Fachfragen zum Schnapsbrennen



Startseite
Destille und Zubehör
   Produktliste
   Produktbeschreibung
   Bestellformular
   Info zum Kesselkauf
Seminar
   Termine
   Programm
   Anmeldeformular
Bücher
Diskussion
Rezepte
Fotogalerie
Berechnungen
   Verdünnen
   Mischen
   Zucker Alkohol
Links
Kontakt
PRAXISBUCH
Schnapsbrennen als Hobby
PRAXISBUCH
Ätherische Öle selbst herstellen
PRAXISBUCH
Essig herstellen als Hobby
  • Hilfreiche Tipps zur Benutzung
  • Bitte beachten Sie die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Ihrem Heimatland.
    >>> NEUEN EINTRAG HINZUFÜGEN <<<
    Derzeit sind 4254 Einträge in den Fachfragen










































    <<< Seite 94 anzeigen Seite 92 anzeigen >>>
    426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Eintrag Nr. 924:

    Hallo,
    bei uns gibt es diesen Herbst unglaublich viele und dicke Schlehen. Die sehen am Busch schon so lecker aus, dass ich die unbedingt ansetzen will. Ich habe jetzt schon öfter gelesen, dass man ein paar Kerne in einem Mörser zerdrücken soll und mit den Früchten in den Alkohol geben soll. In Ihrem Buch steht aber öfter, dass man darauf aufpassen soll dass Steine wegen der Blausäurebildung nicht kaputt gehen. Was stimmt nun?
    Auf Seite 107 schreiben Sie, dass Beeren nicht länger als 7 Wochen im Alkohol liegen sollen, das gilt nicht für Schlehen oder? Ich würde gerne eine bestimmte Menge für mindestens ein Jahr reifen lassen - oder ist es nach einer bestimmten Zeit nicht mehr lohnend die Früchte länger im Alkohol zu lassen?
    Viele Grüße nach Austria,
    Wolfgang


    Wolfgang Huebner, Deutschland
    17.Okt.2003 21:10:59


      Keinesfalls die Steine zerstören. Sie können die Schlehen mit den ganzen Kernen ansetzen, das genügt für den Geschmack vollkommen. Schlehen haben Steine und können somit auch viel länger im Alkohol liegen, es spricht nichts gegen ein Jahr. Es ist allerdings richtig, daß sich nach ca. 2 Monaten so gut wie nichts mehr tun wird.

    Eintrag Nr. 923:

    Hallo Herr Schmickl,
    Erstmal Glückwunsch zu dieser sehr informativen Seite. Ich bin blutiger Anfänger und hätte ein paar Fragen.
    Ich habe mit Turbohefe 25 L Wasser/Zucker laut Packungsbeschreibung angesetzt und bei 20 Grad gären lassen. Gärt immer noch seit 28.9. , hat aber schon 20% Vol., auch ist die Flüssigkeit trübe und leicht bräunlich.
    1.Ist das normal?
    2.Wenn ja ab wann kann ich das Zeug brennen?
    3.Gibt es hier Vorlauf?
    4.Nachlauf bei 91 Grad?
    Besten dank im voraus


    helmut müller, deutschland
    17.Okt.2003 17:35:59


      danke
      :-)
      ad 1: Ja, alles normal
      ad 2: Sobald es beim Umrühren nicht mehr schäumt ist die Gärung zu Ende, dann können Sie brennen.
      ad 3: Wenn Sie einen Gärspund verwendet haben, nein.
      ad 4: Ja.

    Eintrag Nr. 922:

    Hilfe!
    Habe im Sommer Waldhimbeeren gesammelt und (mit Zucker) in Weingeist eingelegt und gelagert. Jetzt habe ich die Sache noch mit "Zuckerwasser" gestreckt.
    Ist das jetzt ein Likör oder ein verdünnter Ansatz oder heisst es ganz anders?
    Gibt es eine genaue Nomenklatur dafür?
    Bitte dringend helfen, schenk's morgen zum Geburtstag her und brauch daher die genaue Bezeichnung


    Manfred Perthold, Wien
    17.Okt.2003 14:08:14


      Sobald dem Alkohol Zucker zugegeben wird, handelt es sich um einen Likör.
      Hätten Sie die Waldhimbeeren ohne Zucker angesetzt, wäre das ein Angesetzter.

    Eintrag Nr. 921:

    hallo herr dr. schmickl,
    ich benötige für meine selbstbauanlage eine dichtung für die brennblase. gibt es eine universaldichtung (als matte, folie o.ä. zum zuschneiden) aus silikon? kommen ggf. andere werkstoffe in frage? (kork o.ä.)


    peter, nds
    15.Okt.2003 18:49:23


      Silikonmatten gibt es in der Regel im Laborbedarfshandel, aber leider nicht überall... Sie können aber auch einen Silikonschlauch in der Mitte durchschneiden. Ja, es gibt auch andere Werkstoffe, hierbei handelt es sich um spezielle chemikalienresistene Kunststoffe, die auch temperaturstabil sind. Diese gibt es in Spezialkunststoffhandlungen, sind aber sehr teuer.
      Kork geht zur Not auch.

    Eintrag Nr. 920:

    Anscheinend sind die Quitten langsam reif ... hier noch eine Frage zu Quitten:
    Wir haben hier Portugieser- und Konstantinopler-Quitten wachsen (Früchte sind Birnenquitten bzw. Apfelquitten). Sollte man für einen Quitten-Edelbrand beide Sorten getrennt einmaischen und brennen oder machen verschiedene Sorten bei dem starken Aroma sowieso geschmacklich keinen Unterschied ?
    Beide Sorten haben sehr stark behaarte Früchte. Ich habe in ein paar Quellen gelesen, dass man diese Haare auf den Quitten vor dem Einmaischen entfernen (abreiben) sollte. Stimmt das - und vor allem ist das Ergebnis dann diesen erheblichen Mehraufwand wert ??


    Dieter, Spessart
    15.Okt.2003 14:43:15


      Sie sollten wenn möglich sortenrein einmaischen, die unterschiedlichen Quittensorten haben unterschiedliche Geschmäcker. Ja, die Haare sollten unbedingt abgerieben werden vor dem Einmaischen, das ist (leider) richtig...

    Eintrag Nr. 919:

    Lieber Herr Dr.Schmickl,
    es ist vermutlich Geschmackssache ob man reinen Quittenbrand oder Quitte-Apfel-Brand oder Quitte-Birnen-Brand bevorzugt. Eine reine Quitten-Maische wird auf das Volumen bezogen aber sicherlich eine deutlich geringere Alkoholausbeute ergeben, als im Gemisch mit Apfel oder Birne, richtig ?
    Wie sieht es bei einem solchen Gemisch mit den Zoll/Steuerbestimmungen in Deutschland aus (Brand erfolgt in einer Abfindungsbrennerei): Zahlt man für ein Maische-Gemisch Quitte mit Apfel einen viel höheren Satz als für reine Quitten-Maische ?
    Vielen Dank im Voraus.
    Grüße, MK


    Dr.Kreh, Rhein-Main
    15.Okt.2003 14:27:56


      Laut zollamtlicher Unterlagen wird die Alkoholsteuer mit folgenden Alkoholausbeuten der Maische berechnet:
      Quitten: 2%
      Äpfel und Birnen: 3%

    Eintrag Nr. 918:

    Sehr geehrter Herr Schmickl!
    Welchen Unterschied im Endgeschmack / Geruch macht es, wenn man einen Geist (Himbeer oder Kräuter) mit verschieden hohen Alkoholgraden im Ausgangsprodukt brennt? Habe z.B. 15 %, 35 % und 70 % Aktivkohlegereinigten Alkohol zur Verfügung. Danke für Ihre Antwort!


    Horsti S, Good old Austria
    14.Okt.2003 14:47:51


      Je höher der Alkoholgehalt im Kessel, desto länger dauert bei gleichem Volumen die Destillation, weil der Nachlauf nicht zeitlich, sondern ab einem gewissen %vol abgetrennt wird. Das ist das Gleiche wie ab einer gewissen Dampftemperatur, also 91°C, weil die Dampftemperatur umgekehrt proportional zum Alkoholgehalt ist.
      Die Kräuter/Früchte, aus denen der geschmacklose Alkohol(dampf) die Aromen und den Geschmack extrahiert, sind jedoch ziemlich bald ausgelaugt. Es bringt in Bezug auf's Aroma also überhaupt nichts länger zu destillieren (irgendwann kommen sogar unangenehme Aromastoffe heraus). Um das Aroma zu intensivieren muß der Korb mehr befüllt werden.
      Daher ist es besser den Kessel mit einem niedrig %'igen Alkohol zu befüllen. Um jedoch in einem einzigen Brennvorgang mindestens Trinkstärke im Destillat (ca. 45%vol) zu erreichen, muß bei einer pot-still im Kessel mindestens 10%vol vorhanden sein.
      Fazit: 10 - 13%vol im Kessel sind nach unserer Erfahrung optimal (15%vol geht auch noch).

    Eintrag Nr. 917:

    meine frage zur Geistherstellung.
    Wie ist es am kostengünstigsten, einfachsten reinen Alkohol für die geistherstellung selbst zu erzeugen.
    m.f.G.
    Klaus


    Klaus R., Deutschland
    14.Okt.2003 09:24:31


      Die kostengünstigste Methode ist den Alkohol mit Zucker-Wasser-Turbohefe selber herzustellen.
      Fast gleich viel kostet die Variante trockener Weißwein von Diskonter (Tetrapack). Beim Verdünnen müssen Sie dann ca. 2 Minuten schäumend Luft einmixen, um den Schwefel im Destillat zu vertreiben, das funktioniert einwandfrei, weil schwefelige Säure leicht flüchtig ist, danach entfaltet sich das volle Aroma.
      Alternative: Korn auf ca. 11%vol verdünnen, trotz der Verdünnung ist diese Variante allerdings die (geringfügig) teuerste.

    Eintrag Nr. 916:

    Sehr geehrter Herr Schmickl,
    nachdem ich im Frühjahr Ihr Seminar besucht habe und mir Ihre Kleinbrennanlage zugelegt habe, haben sich durch die "Brennversuche" einig Fragen ergeben.
    1. Vor einigen Monaten habe ich Anis bzw. Wacholder -Geist nach Anleitung Ihres Buches gebrannt. Das Aroma und der Geschmack waren zu Anfang auch sehr gut. Jetzt aber ist sowohl das Aroma (obwohl mit Korken fest verschlossen) als auch der Geschmack schlechter geworden. "Hinten" schmeckt er hart und "pelzig". Ist das normal ?
    2. In Ihrem Buch empfehlen Sie beim Ansatz von Obstmaische die VErwendung von Turbohefe und 389 g Zucke pro l Fruchtmaische, um eine möglichst hohe Alkoholkonzentration zu erhalten. Geht aber nicht nach dem Verdünnen auf Trinkstärke 38% - 43 % ein Teil des Aroma durch das Verdünnen verloren ? Ist es nicht sinnvoller, Maische durch entsprechende Zuckerzugabe mit 12, 13% zu erzeugen, um nachher einen Brand von 45 % zu erhalten, der weniger verdünnt werden muss ?
    3. Kann die Maische dann mit dieser niedirgeren Alkoholkonzentration auch länger gelagert werden, wenn der Gärspund auf dem Fass bleibt ?
    4. Gibt es Aroma-Konzentrate, um einen Brand mit weniger Geschmack, z.B. Kirsche, zu verbessern und wo kann man diese beziehen ?
    5. Ich habe eine "reine Maische" (keine Blätter, Stengel, Faulstellen etc.) mit Turbohefe erstellt.
    Alkoholgehalt ca. 22%.
    Beim Brennen von 1l begann es schon bei 76° zu tropfen und bei 79° hatte ich schon ca 100 ml. Nach der Theorie müsste dies alles "Vorlauf" sein, der aber nur bei unsauberer Maische entsteht - wie ist dies zu erklären ?
    Herzlichen Dank schon für Ihre Antworen.
    Peter


    Peter, Deutschland
    14.Okt.2003 08:44:04


      ad 1: Nein, das ist nicht normal. Sobald der in Flaschen abgefüllt ist, ändert sich kaum noch was. Am Korken liegt es auch nicht. War die Flasche gut gereinigt? Ich denke, Sie haben eventuell eine Verunreinigung hineinbekommen.
      ad 2: Sie können auch auf 12-13%vol einmaischen, keine Frage. Je höher allerdings der Alkoholgehalt der Maische ist, umso mehr kann auch aus den Früchten Aroma herausgeholt (extrahiert) werden, denken Sie nur an Angesetzte. So hat die Maische mit 20%vol ein intensiveres Aroma als mit 12%vol. Interessanterweise wird beim Verdünnen, auch wenn das Destillat z.B. 70%vol hat (wie bei Destillaten aus Angesetzte), das Aroma NICHT "gestreckt".
      ad 3: Nein, Maische unter ca. 16%vol hat einen zu geringen Alkoholgehalt, hier kommt es zu Schimmel/Fäulnis etc. Es gibt spezielle Chemikalien, um dies zu unterbinden, sogenannte Anti-Oxidantien und Stabilisatoren, allerdings halte ich es nicht für sinnvoll, diese der selbstgemachten Maische zuzugeben.
      ad 4: Ja, es gibt Essenzen (in jedem Kellereibedarf). Die sind sicher nicht giftig... Ich vertrete diesbezüglich allerdings die Meinung, daß ein selbstgemachter Brand ohne Zusätze auskommen sollte (dann kann ich mir das Zeug ja gleich im Supermarkt ums Eck kaufen und erspare mir die ganze Arbeit).
      ad 5: Ich bin sicher, es handelt sich nicht um 100 ml Vorlauf, sondern bereits um Edelbrand. Warum: meist hat sich zu Beginn der Destillation noch nicht das Temperatur-Gleichgewicht im Thermometer und Kesseldeckel eingestellt und es tropft scheinbar bereits etwas früher.

    Eintrag Nr. 915:

    Hallo,
    habe heute einen Bierbrand ausprobiert. Bis 90° kam fast gar nix, dann bis 97° weitergemacht. Für den 2. Brand hab ich dann das Dest. auf ca. 20 vol% mit Wasser verdünnt und heraus kamen etwa 150 ml 37%. (auch hier kam der überwiegende Teil des Dest. zwischen 91 und 94°) Basis: 2,5 l Bier mit 5% Warum kommt bis 91° so gut wie nix. Thermometer ist ganz oben im Geistrohr richtig eingebaut, beim dest. von Wasser zeigt es 99,1° an. ähnliches Problem hatte ich beim dest. von Rotwein, die überaus größte Menge kam erst jenseits der 91° Marke.


    Frank, Österreich
    14.Okt.2003 00:10:38


      Wasser kommt bei richtigem Einbau und korrektem Thermometer bereits bei 97-98°C, Sie haben also zu hohe Werte. Nach dem 1. Brand sollten Sie nicht verdünnen, so verwässern Sie das Aroma, sondern direkt weiterdestillieren. Bei Bier kommt das Aroma erst zwischen 91 und 92°C, in diesem Fall also den Nachlauf erst bei 92°C beginnen.
      P.S.: ich kann's nur wiederholen, weil Ihre Angabe "99,1°C" darauf hindeutet: digital-Thermometer sind nur so genau wie das Thermoelement, das für die Messung benutzt wird. Egal, wieviele Kommastellen die Anzeige hat. Achten Sie beim Kauf eines Thermoelementes darauf, daß die eingebaute Legierung ihren genauen Meßbereich auch tatsächlich zwischen ca. 60 und 100°C hat. Und nicht, wie handelsüblich, bis etwa 250°C geht.

    <<< Seite 94 anzeigen Seite 92 anzeigen >>>
    426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Wir behalten uns das Recht vor, jederzeit Einträge ohne Angabe von Gründen zu löschen.

    Design und Implementierung:
    Helge Schmickl