Fachfragen zum Schnapsbrennen



Startseite
Destille und Zubehör
   Produktliste
   Produktbeschreibung
   Bestellformular
   Info zum Kesselkauf
Seminar
   Termine
   Programm
   Anmeldeformular
Bücher
Diskussion
Rezepte
Fotogalerie
Berechnungen
   Verdünnen
   Mischen
   Zucker Alkohol
Links
Kontakt
PRAXISBUCH
Schnapsbrennen als Hobby
PRAXISBUCH
Ätherische Öle selbst herstellen
PRAXISBUCH
Essig herstellen als Hobby
  • Hilfreiche Tipps zur Benutzung
  • Bitte beachten Sie die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Ihrem Heimatland.
    >>> NEUEN EINTRAG HINZUFÜGEN <<<
    Derzeit sind 4290 Einträge in den Fachfragen










































    <<< Seite 165 anzeigen Seite 163 anzeigen >>>
    429 428 427 426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Eintrag Nr. 1640:

    Sehr geehrter Herr Schmickl,
    ich habe eine frage. ich will likör machen, brauche ich dafür den likörgrundstoff oder kann ich es auch ohne machen (destilliertes wasser statt grundstoff?)
    gruß an alle brenner


    Langbergermoonshinebrenner, deutschland
    20.Sep.2004 20:40:12


      Likörgrundstoff gibt es in den verschiedensten Geschmacksrichtungen zu kaufen. Wenn Sie den durch Wasser ersetzen wird der "Likör" nach nichts schmecken.

    Eintrag Nr. 1639:

    Hallo zusammen
    darf ich maische vom letzten Herbst zusammen schütten mit dem williams den ich jetzt einsammle? muss ein fass zurückgeben daher reut es mich es einfach auszuleeren.
    grüsse und dank
    alex


    alex schorn, ch
    20.Sep.2004 20:22:17


      Nein, würde ich nicht machen. Und wenn es wirklich nicht anders geht, dann nur wenn beide Maischen vollkommen ausgegoren sind.

    Eintrag Nr. 1638:

    hallo,
    ich besitze eine grosse apfelwiese mit vielen verschiedenen apfelsorten. ich habe mir überlegt zwei bis drei verschiedene reinrassige apfelbrände herzustellen. logischerweise müssen offizielle brennereien, die kein zucker beimengen dürfen auf apfelsorten mit einem hohen fruchtzuckergehalt zurückgreifen.
    ich habe einige sehr aromatische apfelsorten die warscheinlich nicht viel fruchtzucker aufweisen (ich kann leider keinen namen nennen, da die wiese geerbt ist, und ich mich nicht gut genug auskenne um alle sorten per augenmaß zu bestimmen). ich weiss nur es sind bosskopf und cox orange dabei.
    soll ich lieber zu den süsseren sorten greiffen die meiner meinung vom aroma aber dem bosskopf und anderen herben sorten nachstehen, oder kann ich auch die mit vermeindlich wenig fruchtzucker und viel säure brennen....
    eine frage noch zu meinen gestern eingemaischten zwetschgen... ich habe 50kg zwetschgen mit 10l wasser, 8kg zucker, 30mlsteiberg hefe und 10ml bordeaux hefe, 30g nährsalz und 40ml 80%ige milchsäure (phwert3) gemaischt....ach und ca 40-50 kerne hab ich zerstossen dazugegeben.
    nun hab ich noch einiges über weitere zugaben gelesen zb. antigel, pektinabbauende enzyme, pektolytische enzyme und verflüssiger....ist das nicht alles das gleiche? soll man das auch am anfang der gärung dazugeben??
    fragen über fragen...
    sicherlich wär ich schlauer wenn meine bemühungen gefruchtet hätten ihr buch irgendwie gebraucht zu ergattern. leider ist dem nicht so.
    danke schonmal im vorraus...


    steffen müller, rk
    20.Sep.2004 12:14:38


      Sie können auch die vermeintlich weniger zuckerhältigen Äpfel brennen, Boskop ist ausgezeichnet.
      Die Kerne von Steinobst sollten Sie AUF KEINEN FALL zerstoßen, diese enthalten Blausäure und sind giftig, also Vorsicht. Davor warnen wir hier bei jeder Gelegenheit, fast in jedem zweiten Eintrag (siehe z.B. vorherige Fachfrage), verstehe nicht, dass Sie das übersehen konnten. Ja, alle diese Namen bewirken das Gleiche, Verflüssiger sollte auch am Anfang zugegeben werden.
      Anfang Oktober ist das Buch wieder überall erhältlich.

    Eintrag Nr. 1637:

    Hallo,
    erstmal Kompliment für eure Arbeit und Mühe die Seite mit euren Antworten auszugestalten.
    Ich habe auch eine Frage:
    ich habe nun Früchte gesammelt (Birnen, Zwetgschen), habe den Behälter, Gärröhrchen und Hefe hier gekauft. Nun würde ich loslegen wollen.
    Doch dazu fehlen mir die nötigsten Informationen.
    1. Wie muss ich das Obst ,vorher´ behandeln (waschen, Kerne entfernen, ...)
    2. Welche Rezeptur bezüglich Wasser, Zucker, Hefe, ... muss ich da machen, damit das was wird?
    3. wie lange dauert das dann, muss ich, wenn es angesetzt ist, noch was machen oder beachten (rumrühren, schütteln, Wärme, Kälte) und
    4. woran erkenne ich, wie und wann vor allem, ich es zum brennen geben kann?
    Vielen Dank im Voraus


    Lernender, BW
    20.Sep.2004 08:52:39


      Danke!
      :-)
      ad 1: waschen, zermatschen, bei Steinobst darauf achten, daß die Kerne ganz bleiben, aber zur Maische dazugeben
      ad 2: wenig Wasser, Zucker hängt von der verwendeten Hefesorte ab, Hefemenge hängt ebenfalls von der Hefesorte ab (Beschreibung beachten), auf jeden Fall pH durch Säurezugabe auf 3 einstellen, Verflüssiger (je nach Obstsorte 5 - 10 ml / 100 Liter) ist ebenfalls sehr hilfreich
      ad 3: die Gärung sollte zwischen 17-19°C stattfinden, alles 3 Tage umrühren. Je nach Temperatur und Zuckergehalt ist die Gärung nach ca. 4 bis 7 Wochen abgeschlossen.
      ad 4: wenn der Fruchtkuchen nach unten abgesunken ist, ist die Maische fertig. Oben ist dann eine klare Lösung (Obstwein).

    Eintrag Nr. 1636:

    Hallo Herr Schmickl,
    ich bin absoluter Neuling und frage mich, ob ich zur Herstellung eines Apfelbrandes auch gemosteten Apfelsaft zunächst zu Wein vergären kann, also die Maische "überspringen" kann?! Bringt dies Vorteile bzgl. des Nichtvorhandenseins von Blättern und Stängeln während des Gärprozesses und wirkt sich günstig auf den Vorlauf aus? Oder muss ich dabei deutliche Aromaverluste hinnehmen?
    Vielen Dank!
    Carsten Pfeifer


    Capfei, Deutschland
    20.Sep.2004 08:51:51


      Ja, Sie können auch den Apfelsaft vergären, so erhalten Sie kaum Vorlauf, haben aber dafür auch Aromaeinbußen.

    Eintrag Nr. 1635:

    Hallo Frau Malle und Herr Schmickl!
    Ich habe wieder mal ein paar Fragen:
    Frage 1:
    Zu Eintrag Nr. 1547 (Mirabellenlikör aus hochgradiger Maische)
    1.1
    Müsste man, um einen süßen Likör zu erhalten, die Zuckerzugabe nicht noch weiter erhöhen? Die Turbohefe würde doch wahrscheinlich den ganzen hinzugegebenen Zucker verspeisen und dann würde es nicht mehr wie ein Likör, also süß, schmecken. Oder gibt man nach abgeschlossener Gärung (und Verhungern der Hefe) noch mal Zucker hinzu?
    1.2
    Ist nach abgeschlossener Gärung eine Filtration der Maische notwendig um sie als Likör zu genießen?
    Frage 2:
    Zu Eintrag Nr. 1540-2 (Alkoholgehalt in Maischen)
    2.1
    Nachdem Sie so nett waren meine Frage bzgl. des Alkoholgehaltes in Maischen zu beantworten habe ich noch ein wenig im www gestöbert (da hätte ich eigentlich auch vorher drauf kommen können!) und habe eine recht interessante Seite gefunden:
    http://www.eav.admin.ch/d/f_stat.htm. Hier findet man u.a. eine PDF-Datei über die „Durchschnittliche Alkoholausbeute aus 100 kg Brennereirohstoffen“ zum Download.
    Vielleicht hilft das auch dem einen oder anderen Besucher der hiesigen Seite weiter.
    2.2
    Bezüglich der Berechnung der Zuckermenge habe ich leider immer noch eine kleine Unsicherheit.
    In Ihrem Buch findet man auf den Seiten 32ff. verschiedene Beispiele (Birnen, Vogelbeeren, Marillen) zur Berechnung der benötigten Zuckermenge.
    Kann man, wenn man vom Alkohol- auf den Zuckergehalt einer Maische schließen möchte, zusammenfassend sagen, dass 1 Vol.% Alkohol in der Maische ca. 2o g Zucker in der Maische entspricht?
    Frage 3:
    Bezieht sich die korrekte Jahrgangsbezeichnung eines (Obst-) Brandes auf den Zeitpunkt der Ernte und somit des Einmaischens oder auf das Jahr der Destillation?
    Wenn z.B. die Wartezeiten bei den Abfindungsbrennereien recht lange sind kann es ja mal vorkommen, dass die Maische erst im folgenden Jahr gebrannt wird.
    Vielen Dank für Ihre baldige Antwort!


    gärwin, D
    19.Sep.2004 22:21:47


      ad 1: Man gibt nach abgeschlossener Vergärung Zucker zu. Wenn Sie die Maische 2-3 Monate stehen lassen, so klärt sich die Maische und Sie können den klaren Anteil direkt als Likör verwenden.
      ad 2: Danke, guter link. Ja, mit dieser Daumenregel stimmt zumindest die Größenordnung, aber leider verläuft dieser Zusammenhang nicht linear, die Kurve wurde empirisch ermittelt. Warum verwenden Sie nicht den Zucker-Alkohol-Rechner (siehe Menü, links oben)? So ersparen Sie sich das händische umrechnen.
      ad 3: Muss ehrlich gestehen, dass ich das auch nicht so genau weiss, könnte mir aber vorstellen, dass dies der Erntezeitpunkt ist, schließlich spielt die Obstqualität auch eine gewisse Rolle und die ist nicht jedes Jahr gleich. Umgekehrt betrachtet wäre es sinnlos den Destillationszeitpunkt auf zu schreiben, weil der nicht entscheidend für die Schnapsqualität ist (außer natürlich, die Maische wäre durchs Stehenlassen schlecht geworden).

    Eintrag Nr. 1634:

    Hi Herr Schmickl
    In Eintrag 1617 wird beschrieben. dass in Portugal Stroh als Anbrennschutz verwendet wird. Abgesehen von der weiteren Fragestellung in diesem Eintrag: Was spricht gegen einen anbrennschutz aus Stroh? Rein informativ!
    Gruß Robbi


    Robert, Hessen
    19.Sep.2004 18:33:26


      An sich spricht nichts dagegen. Könnte mir nur vorstellen, dass sich damit der Geschmack vom Destillat verändert.

    Eintrag Nr. 1633:

    hallo herr doktor!!
    ich habe gestern 2 fässer zu je 100lt. mit vogelbeeren eingemaischt! (natürlich ohne zuckerzugabe)
    die früchte wurden abgerebelt, und danach gehäckselt. ich habe in jedes fass gärfix (wo ja auch verflüssiger drin ist) beigemengt, gärspund aufgesetzt und verschlossen!!
    nun meine frage: soll die maische von zeit zu zeit umgerührt werden?? wie ist das bei anderen früchten, wie z.B. kirschen, zwetschken oder birnen??
    bekanntlich teilen sich hier ja die meinungen!!
    mit bestem dank im voraus kletus


    kletus, steiermark
    19.Sep.2004 08:50:55


      Sie sollten die Maische alle 3-4 Tage umrühren, nach 2 Wochen nicht mehr, da dann gerade bei der Vogelbeere (geringer Zuckergehalt) die Gärung schon dem Ende zu geht. Das gleiche gilt für andere Früchte.

    Eintrag Nr. 1632:

    Hallo Herr Dr. Schmickl,
    nachdem ich Ihr Buch geschenkt bekam, habe ich meine 1. Maische angesetzt und nun einige Fragen zu diem wirklich tollen Hobby.
    Die Maische (Zwetschgen) hat am Anfang nicht gegärt (ca. 1 Woche lang). Nachdem ich im Kellereibedarf Hefe (Winzerhefe, keine Turbohefe) und Närsalze gekauft habe die diese mit 5kg Zucker dazugegeben voraufhin mein 120 Literfass angefing zu brödeln wie wild. Nach einer Woche war es ruhig. Ich habe den Maischekuchen, der noch vorhanden war, regelmäßig untergerührt. Jetzt zwei Wochen später ist oben kein Maischekuchen mehr vorhanden, aber wenn ich rühre kommen Feststoffe zum vorschein. Ich habe anschließend, da der Geschmack sehr sauer schien, Biogen M dazugeschüttet und nochmals ein bißchen Turbohefe mit Zucker (2kg). Ist die Maische durch die ganzen Zugaben kaputt oder noch verwendbar? Wann ist das ausgegoren? Was kann/muß ich tun um alles zu einem guten Ende zu bringen?
    Da ich am Anfang dieses Hobbies stehe, wäre ich für eine Info wirklich dankbar.
    Gruß
    Oliver Nürnberger


    Oliver Nürnberger, Deutschland/Rheinhessen
    18.Sep.2004 20:22:27


      Als kein Maischekuchen mehr vorhanden war, war die Gärung beendet und die festen Maischeteile sind nach unten abgesunken, das war in Ordnung. Ein neuer Hefezusatz nutzt nichts mehr, da ja der Zucker der Frucht bereits vergoren wurde, dadurch wurde die Gärung auch beendet. Wenn eine Maische sauer schmeckt (nicht wie Essig, sondern herb), bedeutet es, daß der Zucker vergoren wurde. Biogen sollte nur zu Gärbeginnzugegeben werden, es ist eine Säure, d.h. es macht eine Maische saurer. Ich denke, Ihre Maische ist so in Ordnung und kann gebrannt werden.

    Eintrag Nr. 1631:

    Hallo Dr. Schmickl,
    Jetzt nochmal eine Frage bezüglich verdünnen auf Trinkstärke: Wenn ich in Ihrem Buch alles richtig verstanden habe enthält der Vorlauf giftige, gefährliche und unwohlschmeckende Substanzen, so dass sich dieser höchstens zum Brilleputzen eignet. Im Nachlauf hingegen befindet sich im abgeschwächten Masse trinkbarer Alkohol. Was würde mir passieren wenn ich meine Edelbrandfraktion mit dem Nachlauf versetzen würde? Dreht es sich ausschliesslich um Aromaverluste durch zu starkes Verdünnen? oder warum würde es schaden? Ich könnte mir vorstellen dass es viele Hobbybrenner gibt die die Antwort auf meine Frage interessiert. Bitte Helfen sie uns.


    martin, niedersachsen
    17.Sep.2004 21:11:55


      Der Nachlauf ist nicht nur stark verdünnter Alkohol, sondern darin sammeln sich auch die schlecht und verkocht schmeckenden Substanzen, die durch das Kochen während des Brennens entstehen. Es wäre schade, diesen Teil dem Edelbrand zuzugeben.

    <<< Seite 165 anzeigen Seite 163 anzeigen >>>
    429 428 427 426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Wir behalten uns das Recht vor, jederzeit Einträge ohne Angabe von Gründen zu löschen.

    Design und Implementierung:
    Helge Schmickl