Fachfragen zum Schnapsbrennen



Startseite
Destille und Zubehör
   Produktliste
   Produktbeschreibung
   Bestellformular
   Info zum Kesselkauf
Seminar
   Termine
   Programm
   Anmeldeformular
Bücher
Diskussion
Rezepte
Fotogalerie
Berechnungen
   Verdünnen
   Mischen
   Zucker Alkohol
Links
Kontakt
PRAXISBUCH
Schnapsbrennen als Hobby
PRAXISBUCH
Ätherische Öle selbst herstellen
PRAXISBUCH
Essig herstellen als Hobby
  • Hilfreiche Tipps zur Benutzung
  • Bitte beachten Sie die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Ihrem Heimatland.
    >>> NEUEN EINTRAG HINZUFÜGEN <<<
    Derzeit sind 4267 Einträge in den Fachfragen










































    <<< Seite 54 anzeigen Seite 52 anzeigen >>>
    427 426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Eintrag Nr. 527:

    Hallo, Herr Schmickl!
    Ich verwende in meinem eigenbau-Topf ein Nirosta-Sieb als Anbrennschutz. Allerdings gehen durch die 1mm-Löcher noch so viel Schwebstoffe durch, dass die Gefahr des Anbrennens nach wie vor besteht.
    Wäre es sinnvoll, in den Topf ein Leinentuch zu hängen, oder die Maische in einen Leinensack zu schnüren (und darunter das Sieb)?
    Das Tuch wird ja keinen Geschmack abgeben?
    Fraglich ist, ob die gehemmte Umwälzung auf Kosten des Aromas und der Alkoholausbeute geht.


    Ein Brenner, Ö
    23.Apr.2003 12:34:30


      Mit einem derart feinen Sieb kann eigentlich nichts anbrennen, auch wenn die Flüssigkeit darunter nicht klar ist, außer Sie haben eine sehr punktuelle Heizung. Trotzdem sollten Sie nicht zu rasch Aufheizen und eher gemächlich Destillieren, weil sonst die drei Fraktionen Vorlauf, Edelbrand und Nachlauf nicht mehr exakt abgetrennt werden können. Also auch im Sinne der Schnapsqualität, nicht nur wegen der Anbrenngefahr, die Herdplatte bzw. den Gasbrenner o.ä. nicht zu hoch aufdrehen.
      Ein Leinentuch würde ich nicht empfehlen, aus den von Ihnen oben genannten Gründen (Geschmacksveränderung, Umwälzung nicht optimal etc.). Außerdem fürchte ich, daß es zu Siedeverzügen kommen wird, d.h. der Brennvorgang wird ziemlich unregelmäßig, auch besteht dann große Gefahr des Überkochens, abgesehen davon daß es nicht ungefährlich ist.

    Eintrag Nr. 526:

    Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl,
    bitte beantworten Sie mir 3 Fragen:
    a) Ist es ratsam, dass man angebrochene Packungen der Turbohefe, Verflüssiger und des Säurekonzentrates im Kühlschrank aufbewahrt.
    b) Muss bei einer reinen Zucker-Wasser-Maische mit Turbohefe auch der pH- Wert eingestellt werden?
    c) Bei meinen letzten zwei Brennvorgängen habe ich nach dem Brennen den Deckel der Brennanlage (Ihre Anlage) nur sehr schwer abgekommen. Er war so richtig festgeklebt. Kam das bei Ihnen auch schon mal vor? Gibt es da einen Trick?
    Außerdem hat es bei einer Temperatur von 85 C etwas Flüssigkeit zwischen Topf und Deckel hinausgedrückt.
    Vielen Dank im Voraus!
    Schönen Gruß
    Stefan


    Stefan, Bayern
    23.Apr.2003 10:39:29


      ad 1: Ja, verschließen Sie diese gut und im Kühlschrank aufbewahren. Wir haben eine offene Turbo nach einen Jahr verwendet, hat immer noch geklappt.
      ad 2: Nein
      ad 3: Ja, das Festkleben kenne ich. Es passiert, wenn man den Dichtungsring nach der Benutzung nicht reinigt. Daher nach den Brennvorgängen - nicht nach jedem, aber bevor die Anlage weggeräumt wird oder 4-5 Destillationen durchgeführt wurden - herausnehmen und reinigen. Durch die alten Rückstände kann sonst der Deckel ankleben. Wenn es beim Brennen DAMPF herausdückt, haben Sie den Deckel nicht richtig geschlossen. Immer darauf achten, daß der Deckel auf dem Ring aufliegt, und nicht daneben. Kommt beim Destillieren FLÜSSIGKEIT heraus, so haben Sie den Kessel zu voll gemacht. Beim Einfüllen darauf achten, daß ca. zwei Fingerbreite zum Kesselrand frei bleiben.

    Eintrag Nr. 525:

    Habe 4kg Schlehen mit 5 Liter Weingeist (verdünnt auf 48%) angesetzt.Ich möchte zusätzlich ca. 1 kg Schlehen beim Brennen in den Aromakorb geben, ist das sinnvoll und sollen die Kerne vor dem Brennen entfernt werden?

    Klaus, Deutschland
    23.Apr.2003 10:23:10


      Es ist sehr sinnvoll, wenn Sie zusätzlich Schlehen in den Aromakorb geben, der Geschmack wird intensiver. Die Kerne, sofern sie ganz sind, vor dem Brennen nicht zu entfernen.

    Eintrag Nr. 524:

    Hallo Herr Dr. Schmickl
    Ich möchte gerne wissen, ob ich "die Suppe" (Wasser, Zucker, Hefe) auch mit Stevia-Extrakten (Steviosid) ansetzen kann (Wasser, Stevia, Hefe)?
    Freue mich schon auf ihre Antwort
    Wünsche allen Lesern noch schöne Rest-Ostern


    Nicole, MR
    20.Apr.2003 18:54:51


      Soweit ich weiß, wird Stevia als Süßungsmittel verwendet. Wichtig ist, daß das zu vergärende Produkt Glucose, Fructose oder Saccharose enthalten muß, andernfalls funktioniert die Vergärung nicht (die Hefe kann nur diese Substanzen fressen). Meines Wissens nach handelt es sich bei Stevia nur um Glucosederivate, daher wird es mit der Gärung schwierig werden. Der "herkömmlichen" Zucker, der auch enthalten ist, gärt natürlich schon.

    Eintrag Nr. 523:

    mit was kann ich einen 50 prozentigen Schnaps zb. Obstler verdünnen auf ca. 40%

    Danke


    Hías, Salzburg
    19.Apr.2003 21:02:31


      Verdünnen Sie mit "destillierten Wasser" (das in Wahrheit nur demineralisierte Wasser aus Supermärkten, Baumärkten usw. ist dafür ideal geeignet), um den Schneeflockeneffekt zu verhindern. Da bei Leitungswasser die enthaltenen Kalksalze im Alkohol ausfallen. Für 10 Liter 50% Schnaps brauchen Sie 2,5 Liter Wasser, um diesen auf 40%vol zu verdünnen.

    Eintrag Nr. 522:

    Sehr geehrter Herr Schmickl
    Ich möchte Sie um Ihre Meinung bitten. Vor kurzem war ich bei jemanden der schon ewig Schnaps brennt, er setzt nur Zucker und Wasser an und zwar in der folgenden Mischung. 80 Liter Wasser, 25 kg Zucker und 1 kg Brothefe. Der Alkohol schmeckt dann nach dem brennen stark nach Hefe und wird dann zum ansetzen verwendet, danach ist der Hefegeschmack verschwunden. Können bei diesem Rezept auch Fehlgärungen enstehen?


    M. Tapken, Deutschland
    19.Apr.2003 20:37:05


      Mit 25 kg Zucker in 80 Liter Wasser erreicht man ca. einen Alkoholgehalt von 16%vol nach der Vergärung. Mit normaler Brothefe wird dieser Alkoholgehalt allerdings sicher nicht erreichbar sein. Vielleicht sollte die Zuckerbeigabe auf 200 g/l reduziert werden (man erhält ca. 10%vol), denn sonst ist es schade um den Zucker. Wird während der Vergärung ein Gärspund verwendet, werden so gut wie keine Fehlgärungen entstehen.

    Eintrag Nr. 521:

    Ich grüsse sie Herr Schmickl und möchte sie bitten
    mir meine Fragen zu beantworten.Muss beim Brennen die Temperatur stetig ( wenn auch langsam )steigen oder macht es Sinn sie über einen Zeitraum unter 91°C zu halten ?Als zweite Frage möchte ich noch wissen wie es sich mit dem Steigrohr verhält.Kann man sagen :Je kürzer das Steigrohr je mehr Aroma kommt mit in das Destillat? Und wie ist es mit der Stärke des Destillats.Ist die Ausbeute von höher Prozentigem
    bei einem langen Steigrohr grösser? Theoretisch müsste es doch so sein oder?
    Danke für ihre Anworten und viele Grüsse,Bummi.


    Bummi, Kärnten
    16.Apr.2003 08:49:23


      Es ist nicht möglich, die Temperatur während des Brennvorganges konstant zu halten. Ein Brennvorgang zeichnet sich dadurch aus - auf Grund physikalischer Gesetze (der Alkoholgehalt im Kessel nimmt immer mehr ab, deswegen steigt auch die Siedetemperatur) - daß die Temperatur stetig ansteigt
      (nicht zu verwechseln mit einer Rückflußanlage mit Steigrohr, Kolonne etc., wo der der Anstieg nicht stetig sondern in Stufen erfolgt).
      Richtig, je kürzer das Steigrohr umso besser ist der Aromaübertrag in das Destillat. Das Steigrohr führt dazu, daß in der Anlage dann mehrere Destillation hintereinander ausgeführt werden. Das Resultat ist mehr höher prozentiger Alkohol mit größerer Reinheit und geringerem Aroma.

    Eintrag Nr. 520:

    Sehr geehrter Herr Schmickl!
    Ich habe ihr sehr gelungenes Buch geradezu verschlungen, trotzdem werfen sich mir noch einige Fragen auf!
    1) Sie beschreiben auf Seite 49, 50 einen Gärstarter. Kann ich einen solchen Gärstarter auch mit einem Gärfix herstellen? Damit meine ich anstatt der Sherryhefe die benötigte Menge Gärfix?
    2) Wenn ich Sherryhefe benütze, benötige ich ja eigentlich noch einen Verflüssiger und seperate Hefenährsalze oder? Oder ist es klüger die Maische erst mit einem Gärstarter auf die "richtige" (also die Sherryhefe) zu dopen und dann noch Gärfix zum Verflüssigen und wegen der Hefenährsalze zuzugeben?
    3) Was bevorzugen sie?
    a) einen Gärstarter aus Sherryhefe womit man ja auf 16%Vol bekommt oder
    b) die Zugabe von Gärfix in die Maische?
    4) Woher bekomme ich Milchsäure für den Säurezusatz???
    Vielen Dank sage ich ihnen schon im Vorraus für die Beantwortung meiner Fragen!
    Hochachtungsvoll Florian Fischer


    Florian Fischer, Deutschland
    08.Apr.2003 19:07:02


      ad 1: Ja, Sie können mit jeder Hefesorte einen Gärstarter herstellen. Gärstarter sind aber nur notwendig, wenn es zu einer Gärunterbrechung gekommen ist und diese wieder in Gang gebracht werden soll. Bei der normalen Vergärung einfach die Hefe, wie z.B. Gärfix, in die Maische einrühren.
      ad 2: Wenn Sie Sherryhefe verwenden, ist auch die Zugabe von Verflüssiger und Hefenährsalz notwendig. Das Gärfix beinhaltet Trockenhefe, Hefenährsalz und Verflüssiger, es wäre schade, dies mit Sherryhefe zu vermischen, da die Mischung bereits komplett ist.
      ad 3: Ich bevorzuge die Turbohefe (beinhaltet auch Nährsalz) und Verflüssiger, das ergibt 20%vol (Sherryhefe nur max. 16%vol). Gärfix geht bis ca. 13%vol. Dies ist zu empfehlen, wenn man Fruchtweine herstellen möchte, da so die typische Weinstärke entsteht (20%vol sind zum Trinken nicht jedermanns Sache).
      ad 4: Milchsäure (80%'ig) bekommen Sie in der Apotheke

    Eintrag Nr. 519:

    Sehr geehrter Herr Schmickl,
    die Destillation einer durchgegorenen Birnenmaische (Gärung nur durch Wildhefen) ergab einen wohlschmeckenden Schnapps. Allerdings beträgt der Alkoholgehalt nur ca. 35%. Wir haben nur einfach gebrannt. Frage: Sind bei einfachen Destillationen (ohne Füllkörperkolonne o. ä.) nach Ihren Erfahrungen höhere Gehalte an Alkohol zu erzielen. Der Alkoholgehalt der Maische ist unbekannt, kann aber nur bei höchstens ca. 7-8% erwartet werden. Gegen eine Destillation mit einer Füllkörperkolonne wird argumentiert, das man so nur hohe Alkoholgehalte erzielt, aber aromabildende Substanzen abgetrennt werden. Das kann ich mir nicht vorstellen, da diese Verbindungen allgemein sehr flüchtig sind und kaum mittels Destillation vom Ethanol abgetrennt werden können. Wie sehen Ihre Erfahrungen "aus der Praxis" diesbezüglich aus? Wie erhält man höhere Alkoholgrade aus Maischen mit niedrigem Alkoholgrad (ca. 7% oder niedriger)? Oder haben wir nur zu sehr in den Nachlauf reingebrannt? (Maximale Destillationstemperatur betrug 91°C)
    Mit freundlichen Grüßen
    Jörg Rosenplänter


    Dr. Jörg Rosenplänter, Eschweiler, BRD
    07.Apr.2003 18:05:06


      Wenn Sie 7-8%vol in der Maische haben, sind die 35%vol vollkommen in Ordnung. Bei dieser Konzentration der Maische muß zweimal gebrannt werden, da führt nichts daran vorbei. Um dieses Problem zu lösen, sollten Sie zu hochgradigen Maischen übergehen, nach dem ersten Brennvorgang haben Sie bereits ca. 55-58%vol. Mit einer Füllkörperkolonne mit richtig eingestelltem Rücklaufverhältnis können Sie in einem Arbeitsgang quasi "doppelt" oder noch öfter destillieren. Von Füllkörperkolonnen rate ich Ihnen ab, wenn Sie aromatische Schnäpse wünschen, das Aroma wird durch die exakte Alkoholabtrennung aus dem restlichen Kesselinhalt kaum übertragen. Sie eignet sich daher besonders für die Herstellung von geschmacklosen Alkohol. Bevor Sie jedoch tatsächlich doppelt destillieren, wegen zu geringem Alkoholgehalt in der Maische, ist es besser eine (nicht besonders leistungsfähige) Kolonne zu verwenden.
      Die 91°C für den Beginn des Nachlaufes sind vollkommen in Ordnung. Sie haben alles richtig gemacht.

    Eintrag Nr. 518:

    Hallo,
    ich versuche momentan eine williams Birnen Maische zu brennen.(Andere Maischen haben vorher immer geklappt)
    Jetzt sind mir bereits 2 Brennversuche völlig in die Hose gegangen.Es kommt nur ein hell(baby-)blaues Desillat aus der Anlage, daß auch sehr stechend riecht.
    Eine Bekannte meinte, daß es sich um gelöste Kupferionen handeln könnte.
    Daraufhin habe ich die Maische unter zu Hilfenahme von Natron auf einen pH-Wert von 7 gebracht (vorher ca. 5) Hat aber nichts genützt.
    Wo liegt der Fehler


    DC, DE
    07.Apr.2003 08:13:05


      Die hellblaue Farbe weist auf Kupfervitriol hin, das ist richtig. Bitte seien Sie damit vorsichtig, denn diese Verbindungen sind sehr giftig. Verwerfen Sie das Destillat. Haben Sie eventuell Grünspan? Reinigen Sie die Anlage sehr gründlich, zuerst mit Bürste und Putzmittel, dann Aceton, wenn möglich noch mit verdünnter Schwefelsäure bzw. gelöster Zitronensäure. Die Anlage gründlich mit Wasser spülen und trocknen lassen. Lassen Sie Kupferanlagen niemals verschlossen stehen oder verschließen Sie diese niemals feucht. Auch eine feuchte Umgebung kann zu Grünspan führen. Danach sollte es wieder funktionieren.
      Es bringt nichts den pH der Maische vor dem Destillieren zu erhöhen, erstens weil die vorhandenen Fruchtsäuren nicht flüchtig sind (der Dampf sollte daher eigentlich immer neutral sein) und zweitens weil sich die "Farbe" trotzdem herauslöst.
      Noch ein Hinweis: Wenn Sie stark "geschwefelten" Wein destillieren (= Kopfwehwein), bildet sich im Dampf schwefelige Säure, die putzt Kupferanlagen auch ordentlich durch, der Kessel ist danach blank.

    <<< Seite 54 anzeigen Seite 52 anzeigen >>>
    427 426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Wir behalten uns das Recht vor, jederzeit Einträge ohne Angabe von Gründen zu löschen.

    Design und Implementierung:
    Helge Schmickl