Fachfragen zum Schnapsbrennen



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    Eintrag Nr. 3910:

    Hallo, ich beabsichtige, einen Honigbrand herzustellen und bin mir unsicher, ob ich zunächst mit Weinhefe einen MET herstellen sollte und diesen später brennen oder einfach den Honig direkt mit Turbohefe vergären und dann nach Lagerung der Maische brennen. Haben Sie einen Rat für mich?

    Kupferstecher, Bergland
    29.Dez.2013 12:24:14


      Weinhefe geht natürlich auch. Hochgradiges Einmaischen mit Turbohefe usw. hat jedoch viele Vorteile, auch bei Honig, siehe Buch. Bei Turbohefe auf den Hersteller achten --> SuFu nutzen.

    Eintrag Nr. 3909:

    Hallo im Allgemeinen,
    Ich habe da mal eine Frage.
    In diesem Hobby bin ich noch nicht lang unterwegs und stehe mit meinen Erfahrungen noch ziemlich am Anfang. Deshalb benötige ich eure Hilfe.
    In diesem Jahr brannte ich mit meiner Kupferdestille einen Pfaumenbrand. Der Alkoholgehalt lag bei rund 50%. Bei einem Durchgang habe ich absichtlich den Nachläufer mit genutzt. Da dieses Destillat recht trüb war, beschloss ich es ein zweites mal zu Brennen. Der Alkoholgehalt stieg nun auf ca.75%. Nun habe ich folgendes Problem. Egal wie ich den Schnaps verdünne, er ist auch mit weniger Alkohol wie der Erstbrand auf der Zunge Schärfer. Muss ich das zu brennende Material vor dem Zweitbrand bereits verdünnen? Und wenn ja, wie? Und wie bekomme ich jetzt meinen Zweitbrand wieder trinkfähig? Wäre Super,wenn jemand eine Antwort für mich hätte!
    Gruß,
    Leo


    Panthera Leo, SA
    29.Dez.2013 11:09:42


      Nein, vor dem Feinbrand nicht verdünnen. Schnaps lagern, zumindest ein/zwei Jahre, besser länger. Lufteinblasen ca. 24 h mit Luftpumpe aus Aquariumbedarf könnte auch helfen. Damit nicht zu viel verdunstet dabei, nicht wärmer als bei ca. 15°C die Luft einblasen.

    Eintrag Nr. 3908:

    Hallo
    Ich habe eine Frage bezüglich Methanolgehalt in Kornbränden. Stimmt es, das sich beim Vergären von Getreide weniger Methanol bildet als bei Obst? Durch was wird Methanol gebildet?
    Ich hoffe um hilfreiche Antworten.
    Gruss Simon


    Simon, Schweiz
    28.Dez.2013 15:37:57


      Bei richtigem Einmaischen ist in beiden Fällen Methanol kein Thema. Warum sich Methanol bilden kann und wie dies zu vermeiden ist, ist im Buch sehr ausführlich und für Laien leicht verständlich beschrieben.

    Eintrag Nr. 3907:

    Hallo suche schon seit Jahren Zirben aufzutreiben, wo bestellt ihr die Zirbenzapfen?
    MfG Thomas


    Thomas , Zirben
    27.Dez.2013 19:24:12


      Quelle ist mir leider auch nicht bekannt, heuer haben wir im August welche am Benediktinermarkt Klagenfurt bekommen. Allerdings ca. 3-4 EUR das STÜCK!

    Eintrag Nr. 3906:

    Hallo Herr Schmickl,
    zu vorderst ein Dank für Ihr Buch und Ihre ausführliche Geduld beim Beantworten der Fragen.
    Ich habe im 2 Fragen und zwar wie folgt:
    1. Ich habe gelesen dass die Wurzel des Mangolds früher zur Zuckerherstellung genutzt wurd und möchte versuchen diese einzumaischen und zu destillieren. Sie sieht aus und riecht sehr ähnlich wie ihre Verwandte die Rote Beete. Haben sie Erfahrungswerte oder eine Einschätzung wie ich eine solche Maische ansetzen sollte?
    2. Möchte ich Sie fragen wie sich Ihrer Einschätzung nach Mischungen von Früchten bzw. Wurzeln beim einmaischen verhalten. Ich verwende im Wesentlichen Produkte des eigenen Gartens. Es fällt mir allerdings schwer hier jeweils genug zusammen zu bekommen, so dass ich beispielsweise gerade eine Maische aus Yakon und Topinambur (ca. 1/1) aufgesetzt habe. Wirkt sich dies nachteilig auf das Ergebniss aus.
    MfG R.Shaw


    Robert, Berlin
    27.Dez.2013 09:56:37


      Danke, wir bemühen uns! :-)
      ad 1) nein, keine Erfahrungswerte, da jedoch Zucker enthalten ist, warum nicht? Kann mir vorstellen, dass Geschmack ziemlich erdig wird, ist sicher was für Spezialisten ;-) Ich würde der Einfachheit halber die Wurzel fein häckslen, 1:1 Wasser zugeben und wie im Buch beschrieben hochgradig einmaischen. Verflüssiger nicht vergessen, nach ca. einer Woche Gärzeit Maische mit einem geeigneten Gerät fein mixen.
      ad 2) Mischungen wirken sich überhaupt nicht nachteilig auf das Ergebnis aus, es sei denn das Ergebnis schmeckt nicht. Daher würde ich bei Mischungen die geschmacklich einigermaßen Sinn machen unterschiedliche Mischungsverhältnisse austesten. Gelungene Rezepte würden sicher viele Forum-Leser (siehe links, Menüpunkt Rezepte) interessieren!

    Eintrag Nr. 3905:

    hallo
    ich bereite in der regel nur die maische vor und lasse sie dann von einem lohnbrenner bearbeiten. das geht soweit sehr gut. im letzten jahr hat mir ein profi vom kaiserstuhl verdünnte salzsäure mitgegeben. das ging recht gut damit. ich möchte das nochmals bei meinem obstler machen hier die frage: wie hoch ist die verdünnung und wieviel an menge benotige ich auf 100kg maische
    gruss frank


    frank steck, bendorf
    26.Dez.2013 13:42:34


      Komischer Rat, und das von einem "Profi"... pH-Wert einstellen ja (Säureschutz!), aber nicht mit Salzsäure. Welche Säuren/Methoden und vorallem warum nur diese, geeignet sind um eine Maische anzusäuern, welche später gebrannt werden soll, sind sehr ausführlich und für Laien leicht verständlich in unserem Buch beschrieben.

    Eintrag Nr. 3904:

    Hallo.
    Weiß von Euch vielleicht jemand, ob ich Honig mit in eine Williams Maische machen kann, um einen Honig Williams bekommen?
    Lg


    indigo, Westerwald
    25.Dez.2013 11:22:04


      Vor dem Gären erhöht das den Alkoholgehalt der Maische, ergibt größere Ausbeute vom Destillat. Aber deswegen schmeckt es auch nicht wie Honig. Daher ist vielleicht gemeint: Honig in geringen Mengen zum Destillat geben.

    Eintrag Nr. 3903:

    Hallo, ich habe in einem Beitrag aus Südamerika von Kornbrennern gesehen, daß sie vor dem destilieren noch Zucker zugeben. Kann das die Alkoholausbeute verändern? Ist für mich nicht nachvollziehbar. Bitte um eine Auflösung des Rätsels.
    Danke Erich


    Erich Mangard, Österreich
    24.Dez.2013 12:35:03


      Wenn der Zucker vor der Gärung zugefügt wird, ja. Nach der Gärung, nein. Dann bleibt der Zucker beim Brennen im Kessel zurück. "Beitrag" und "gesehen"? Vielleicht irgendwas im Fernsehen oder dgl.? Leider wird von Laien welche solche Beiträge verfassen, oft viel durcheinander gebracht, oder auch aus Absicht um Nachahmer zu vermeiden.

    Eintrag Nr. 3902:

    Sehr geehrter Herr Schmickl
    Meine Frage: Kann man aus Hollerbeeren auch einen Geist herstellen? Konnte nichts finden.
    Hollerschnaps schmeckt ja super.
    Lg Günter


    Eicher Günter, Oberösterreich
    18.Dez.2013 14:03:25


      Ja, Holunderbeeren-Geist funktioniert hervorragend! Ich würde mit ca. 70 g Beeren je 1,5 Liter beginnen und ein 1/4 einer klein geschnittenen Orange dazugeben. Eventuell auch ein wenig Zitrone. Wenn geschmacklich nicht intensiv genug, beim nächsten Mal die doppelte Menge verwenden. Statt 70 z.B. 75 g zu verwenden ergibt geschmacklich keinen Unterschied.

    Eintrag Nr. 3901:

    Hallo,
    ich stehe kurz vor dem Bau meiner ersten Destille und hätte noch einige Fragen.
    Als Brennkessel habe ich einen 7 Liter fassenden Edelstahltopf eingeplant, welcher jedoch einen kegelförmigen Deckel besitzt, bedeutet wenn ich ein Lot auf dem Deckel fällen würde, würde dieses in einem 45° Winkel zum Boden stehen. Nun plane ich, an dem Deckel eine 45° Kupferbiegung anzubringen, welche dann in das Steigrohr (22mm) führt, also quasi aus dem Kessel kommend eine Biegung um 45°, dann das Steigrohr. Damit will ich einfach die Form des Deckels ausgleichen, um das (kurze) Steigrohr senkrecht anbringen zu können. Dieses soll etwa 5-10cm lang werden, gefolgt von einem T-Stück mit Thermometer und einer Verengung in das Geistrohr (12mm). Ist das so umsetzbar? Gibt es gravierende Fehler?
    Dann plane ich einen Liebigkühler (12mm Geistrohr, 22mm Ummantelung, 30cm lang) zu verwenden. Sollte ich dabei den Dampf senkrecht nach unten durch den Kühler führen, oder reicht auch ein 45° Winkel aus? Ist der Kühler so ausreichend dimensioniert?
    Soweit, so gut. Als Material für Rohre etc plane ich überwiegend Kupfer, die Verbindung zwischen Steigrohr und Kessel beinhaltet jedoch etwas Messing. Ist das ein Problem? Die Verbindungen zwischen den Rohren sollen weichgelötet werden, zum Hartlöten fehlt mir das Equipment.
    Ich hoffe ich konnte mein Anliegen verständlich darlegen und bedanke mich schon im Voraus recht herzlich für Ihre Antwort.
    Viele Grüße, Sebastian


    Sebastian, Bayern
    11.Dez.2013 23:10:18


      Wenn ich mir es richtig vorstellen kann, wäre es besser, am höchsten Punkt des Kegels das (kurze) Steigrohr anzubringen. Und von da dann das Geistrohr seitlich leicht fallen Richtung Kühler. Thermometer wie von Ihnen beschrieben als T-Stück im Übergang Steig/geistrohr. Wichtig: Messpunkt des Thermometers muss sich ein wenig (ca. 0,5 cm) UNTER der Unterkante vom seitlich wegführenden Geistrohr befinden, und dieses kurze Stück weit in das Steigrohr mittig hineinragen. Oder anders gesagt: unterhalb der Unterkante vom T-Stück.
      Weichlot ist ganz schlecht! Für Alternativen sollten Sie sich an die Bastler-Gemeinde im Diskussions-Forum wenden, da gibt's einige wahre Spezialisten!

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    Helge Schmickl