Fachfragen zum Schnapsbrennen



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    Eintrag Nr. 1930:

    Hallo Herr Dr. Schmickl,
    was spricht dagegen,den Nachlauf eines Quittenbrandes, der geschmacklich noch sehr gut ist, zum Verdünnen für Likör zu verwenden. Vielen Dank für Ihre Antwort.
    Viele Grüße
    Hartmut


    Hartmut, BaWü
    11.Jan.2005 12:59:07


      Der Nachlauf beinhaltet verkochte Substanzen, die nicht besonders gut schmecken. Ist Ihr Nachlauf in Ordnung und zum Verdünnen geeingnet, können Sie dies tun. Aber vielleicht haben Sie beim Brennen den Nachlauf zu früh abgetrennt?

    Eintrag Nr. 1929:

    Guten Tag Dr. Schmickl.
    Mal wieder eine Frage zur Rechtslage. Wie sie mir in meiner letzten Frage ja schon beantwortet haben ist eine, sogar mehrere 0,5l Brennblasen in Deutschland legal (anmeldefrei). Gibt es auch eine Beschränkung für die Größe des Gärgefäßes in Deutschland ohne das ich es anmelden muss? Und wieviel Alkohol darf ich produzieren ohne es melden zu müssen?


    Alkasch, Im Norden
    11.Jan.2005 12:51:18


      ad 1) Nein, gibt es nicht.
      ad 2) Solange Sie mit einer nicht-registrierungspflichtigen Anlage arbeiten und weder die Anlage noch die Produkte gewerblich nutzen, besteht keine Meldepflicht, unabhängig von der Alkoholmenge. D.h. Sie dürfen die Anlage nicht vermieten und den Schnaps nicht verkaufen.

    Eintrag Nr. 1928:

    schönen abend - folgende fragen
    1) woher bekomme ich ein entsprechendes dampfthermometer wie in ihrer homepage beschrieben, inkl. stopfen
    2) kürzlich hat ein bekannter seinen kessel mit messing abgedichtet - ist messing für diesen einsatz tauglich?
    freundliche gruesse
    otmar fruehwald


    otmar fruehwald, bruck mur
    10.Jan.2005 19:12:00


      ad 1: Thermometer und Silikonstopfen bekommen Sie bei uns oder im Laborbedarf
      ad 2: Messing ist nur bedingt tauglich, kleine Verschraubungen o.ä. stören nicht.

    Eintrag Nr. 1927:

    Hallo Herr Dr. Schmickl,
    ich benutze 3 sog. Laborthermometer. Beim Versuch, diese durch gleichzeitiges Eintauchen in kochendes Wasser zu eichen, mußte ich feststellen, dass die Thermometer dabei Temperaturen von a) 96,5 Grad, b) 98,0 Grad und c) 102,5 Grad anzeigten. Bei der Dampfmessung in einer Destille, ebenfalls mit reinem kochenden Wasser wurden folgende Werte angezeigt: a) 93 Grad, b) 94,5 Grad und c) 98 Grad. Messdauer jeweils 5 Minuten in Meereshöhe. Welches Thermometer kann ich als Richtwert nehmen? Vielen Dank für Ihre Mühe.


    Gerd, Hamburg
    10.Jan.2005 17:41:02


      Das Thermometer "b".
      Wenn Sie reines Wasser kochen, ist die Temperatur vom Dampf die gleiche wie in der Flüssigkeit. Das heißt somit, dass Sie den Dampf an der falschen Stelle messen, da der Dampf dort bereits um 3,5°C abgekühlt ist.

    Eintrag Nr. 1926:

    Hallo Hr. Dr.Schmickl,
    kann ich mein fertiges Destillat auch in einem sog. Immervoll-Behälter aus Edelstahl lagern? Zum luftdichten Abschluß wird dabei ein Schwimmdeckel mit Vaselinöl verwendet. Auf dem Behälter drauf liegt noch ein Deckel. Alle Materialien aus Edelstahl. Zum Ablassen gibt es einen Kugelhahn.
    Herzlichen Dank im voraus für Ihre Antwort und Gratulation zu einer der besten Sites im WWW.
    Beste Grüße Günter


    Günter, NÖ
    09.Jan.2005 20:32:05


      Ja, die Lagerung in Edelstahl ist vollkommen in Ordnung.
      Danke!

    Eintrag Nr. 1925:

    Hallo,
    Ich lasse seit 2 Jahren Schnaps als Stoffbesitzer in einer Abfindungsbrennerei brennen, bezahle meine Brenngebühr und Steuer und es hat sich so einiges an guten Tropfen angesammelt! Darf ich an Freunde die gerne eine oder mehrere Flaschen von mir haben möchten diese verkaufen?
    m.f.G.Rainer


    Rainer M., baden-Württemberg
    09.Jan.2005 19:53:30


      Ja.

    Eintrag Nr. 1924:

    Hallo!
    Habe eine Frage bezüglich des Mischens des Destillates! Da uns beim Mischen mit destilliertem Wasser das Destillat ab 45% trüb wurde, wurde uns in der Apotheke das doppelt destillierte Wasser empfohlen! Hat dieses Wasser irgendeine Beeinflussung auf den Schnaps! Und wie sollte man am besten beim Mischen vorgehen?
    Danke jetzt schon!
    LG


    Fritz, Klagenfurt-Land
    09.Jan.2005 14:43:07


      Trübungen haben nichts damit zu tun, ob doppelt destilliertes Wasser oder sogenanntes "destilliertes" Wasser vom Super-/Baumarkt (ist nur demineralisiertes Wasser) verwendet wird. Ausschlaggebend ist lediglich, dass keine (Kalk)salze gelöst sind, das ist bei beiden Wasserarten der Fall. Fazit: Sie brauchen kein doppelt destilliertes Wasser, das ist viel zu teuer. "Destilliertes" Wasser aus dem Baumarkt genügt vollkommen.
      Dass Trübungen auftreten können, ist ganz normal, diese lassen sich z.B. mit den Faltenfiltern "fein für Spirituosen" entfernen. Vorgehensweise:
      Den zu verdünnenden Schnaps kräftig rühren, besser mixen, z.B. mit einem elektr. Mixer (je mehr es schäumt, desto mehr Luft kommt dazu, was einen positiven Effekt auf die Qualität hat). Währenddessen LANGSAM die benötigte Wassermenge hinzugießen. Danach den Schnaps ca. zwei Wochen in mit Watte verschlossene Flaschen stehen lassen. Danach können eventuelle Trübungen abfiltriert werden. Nicht vorher, sonst kommt es zu Nachtrübungen.

    Eintrag Nr. 1923:

    Guten Tag,
    ich habe eine Frage was das vergären von Zucker angeht. Es gibt ja bekanntlicherweise unterschiedliche Zuckerarten. Haben diese beim Vergären auch einen unterschiedlichen Geschmack oder kommt überall geschmacksneutraler Alkohol heraus.
    Vielen Dank für die Antwort.
    Klaus


    Klaus Männel, NRW Eifelland
    08.Jan.2005 19:35:39


      Wenn der Zucker rein ist kommt bei allen Zuckerarten geschmacksneutraler Alkohol heraus. Es ist egal, ob Sie z.B. Saccharose (Rohr- oder Rübenzucker) oder Fructose (Fruchtzucker) verwenden. Brauner Zucker enthält noch Reste von Melasse, dieser Geschmack beeinflußt natürlich auch das Destillat.

    Eintrag Nr. 1922:

    guten tag,
    ich bin anfänger und habe eine 3 lt. anlage. Ich habe rotwein gebrannt und dadurch wie beschrieben brandwein erhalten. der schmeckt wie beschrieben sehr gut und hat ca. 58 % vol. Aus ca. 3lt. wein habe ich ca.3,5 dl brandwein erhalten. Wie merke ich das der brennvorgang beendet werden muss? Wieso ist der selbstgebrannte brandwein einmal rötlich und einmal klar? Hat die weinqualität einfluss auf auf das endprodukt (brandwein)?
    Besten dank zum voraus.
    mit freundlichen grüssen aus der schweiz.
    willi


    willi, zürich, schweiz
    08.Jan.2005 17:29:15


      ad 1) Destillieren Sie bis 91°C, dann ist der Brennvorgang beendet, wenn Sie den Nachlauf nicht sammeln möchten.
      ad 2) Das Destillat ist rötlich, weil Ihnen beim Brennen etwas übergegangen ist, normalerweise ist ein Destillat immer klar.
      ad 3) Wenn der Wein nicht gebrochen ist, nein.

    Eintrag Nr. 1921:

    1. Gibt es bei Obstdestillaten einen Unterschied in der Bezeichnung, ob sie aus der Maische oder aus einem Obstwein gemacht werden?
    2. Wie heißt es richtig? Apfelbrand oder Apfelbrannt? (Im österreichischen Wörterbuch gibt es nur Apfelbrannt -> Apfelbrand ist somit in der Schule ein Rechtschreibfehler!)
    mfg
    W. Kaiba


    Dr.Wilfried Kaiba, Österreich
    08.Jan.2005 16:53:20


      ad 1) Laut österr. Lebensmittel-Codex darf eine Spirituose nur dann ...-brand (also Zwetschkenbrand, Birnenbrand usw.) genannt werden, wenn sie entsprechend den Abfindungsbrennrecht-Bestimmungen hergestellt wurde. D.h. neben den anderen Vorschreibungen muss es Maische gewesen sein. Es ist allerdings nicht angegeben, dass die Maische vor dem Brennen nicht filtriert werden darf (in diesem Fall wird im weitesten Sinne somit Obstwein destilliert). Wenn also alle gesetzlichen Voraussetzungen gegeben sind, kann beides als -brand bezeichnet werden.
      ad 2) Im Gesetz sind beide Varianten ausdrücklich angegeben, außerdem gibt es noch eine dritte Möglichkeit: "-brandt". Bezüglich richtiger Rechtschreibung kennt sich seit der Reform der Rechtschreibreform sowieso niemand mehr aus...
      ;-)

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