ca 55% nur noch gaaaanz schwach nach Williams, und die letzten Tropfen vor dem Nachlauf noch weniger.
    Ist das normal, dass der Rest so "wenig" Geschmack hat?
    Könnte es sein, das der Nachlauf schon mit 40% bei 92° herrausrann und mir so den Anfangs so guten Geschmack verdorben hat? Ich werde den auf 42% verdünnten Schnaps noch ein paar Tage stehen lassen um die "Schärfe" etwas abzubauen.
    Was halten Sie von der Dauer des Brennvorgangs? Meiner Meinung etwas lange - Oder?
    Und auch verstehe ich nicht ganz, das nach so langer Zeit der Alkoholgehalt so hoch war. In der Maische hatte ich so ca 16 -18%. Ich arbeitete mit Turbohefe, hatte aber nicht die volle Menge Zucker dazugegeben.
    Genauso war die Anfangstemperatur wohl auch zu niedrig. Woran kann das gelegen haben? Das Thermometer ist auf jeden Fall richtig eingebaut und auch die Temeratur mit der die Edelbrandfraktion anfing war doch sogar so wie in Ihrem Buch beschrieben.
    Können Sie mir ein paar klärende Antworten geben?
    Wäre Ihnen dafür sehr dankbar
    Gruß nach Österreich
    Roland H. aus N. ;-)


    Roland, Deutschland
    04.Feb.2005 10:29:33


      Sie haben für 15 Liter 4 Stunden destilliert, das ist eigentlich sehr schnell, keinesfalls zu langsam. Es ist normal, daß das Destillat vor Nachlaufbeginn weniger Geschmack hat und wäßriger schmeckt, dennoch ergibt nur die Gesamtheit des Destillates den richtigen Geschmack. Sie sollten nur bis 91°C destillieren, nicht bis 92°C.
      Die niedrige Anfangstemperatur - sofern der Thermometereinbau stimmt - liegt am Vorlauf.

    Eintrag Nr. 1976:

    Hallo Herr Schmickl,
    ich bin bei der Internetrechersche auf ihre Seite gestoßen. Ich bin begeistert.
    Gleich mehrere Fragen an sie:
    -Wie kann ich den Alkoholgehalt in einer Maische nach Abschluss der Gärung feststellen?
    -Wieviel Alkohol (100 %) kann im Durchschnitt von 100 Liter Mirabellen, bzw. Pflaumen erzeilt werden?
    -Wie kann ich abschätzen, ob die Menge stimmt, die der Brenner mir als Ergebnis anbietet?
    - Wie kann ich nachprüfen, ob der Schnaps, den ich vom Brenner erhalte, auch tatsächlich aus den Obstsorten besteht, die ich zum Brennen gebracht habe?
    -Kann mann nachweisen, ob der mir überlassene Schnaps mit minderwertigem (z.B. Traubentrester)gemischt wurde? (zum Bsp. %- Anteile)
    -Wer kann solche Nachweise führen?
    Würde mich freuen über eine kurze Antwort.


    TSAM, RLP
    03.Feb.2005 21:42:17


      :-)
      - Mit dem Vinometer
      - 6-8 Liter
      - Messen Sie den Alkoholgehalt des Destillates, berechnen Sie den Alkohol in 100% und vergleichen Sie den Wert mit dem berechnetet Alkohol aus der Maische. Sie sollten ca. 80% des Alkohols im Destillat wiederfinden.
      - Unterschiedliche Obstsorten sind am Geschmack erkennbar. Wenn allerdings Ihre Zwetschken mit anderen Zwetschken vermischt wurden, läßt sich das nicht mehr feststellen.
      - Ebenfalls geschmacklich. Aufwändiger wäre eine Überprüfung der Inhaltsstoffe in einem Labor, dazu brauchen Sie allerdings als Vergleich auch ein Destillat tatsächlich nur aus Ihrer Maische. Sonst wissen Sie nicht, ob die jeweiligen (unerwünschten) Substanzen nicht eventuell auch aus Ihrer Maische stammen.
      - z.B. Lebensmittelprüfanstalten

    Eintrag Nr. 1975:

    Hallo Dr. Schmickl,
    kann man an Stelle von Eichenfässern auch Fässer aus Kastanie verwenden um zum Beispiel Apfel (Calvados ) oder Whiskey einzulagern?
    Da die Fässer neu sind und auch getoastet wollte ich vorher Wein oder evtl. sogar Sherry in die Fässer füllen. Wie lange muß der Wein oder Sherry in den Fässern bleiben bevor ich den Schnaps einfüllen kann? Ist die Sorte Wein egal?
    Gruß Guido


    Guido Kummerfeldt, Norddeutschland
    03.Feb.2005 09:40:53


      Ja, man kann auch Kastanienfässer verwenden. Sie sollten den Wein bzw. Sherry zumindest 6 Monate vorher in den Fässer lagern. Nein, die Weinsorte ist nicht egal. So wird z.B. schottischer Whisky u.a. in Portweinfässern gelagert.

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