Fachfragen zum Schnapsbrennen



Startseite
Destille und Zubehör
   Produktliste
   Produktbeschreibung
   Bestellformular
   Info zum Kesselkauf
Seminar
   Termine
   Programm
   Anmeldeformular
Bücher
Diskussion
Rezepte
Fotogalerie
Berechnungen
   Verdünnen
   Mischen
   Zucker Alkohol
Links
Kontakt
PRAXISBUCH
Schnapsbrennen als Hobby
PRAXISBUCH
Ätherische Öle selbst herstellen
PRAXISBUCH
Essig herstellen als Hobby
  • Hilfreiche Tipps zur Benutzung
  • Bitte beachten Sie die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Ihrem Heimatland.
    >>> NEUEN EINTRAG HINZUFÜGEN <<<
    Derzeit sind 4254 Einträge in den Fachfragen










































    <<< Seite 68 anzeigen Seite 66 anzeigen >>>
    426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Eintrag Nr. 664:

    Bezug Eintrag 660/ +Antwort

    Sehr geehrter Hr. Dr Schmickl,
    vielen Dank für Ihre Antwort. Ich habe dies bereits vermutet. Dann verstehe ich nur nicht, warum es immer heisst: "ab 65°C ensteht Vorlauf...wegschütten...Methanol...andere Stoffe"! Bei meinem Versuchen gab es nie Vorlauf...immer nur eine Fraktion ab 78°C. Liegt das daran, dass mein Gemisch weniger Bestandteile hat als eine Maische?
    Und was enthält dann der Vorlauf der immer beschrieben wird, an Chemisch relevanten Stoffen?
    Vielen Dank und mit freundlichen Gruss
    C.


    C., Köln
    25.Jul.2003 13:45:11


      Ja, Ihr Gemisch enthält tatsächlich weniger Stoffe als eine Maische, der Vorlauf bildet sich während der Vergärung. Vorlauf ist ein Substanzgemisch, entsteht durch Fehlgärungen, d.h. durch falsche Bakterien. Daher ist es immer wichtig, Reinzuchthefe zu verwenden, damit ist sichergestellt, daß sich gleich der richtige Hefestamm durchsetzt. Vorlauf besteht überwiegend aus Acetaldehyd und insbesondere bei Steinobstbranntweinen ist auch Ethylcarbamat enthalten. Daher wird bei einer Analyse stellvertretend für alle unerwünschten Vorlaufbestandteile der Acetaldehydgehalt bestimmt. Bei weniger als 50 mg/l sind keine negativen Geschmacksbeeinträchtigungen bemerkbar, über 100 mg/l sind negative Geschmackseinflüsse deutlich erkennbar.

    Eintrag Nr. 663:

    S. g. Herr Schmickl
    Sie schreiben in einer Beantwortung, dass Sie als Verkäufer eine 5 l Anlage dem Zollamt melden müssen. Der Käufer tut dies bei seinem zuständigen Zollamt (= kostenpflichtige Amtshandlung). Gilt dies nur für 5 l Anlagen? Müssen Sie ein Nach(Auf)rüsten auch melden?
    mfG Lois


    Lois, Laakirchen
    25.Jul.2003 09:08:12


      Die Anmeldepflicht in Österreich gilt für alle Anlagen, deren Kesselvolumen größer als 2 Liter ist. Wenn z.B. eine Person eine 2 Liter Anlage kauft und dann den Ersatztopf 5 Liter nachbestellt, müssen wir dies selbstverständlich ebenfalls melden.

    Eintrag Nr. 662:

    Sehr geehrte Damen und Herren!
    Ich habe von meinem Vater eine kleine Brennanlage geerbt. Ich hab dies auch bereits bei der zuständigen Behörde (Zollamt St. Pölten) gemeldet und bin im Prinzip berechtigt diese zu benutzen.
    Nun hab ich noch eine Frage:
    Stimmt es das es nicht erlaubt ist, Obst zuzukaufen um dieses zu brennen?
    Wir haben leider nur Zwetschken und Apfel-Bäume in unserem Garten. Ich würd aber gerne mal z.B. Marillen oder ähnliches versuchen zu brennen. Ich hab auch nicht vor den Schnaps zu verkaufen da meine Brennkenntnisse noch sehr gering sind.
    Wissen Sie ob es erlaubt ist Obst zuzukaufen.
    Bzw. was wäre wenn ich von einem Bekannten Obst geschenkt bekomme.
    Danke für Ihre Antwort !
    mfg
    Harald Hofko


    Harald Hofko, Niederösterreich
    25.Jul.2003 08:41:06


      Richtig, als Abfindungsbrenner darf man kein Obst zukaufen, dies ist nur mit einem Verschlußbrennrecht erlaubt. Wenn Sie allerdings Obst im Wald o.ä. finden (z.B. Hollerbeeren), so ist dies erlaubt. Auch Obst, daß man von Bekannten geschenkt bekommt, darf meines Wissens verwendet werden.

    Eintrag Nr. 661:

    Guten Tag Herr Dr. Schmickl,
    ich möchte Wallnüsse aus meinen Garten verwerten.
    Kann ich noch die grünen Früchte mit Alkohol aufsetzen um einen Wallnusssnaps zu bekommen oder ist es schon zu spät. In einem anderen Beitrag haben Sie geschrieben, man solle die Früchte Mitte Juni ernten.
    Gruß aus Deutschland


    Jörg, Hannover
    24.Jul.2003 19:39:23


      Wenn Sie einen Nuß-Angesetzten machen möchten, so ist es schon zu spät, dafür müssen die Nüsse sehr weich sein (je reifer die Nüsse sind, desto mehr verliert sich der Geschmack vom Angesetzten), also im Juni geerntet werden. Es ist aber auch möglich die fertigen Nüsse ohne Schale einzumaischen.

    Eintrag Nr. 660:

    Guten tag Herr Dr. Schmickl,
    ich bin Jäger und habe mich in letzter Zeit viel damit beschätigt, mal selber einen Obstbrand herzustellen, habe mir sogar das Buch gekauft, was auf dieser Seite angeboten wird.
    Es klang alles recht gut...mit dem Temperaturen...zuerst Vorlauf, dann Edelbrand zum Schluss Nachlauf!
    Da ich zur Zeit in einem Labor bin und sehr viel Zeit habe, habe ich mir mit Glas eine Anlage nachgebaut. Glaskolben, Winkel mit Thermometer und Kühler. Ich habe reines ethanol, Methanol und Wasser vermischt und versucht das Methanol herauszuholen, der Siedepunkt liegt bei ca. 65°C da es ein gemisch ist +- der von Ethanol bei 78°C+-. Ich habe es in 4 durchläufen mit langsamen erhitzen etc. NIE geschafft eine Methanolfraktion zu erhalten...es ging IMMER im Ethanol mit über. Die 65°C wurden immer ubergangen und die temperatur stabilisierte sich bei 78-81°C Ich habe mich dann informiert es handelt sich bei dieser Mischung um eine Mischung die so nicht trennbar ist(Azehotroph<= hoffentlich richtig geschrieben*g*). Dafür benötige ich eine Trennkolonne. Ich frage mich nun wie Ihr das mit euren Anlagen schafft, die ähnlich aufgebaut sind wie meine und auch über keine Trennkolonne verfügen!!!
    Vielleicht können sie mir auch sagen, was ich falsch mache, vielleicht ist der Anteil an Methanol zu hoch?
    Normal sollte ja kein Methanol drin sein in der Maische:-)
    Gruss c.


    C., Köln/ BRD
    24.Jul.2003 13:56:15


      Das war ein sehr interessantes Experiment, das Sie da durchgeführt haben. Danke, daß Sie die Ergebnisse hier beschrieben haben. Ihre Ergebnisse sind vollkommen richtig, Methanol und Ethanol können destillativ nicht voneinander getrennt werden (die richtige Schreibweise ist "Azeotrop"). Eine Abtrennung schaffen Sie auch mit einer Kolonne nicht, weil auch in einer Kolonne nichts anderes als eine "normale" Destillation stattfindet, nur öfters hintereinander. Wenn eine Mischung destillativ nicht getrennt werden kann, liegt das daran, daß die Konzentrationen der Einzelkomponenten sowohl in der Flüssigkeit als auch im Dampf gleich sind. Da kann man noch so oft destillieren wie man will, die Zusammensetzung ändert sich nicht. Daher gilt für jeden Hobbybrenner: die BILDUNG von Methanol muß vermieden bzw. minimiert werden. Dies erreicht man dadurch, daß keine holzigen Bestandteile, Blätter, Stengel usw. in die Maische gelangen, so wie durch die Zugabe von Reinzuchthefe, um Fehlgärungen zu verhindern.

    Eintrag Nr. 659:

    Grüss Gott!
    Ich denke, ich habe ein Problem mit der Säureeinstellung. Am 19.7.03 hab ich folgendes angesetzt:
    19 Kg Marillen
    2 Lt Wasser
    11 gr Gärfix
    500 gr Zucker
    Mit Indikatorstäbchen gemessener pH-Wert: 4
    Wie empfohlen, hab ich am 21.7.03, um einen pH-Wert von 3 zu erreichen, Biogen M zugegeben und immer gemessen. Letztendlich waren es 90 ml, und der pH-Wert am Stäbchen immer noch 4 !?.
    Der Fruchtkuchen schwimmt oben, riecht gut, der Geschmack ist aber sehr sauer und gären tut´s so gut wie nicht (beim Umrühren schäumt´s ein bisschen). Wass muss ich tun?
    Danke für die Hilfe, Albert


    Albert, Burgenland
    22.Jul.2003 14:04:03


      Wenn Sie den Säurewert ändern, dann immer SOFORT bei der Maischezubereitung. Sind die Hefen einmal aktiv und wird dann später der pH geändert, so kann dies zum Absterben der Hefen führen, was hier wahrscheinlich passiert ist. Wahrscheinlich ist bei der Messung etwas schiefgegangen (umrühren vergessen?), weil die zugegebene Menge Biogen zur pH-Wert Einstellung für 20 Liter Maische vollkommen ausreicht.
      Wenn die Maische sauer schmeckt, dann fürchte ich, daß Sie die Hefen abgetötet haben, durch die Säurezugabe während der Gärung, und daß die Maische nun kaputt ist. Denn herb und trocken kann die Maische noch nicht schmecken, denn seit 19.7. sind erst 4 Tage vergangen, die Gärung kann noch nicht zu Ende sein (außer die Gärtemperatur ist über 22°C, dann wird's Ihnen aber leider das Aroma rausgeblasen haben, d.h. der Marillenbrand wird nach nichts schmecken).
      Was tun: kosten Sie die Maische, schmeckt Sie gut? Wenn ja, machen Sie UMGEHEND einen Gärstarter. Ist der Geschmack wirklich sauer (Essigstich) und nicht sehr wohlschmeckend, dann ist die Maische leider verdorben und kann nicht mehr gerettet werden.

    Eintrag Nr. 658:

    Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl,
    ich möchte jetzt im August Vogelbeeren (Eberesche) einmaischen und anschließend brennen.
    Ist es sinnvoll die Beeren erst 2-3 Tage einzufrieren, damit der Zuckergehalt in den Vogelbeeren besser herauskommt oder kann ich die gequetschten Beeren gleich einmaischen?
    Wenn ich 20 ltr. Maische erhalten möchte, dann
    1 zu 1 Wasser und Beeren,
    7 KG Zucker und 1 x Turbohefe ist doch in Ordnung?
    Danke für Ihre Antwort.


    jade-eule,, Nordsee
    22.Jul.2003 12:54:29


      Sie brauchen die Beeren nicht vorher einzufrieren, Sie können sie direkt zerquetschen und einmaischen. Bei den vogelbeeren können Sie ca. die Hälfte Wasser zugeben (je mehr Wasser, desto weniger Aroma im Schnaps) und verwenden Sie unbedingt einen Verflüssiger, sonst wird der Brei zu dick. Geben Sie zu Beginn nur ein Drittel des Zuckers zu, ein halbes Säckchen Hefe genügt.

    Eintrag Nr. 657:

    Gestern habe ich einen Brenngang gemacht der eigentlich zienlich gut verlief, jedoch ist die Dampftemperatur bist auf 96°c angestiegen, obwohl der Alkohol überhaupt noch gar nicht herausdestilliert war. Ist das normal das dort die Dampftemperatur so schnell steigt, wenn der Alkohol noch gar nicht herausdestilliert ist,oder können sie mir sagen was passiert ist.

    Florian, Kärnten
    21.Jul.2003 12:32:51


      Sie haben mit Sicherheit Ihr Thermometer falsch eingebaut (zu tief). Sie messen viel zu hohe Temperaturen. Je nach Alkoholkonzentration wird der Alkohol zwischen 79,5 und 82°C zu tropfen beginnen. Bauen Sie das Thermometer an der höchsten Stelle, die der Dampf erreichen kann, ein.

    Eintrag Nr. 656:

    Sehr geehrter Dr. Schmickl,
    ich stelle seit einiger Zeit meine eigenen Apfel- und Traubenweine her, indem ich Apfel- bzw. Traubensaft aus dem Supermarkt mit Reinzuchthefe, Zucker und Hefenährsalz laut Anleitung aus der Kitzinger Weinfibel vergäre.
    Wie sieht es mit unerwünschtem Methanol aus, wenn man die Weine unter Berücksichtigung der gesetzlichen Bestimmungen hier in der BRD brennen würde? Kann ich mich darauf verlassen, das der Supermarkt-Apfelsaft, bestehend aus 100 Prozent Fruchtgehalt, nicht Reste fauliger Früchte, Stengel etc. enthält, woraus ja bei der Gärung der u.U. tödliche Methanol entsteht?
    Habe ich überhaupt eine Chance, Methanolfreie Weine, wie ganz oben beschrieben, zu erhalten? Dann würde man das Risiko mit dem Methanol beim Brennen ja praktisch ausschließen können!
    Bitte helfen Sie mir! Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.


    Christian, Münsterland
    20.Jul.2003 18:14:59


      Wenn Sie nur Saft vergären - und darin gibt es keine Blätter und Stengel - so wird nahezu kein Methanol gebildet werden bzw. vorhanden sein. Sollten bei der Saftherstellung faule Früchte verwendet werden, so brauchen Sie auch davor keine Angst zu haben: alle gekauften Säfte werden erhitzt und somit alle Bakterien abgetötet. Bezüglich Methanol und anderer Fehlgärungen brauchen Sie keine Angst zu haben. Vorrausgesetzt Sie verwenden bei der Vergärung Hefe und Gärspund.

    Eintrag Nr. 655:

    Sehr gehrte Damen u. Herren!
    Bitte senden sie mir Anleitungen über das Einmaischen von Ebereschen.
    Vielen Dank im Voraus
    Skopek Adolf jun.


    Skopek Adi jun., Niederösterreich
    20.Jul.2003 10:36:18


      Siehe Rezeptbörse unter Vogelbeermaische.

    <<< Seite 68 anzeigen Seite 66 anzeigen >>>
    426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Wir behalten uns das Recht vor, jederzeit Einträge ohne Angabe von Gründen zu löschen.

    Design und Implementierung:
    Helge Schmickl