Fachfragen zum Schnapsbrennen



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    Eintrag Nr. 991:

    zu Eintrag 978:
    Destilliertes bzw. demineralisiertes Wasser ist deshalb schädlich für den menschlichen Körper, weil in diesem Wasser keine gelösten Stoffe enthalten sind. Die Körperzellen sind semi-permeabel, was bedeutet, dass sie nur kleine Moleküle durchlassen, also auch Wasser. Im Wasser gelöste Stoffe jedoch nicht, z. B. Salze oder Mineralien. Die Osmose gleicht die Konzentrationen der Flüssigkeiten innerhalb und außerhalb der Zellen aus, indem die Zellen Wasser der Flüssigkeit außerhalb aufnehmen oder Wassermoleküle an diese Flüssigkeit abgeben. Das heißt also, dass die Zellen den Flüssigkeiten, die eine geringere Konzentration an gelösten Stoffen haben als innerhalb der Zelle, Wasser entziehen und zwar genau so viel, bis die Konzentrationen auf beiden Seiten der Zellmembran gleich ist. Daraus folgt nun, dass der Körper das ganze destillierte bzw. demineralisierte Wasser aufnimmt, da keine Stoffe darin in Lösung sind. Dies kann bei großen Wassermengen zum Platzen der Zellen führen. (Das ist übrigens auch die Erklärung dafür, dass Kirschen Platzen, wenn es regnet.)
    Das Trinken von Schnaps stellt natürlich keine Gefahr dar, weil die Konzentration an gelösten Stoffen im Schnaps nicht geringer ist als in den Körperzellen. Schnaps entzieht den Zellen sogar Wasser.
    Gruß SchobbeSchosch


    SchobbeSchosch, Ffm
    05.Nov.2003 17:15:24


      Danke für die Info. Würde auf Biochemiker tippen. Finde das Niveau der Diskussionen hervorragend, muß ich auch mal sagen.
      :-))

    Eintrag Nr. 990:

    hallo hr schmickl
    wie problematisch ist es für erwachsene (keine kleinkinder) auf grund der gärgase eine ca 10l-maische in wohnräumen (kein keller zur verfügung) vergären zulassen,
    danke im vorraus


    hr brenner, NÖ
    05.Nov.2003 13:00:28


      Das ist überhaupt kein Problem. Wenn Sie 10hl geschrieben hätten, wäre das etwas anderes.
      ;-)
      1hl = 100l

    Eintrag Nr. 989:

    Hallo liebe Leute,
    ich hätte gerne gewußt ob bei einer reflux Anlage der Dampf auch am höchsten Punkt gemessen wird und ob die gleichen Temperaturen gelten wie bei der pot still destillation.
    Ich hätte auch gern gewußt wie und welche einlagen in das Steigrohr gebaut werden.
    Gruß G.K.


    Guido Kummerfeldt, Norddeutschland
    04.Nov.2003 18:20:31


      Ja, gerade bei einer Reflux ist es besonders wichtig, daß die Temperaturmessung am Kopf der Kolonne erfolgt.
      Prinzipiell gelten die gleichen Temperaturen, aber hier ist der Temperaturverlauf anders als bei einer pot still. Bei der pot still beschreibt der Verlauf eine stetige Kurve, bei einer Rektifikation ergeben sich hingegen Stufen. D.h. durch die bessere Abtrennung wird z.B. bei 80°C die Temperatur lange nahezu konstant bleiben, dann gibt's einen Sprung und es geht z.B. erst bei 87°C weiter.
      Kurzum: bei einer Rektifikationskolonne ist der Beginn des Nachlaufs nicht zu übersehen.
      Sie meinen Einbauten oder Füllkörper? Im Prinzip alles, was die innere Oberfläche der Kolonne erhöht, aber nicht zuviel Druckverlust erzeugt. Also z.B. Metallmuttern, Glasbruchstücke (Glasrohr mit 1 cm Durchmesser in 1-2 cm große Rohrstücke zerschneiden) usw.
      Wichtig ist weiterhin, daß kein Energieaustausch mit der Umgebung erfolgen sollte, d.h. die Kolonne gut isolieren (mit Alufolie und Zeitungspapier einwickeln).

    Eintrag Nr. 988:

    Hallo Schnapsfreunde
    Hallo Herr Schmickl,
    ich habe in den letzten 2 Jahren mit dem Schnapsbrennen begonnen. Also nicht ich selbst, sondern die Abfindungsbrennerei bei uns im Ort brennt meine Maische. Inzwischen habe ich einige Liter Quitten-, Kirschen-, Zwetschgen-, Trauben- und Birnenschnaps. Dieses Jahr kommt wieder Quitten- Zwetschgen- Mirabellen- und Apfelschnaps hinzu.
    Nun möchte ich den einen oder anderen Schnaps, der noch im Glasballon lagert in 5 bis 10 Liter Fäßchen ausbauen. Ich möchte mir div. Holzfässer besorgen und kann Fässer aus Eichenholz, Akazienholz und Maulbeerenholz bekommen. Aber welches Fass für welchen Schnaps? Wo liegen die Vorteile der einzelnen Holzsorten? Wie lange muß oder darf ein Schnaps in ein bestimmtes Holzfass?
    Ihrer ausführlichen Antwort oder einen Hinweis auf Fachliteratur sehe ich mit Freude entgegen.
    MFG Kuno


    Kuno, H
    03.Nov.2003 22:39:32


      Für eine Holzlagerung eignet sich vorallem Quitten- und Traubenschnaps. Auch Zwetschke kann gelagert werden, die anderen würde ich durch das Holzaroma nicht übertünchen, wäre fast schade um den ursprünglichen Geschmack (ein Versuch ist es aber sicher wert). All die genannten Sorten können in allen Faßarten gelagert werden, der Holzgeschmack ist nicht so unterschiedlich. Große Unterschiede erhält man nur, wenn vorher Rotwein in den Fässern gelagert wurde und/oder die Fässer von innen angekohlt wurden. Da gibt's genau die gleichen Unterschiede wie beim Steak: roh, mittel und durch. Je mehr angekohlt, desto "rumartiger" (hier ist der braune Rum gemeint) wird der Geschmack.
      Ziehdauer: nach belieben. Obstbrände wurden dann optimal holzfass-gelagert, wenn das ursprüngliche Fruchtaroma noch klar erkennbar und der Holzfaßgeschmack zwar vorhanden, aber nicht im Vordergrund ist.
      Methode: unverdünnt (!) rein ins Faß und zwei bis drei mal monatlich kosten. Wenn die Harmonie paßt, sofort raus damit. Da die optimale Ziehdauer von vielen Faktoren (Obstsorte, Holzart, Röstungsgrad, vorheriger Inhalt des Fasses usw. usf.) abhängt, gibt es hier leider keinen allgemeinen Richtwert.

    Eintrag Nr. 987:

    Hallo Herr Dr.!
    Is the Forum geschlossen? Es gibt keine Antworten mehr. Es ist doch alles in Ordnung?
    Hoffentlich wir hören bald wieder von Ihnen!
    Best Regards
    Rudi


    Rudi, England
    03.Nov.2003 22:33:46


      Danke für die Nachfrage, ja, alles ist in Ordnung. Es waren in den letzten Tagen sehr viele umfangreiche Fragen, da dauert es schon etwas, bis wir fertig sind.
      ;-)

    Eintrag Nr. 986:

    Sehr geehrter Herr Schmickl,
    ich möchte einen Geist/Angesetzten Magenbitter/Kräuterschnaps herstellen und habe getrocknete Kräuter zur Verfügung.
    1. Kann man sich bei der Dosierung an Tee orientieren?
    2. Kann ich den angestetzen (55%) ohne vorheriges verdünnen destillieren?
    3. Sind Aromaunterschiede zu erwarten, wenn ich bei der Destillation zusätzlich Kräuter in den Geistkorb gebe?


    nopoc, kärnten
    03.Nov.2003 19:22:20


      ad 1: Beim Angesetzten ca. ein Drittel des Ansatzglases Kräuter zugeben und dann mit Alkohol (ca. 45%vol) auffüllen. Für einen Geist auf 1,5 Liter Flüssigkeit mit ca. 10-12%vol ca. 100g Kräuter geben
      ad 2: Ja.
      ad 3: Ja, das Aroma wird viel intensiver.

    Eintrag Nr. 985:

    Herr Dr.Schmickl
    Ich mochte dem nächst eine Maische aus (Wasser und Zucker) herstellen. Welche Hefe kann ich verwenden ich bekomme nirgends eine Turbohefe wie es in einen Bericht geheisen hatt!
    Bitte um Ihre Hilfe
    Mit Freundlichen Grüßen
    Andreas


    Andreas, Tirol
    03.Nov.2003 15:43:50


      Siehe links oben im Menü. Das dritte Wort von oben lautet "Produktliste"...

    Eintrag Nr. 984:

    Lieber Herr Dr. Schmickl.
    Ich habe vor ca. 14 Tagen Oberösterreicher Birnen eingemaischt. Habe ein 100lFass mit gemusten Birnen gefüllt, den PH Wert mit MS Säure auf 3-3,5 eingestellt, dazu noch Vino Kaltgärhefe eingerührt weil das Fass in einem kühlen Raum (6-10 Grad) steht.
    Meine Fragen:
    Die Maische gärt nicht trotz Kaltgärhefe?
    Riecht aber gut, fast süss. Kein Methanolgeruch.
    Kann ich noch Verflüssiger dazugeben in dieser Situation weil die Maische ja relativ dick ist.
    Vielen Dank für die Antwort.


    Karl aus, dem Schwäbischen
    03.Nov.2003 12:50:11


      Verflüssiger sollten Sie immer zugeben, die Maische wird aber dennoch erst nach ca. einer Woche Gärzeit dünnflüssiger. Tja, Kalthefen sind so eine Sache. Wenn sie schon funktionieren, dann geht die Gärung so langsam, daß es teilweise Monate dauert, bis alles fertig ist. Abgesehen davon haben diese Hefen die selbe Temperaturuntergrenze wie andere Hefen auch, der einzige Unterschied sollte eigentlich sein, daß sie im unteren Temperaturbereich angeblich eine schnellere Gärung bewirken. Aber unter ca. 12°C ist Schluß, egal welche Hefe Sie zugegeben haben.
      Wenn die Gärung in 2 Tagen noch nicht startet, mit einer ANDEREN Hefe einen Gärstarter machen und VOR der Zugabe das Faß auf zumindest 16-17°C bringen.

    Eintrag Nr. 983:

    Hallo,
    mal nicht selbst gebrannt: ich habe einen Ansatz aus Latschenkiefern und fertig gekauftem Weingeist 96% hergestellt. Nach einer standzeit von 6 Wochen die Latschenkiefern entfernt und das Konzentrat auf trinkfähige Stärke verdünnt. Leider habe ich (scheinbar kalkhaltiges) Leitungswasser dafür genommen und es gab eine Ausfällreaktion. Das vorher klare Konzentrat ist jetzt trüb.
    Bekomme ich die trübe Färbung irgendwie wieder weg? Filtrieren und 1 Woche stehen lassen haben nichts geholfen.


    Ralf Zwanziger, Bayern
    03.Nov.2003 08:11:46


      Wenn Sie 96%vol herunterverdünnen, dann müssen Sie extrem langsam Wasser zugeben, sonst wird es sicher trüb. Weiters muß WÄHREND der Zugabe gut gerührt werden. Latschenkiefern enthalten auch ätherische Öle, diese sind ebenfalls für die Trübung bei Ihnen verantwortlich (weil im Wasser unlöslich). Aber die Trübung ist nur ein optischer Effekt, das Aroma sollte passen. All diese Trübungen können mit den Faltenfiltern "fein" entfernt werden (die Kaffeefiltermethode funktioniert nicht immer).
      Vorgehensweise: Schnaps ca. 10 Tage stehen lassen und dann mit zwei ineinandergesteckten Filtern filtrieren. Sollte es nach dem ersten mal nicht klar sein, Vorgang sooft wiederholen, bis der Schnaps klar ist. Siehe auch Eintrag Nr. 969.

    Eintrag Nr. 982:

    Hallo Herr Dr. Schmickl,
    vor 9 Tagen habe ich eine Williamsbirne mit Turbohefe angesetzt. Flotte Vergärung schon nach einem Tag. Zu der Maische, 20 Liter etwa, gab ich am Anfang und dann nach drei, bzw. zwei Tagen jeweils 2,3 Kilo Zucker hinzu. Und nun hat die Maische nach nur 9 Tagen nach dem Vinometer schon über 20%vol Alkohol.
    Kann das sein, dass die Gärung so schnell verläuft und werden aus den Früchten auch alle Aromen rausgelöst? Und was ist, wenn man (etwas) zu viel zuckert? Fressen die Hefen dann nur den zugesetzten Zucker und nicht den Fruchtzucker?
    Vielen Dank für Ihre Mühe.
    Rüdiger


    Rüdiger, RP
    02.Nov.2003 17:45:43


      Die Gärung verläuft bei Ihnen sehr rasch, ich vermute, daß Sie über 20°C im Raum haben. Ideal wäre aber 19°C, dann geht es etwas langsamer. Scheint aber soweit alles OK zu sein. Geben Sie zuviel Zucker zu, so macht dies nichts, der bleibt einfach am Faßboden zurück. Ob die Hefen den Fruchtzucker oder den zugesetzten Zucker auffressen ist vollkommen egal, aus beiden entsteht Ethanol. Dies hat keinen Einfluß auf das Aroma.

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