Fachfragen zum Schnapsbrennen



Startseite
Destille und Zubehör
   Produktliste
   Produktbeschreibung
   Bestellformular
   Info zum Kesselkauf
Seminar
   Termine
   Programm
   Anmeldeformular
Bücher
Diskussion
Rezepte
Fotogalerie
Berechnungen
   Verdünnen
   Mischen
   Zucker Alkohol
Links
Kontakt
PRAXISBUCH
Schnapsbrennen als Hobby
PRAXISBUCH
Ätherische Öle selbst herstellen
PRAXISBUCH
Essig herstellen als Hobby
  • Hilfreiche Tipps zur Benutzung
  • Bitte beachten Sie die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Ihrem Heimatland.
    >>> NEUEN EINTRAG HINZUFÜGEN <<<
    Derzeit sind 4291 Einträge in den Fachfragen










































    <<< Seite 41 anzeigen Seite 39 anzeigen >>>
    430 429 428 427 426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Eintrag Nr. 391:

    Hallo :o),
    kann es sein, dass es nach deutschem Recht eine Gesetzeslücke bezüglich kontinuierlicher Brennanlagen gibt?
    Soweit ich weiß ist in Deutschland bei einer Brennanlage das maximale Kesselvolumen auf 0,5l für nicht anmeldepflichtige Anlagen beschränkt.
    Doch nun kommt der Punkt: Ist festgelegt, ob es sich bei den 0,5l unbedingt um eine diskontinuierliche Anlage (normale Bauart, wie sie jeder kennt) handeln muss? Sollte dies nicht so sein, so könnte man ohne Probleme eine kontinuierliche Anlage betreiben, die nur 0,5l Kesselvolumen hat, da es ja bei diesem Prinzip das Brenngut nicht im Kessel befindet und damit die Kapazität nicht davon abhängt.
    Der Pferdefuß dabei ist allerdings, dass man nur Wasser/Ethanol-Gemische (gefilterterte Zuckermaische) brennen könnte, nicht aber Maischen die andere höhere Alkohole bzw. Methanol enthalten, da es keinen Vorlauf gibt, mit dem eine Abtrennung möglich wäre.

    MfG
    Georg

    PS: Alle die nicht wissen, wie eine kontinuierliche Anlage funktioniert finden eine (englische) Beschreibung auf www.homedistiller.org\cont.htm


    Georg, Deutschland
    22.Okt.2002 16:24:17


      Soweit ich weiß, ist im Gesetz von kontinuierlichen Anlagen nichts beschrieben, allerdings heißt das noch lange nicht, daß es deswegen auch erlaubt ist. Eine Argumentation für die Meldepflicht könnte etwa lauten: Laut EU-Richtlinie müssen alle Apparaturen, mit denen Alkohol destilliert werden kann als Verschlußanlagen ausgeführt sein und registriert werden. Die 0,5 l Regel ist davon eine Ausnahme. Da es sich bei einer kontinuierlichen Anlage nicht um einen Kessel (Brennblase) im engeren Sinn, wie bei Abfindungsanlagen (die ja ebenfalls eine Ausnahme der EU-Richtlinie sind!), handelt, muß so eine Anlage als Verschluß betrieben werden... blablabla
      :-(

    Eintrag Nr. 390:

    Hallo Herr Schmickl!
    Habe wieder mal einen Grünen Veltliner gebrannt. Das letzte Mal war das Ergebnis wider Erwarten wirklich sehr gut. Deshalb wollte ich es nochmals probieren. Diesmal hatte ich den Wein von einem anderem Bauern und das Ergebnis war dubios. Ich habe nur einmal gebrannt und bei 91 Grad auf Nachlauf umgestellt. Das was eigentlich gut sein soll, bis 91 Grad war milchig trübe. Den Schwefel habe ich bereits rausgemixt. Jetzt, nach ein paar Tagen ist die Trübung auf einmal verschwunden. Können Sie sich vielleicht erklären, was das war?
    Gruß
    P


    Peter, Ö
    21.Okt.2002 08:55:54


      Wenn man reinen Wein destilliert, kann es eigentlich nicht trüb werden. War es bereits vor dem Verdünnen trüb? Wenn ja, so könnte es sich eigentlich nur um Verunreinigungen evt. in der Anlage handeln. Sitzt das Thermometer auch richtig? Wenn Nachlauf zum Destillat kommt, wird es auch trüb.
      Warum es sich nach einiger Zeit aufgelöst hat, liegt evt. an der Temperatur. Wird es im Moment wärmer gelagert als das Destillat herausgeronnen ist? Durch die evt. wärmere Temperatur könnte sich die Trübung aufgelöst haben. Das wichtigste: Merken Sie geschmacklich einen Unterschied?

    Eintrag Nr. 389:

    Hallo Herr Schmickl!
    1.Ich habe vor zwei Tagen die Rezeptur für den Zuckerwasserschnaps wie Sie ihn im Eintrag Nr. 68 empfohlen haben angesetzt, d.h. die Gesamtmenge inklusiv Zucker beträgt 25 Liter.
    Beim Eintrag Nr. 326 empfehlen Sie 8 Kg Zucker in 25l Wasser auflösen, das ergibt eine Gesamtmenge von ca. 30 Liter. Was ist nun richtig??

    2. In Ihrem hervorragenden Buch, mein Kompliment, beschreiben Sie die Bestimmung des Geschmackspofils, viele kleine Gläschen mit 1/16 Liter füllen. Wenn ich aber 20 Liter destillieren würde, dann müsste ich ja eine Unmenge von kleinen Gläschen befüllen oder habe ich etwas nicht richtig verstanden??

    3.Ich möchte mir aus einem Einkochtopf eine Destille bauen, der Deckel schliesst jedoch nicht dicht genug. Sie haben diese Frage schon einmal beantwortet, ich habe allerdings Probleme entsprechende Dichtungen oder Siliconbänder zu besorgen. Vielleicht haben Sie zwischenzeitlich neue Erkenntnisse oder ein Leser kann mir diese Frage beantworten
    MFG
    Michael


    Michael, Deutschland
    18.Okt.2002 20:06:36


      ad 1: Richtig ist die erste Variante, d.h die Gesamtmenge inkl. Zucker soll 25 Liter betragen.

      ad 2: Danke für das Kompliment! Ein Geschmacksprofil ist sinnvoll, wenn man das erste Mal destilliert, um zu sehen, welche Aromen bzw. wo der Vorlauf und Nachlauf kommt, wie er riecht und schmeckt. Bei einem normalen Destillationsvorgang brauchen Sie nur den Vorlauf abzutrennen, dann in einem separaten Gefäß den Edelbrand und in einem dritten den Nachlauf. Sollten Sie mit 20 Liter ein Brennprofil machen wollen, so empfehle ich Ihnen normale Trinkgläser, die kleinen Gläschen (= Schnapsgläser) sind eher für Anlagen mit 2-5 Liter Kesselvolumen gedacht.

      ad 3: Silikonschläuche und Dichtungen bekommen Sie fast ausschließlich im Laborbedarf. In der Diskussion finden Sie einige interessante Tips, wie man Dichtungen einfach selbst machen kann.

    Eintrag Nr. 388:

    Hallo Herr Schmickl,

    der Tipp mit dem Gartenhäcksler ist echt gut, aber wenn ich die Quitten davor weichkoche, wie lange muss ich diese Kochen und dann kann ich diese dann durch die gewöhnliche Obstmühle drehen?
    Den Ansatz für die Maische mache ich dann 1:1 mit Äpfeln oder haben Sie einen besseren Tipp für mich?
    Nochmals für alle Tipps und Hilfen vielen Dank.

    Gruß

    Manfred

    P.S. Ich bin für jeden Rezept-Tipp Dankbar und gebe auch gerne Tipps weiter.http://feelhawksspirit@web.de
    Tschau


    Manfred, Deutschland
    18.Okt.2002 14:18:11


      Die Quitten sollten 1 bis 2 Stunden köcheln (bis sie ganz braun und weich sind). Danach brauchen Sie diese nicht mehr durch die Obstmühle zu schicken, einfach nur noch zermatschen.
      Mir persönlich schmeckt der reine Quittenschnaps am besten, aber das ist reine Geschmacksache. Eine Mischung mit Äpfeln 1:1 ist sicherlich auch OK. Nur 'vermischen' Sie dann den Quittengeschmack.

    Eintrag Nr. 387:

    Hallo Herr Schmickl!

    Hab einen Kriecherl-Schnaps gebrannt. Hat ein deutliches Aroma nach Mandeln. Habe die Kerne mitgebrannt (aber beim Maischen darauf geachtet, dass keine kaputtgehen). Mandelgeschmack deutet ja auf Blausäure hin. Ist das nun bedenklich, oder darf man den trotzdem trinken? Wäre nämlich schade drum.
    LG
    Peter


    Peter, Ö
    18.Okt.2002 13:55:50


      Sie sollten beim Brennen nur ca. 10% der Kerne mit in den Kessel geben, es ist schade, wenn der Mandelgeschmack dann die Frucht übertönt. Wenn keine Kerne zerstört wurden, besteht gesundheitlich kein Bedenken.

    Eintrag Nr. 386:

    Ich habe letztes Jahr ein Apfelschnaps gebrannt. Heuer möchte ich gerne einen Quitten- und Mispelbrand herstellen. Was muss ich dabei im Vergleich zum Apfelbrand beachten?

    Karl Seydl, Innsbruck
    15.Okt.2002 22:16:21


      Quitten sind viel fester als Äpfel, Sie müssen unbedingt ausreichend Verflüssiger verwenden, zum Zerkleinern eignet sich am besten ein sauber geputzter Gartenhexler. PH-Wert kontrollieren. Bei den Mispeln sollte vor der Ernte der erste Frost abgewartet werden, dann sind sie schön weich und können gut verarbeitet werden.

    Eintrag Nr. 385:

    Sehr geehrter Herr Schmickl,
    ich suche jetzt schon seit 2 Std nach der Rechtslage für das Schnapsbrennen in Deutschland. Selbst Googlen hat mich nicht weitergebracht! Darf man Schnaps in D in geringen Mengen legal brennen oder nicht? Ich würde gerne eine Mini Schnapsdestille bauen mit einem Brennvolumen unter 0,5 l. Soll natürlich eher ein Dekostück sein,aber ist es erlaubt dieses zu betreiben und wann sind in Deutschland die Grenzen gesetzt? Wäre super wenn mir jemand helfen könnte!!!
    Vielen Dank schonmal,
    M. Deuchert


    Marco, Deutschland
    15.Okt.2002 18:28:57


      In Deutschland ist eine Brennanlage bis 0,5 Liter Kesselvolumen anmeldefrei. Damit können Sie tun was Sie wollen, sooft Sie wollen. Alle Größen darüber müssen beim Zoll registriert und jeder Brennvorgang gemeldet werden.

    Eintrag Nr. 384:

    Sehr geehrter Dr. Schmickl,
    Ich habe mir heute aus der Apotheke mal die Kitzinger-Reinzuchthefe besorgt... Ist zwar nicht die Turbohefe, aber egal, ich denke für den Anfang tut dies auch.
    Nehm ich für ein Fläschchen auch 8 Kilo Zucker mit 8 Liter Wasser zum Auflösen und dann später auf 25 Liter auffüllen oder liegen die Angaben da anders?
    Was passiert wenn ich die Angaben auf 5 Kilo Zucker und 5 Liter Wasser mit dem richtigen Mengenverhältnis zu den 25 Litern auffülle... quasi mehr Hefe in der Suppe ist, als eigentlich gebraucht...?
    Viele viele Fragen, ich weiß aber dumm sterben will ich eigentlich auch nicht....
    Freue mich schon auf ihre Antwort....
    Grüße
    schmittchen


    schmittchen, Deutschland
    14.Okt.2002 18:04:12


      Die 8kg Zucker in 25 Liter Wasser gelten nur für die Turbo, andere Hefen können so hohe Alkoholgrade nicht erzeugen. Bei handelsüblichen Hefen können Sie MAXIMAL mit ca. 12-14%vol rechnen (dann sterben die Hefe wegen dem Alkohol ab, sie vergiften sich quasi selbst), entsprechend ist der Zucker zu reduzieren. Zusätzlich sollten bei diesen Hefen auch Nährsalze zugegeben werden, da es sonst zu Mangelerscheinungen kommt, was wiederum die Ausbeute verringert.
      Mehr Hefe in der Suppe - wie Sie so schön sagen - nützt nichts. Hefen gibt man anfangs zwar zu, sie vermehren sich dann aber von selbst weiter. Mehr Hefe bedeutet nicht mehr Alkohol, es kommt auf die Art der Hefe an.

    Eintrag Nr. 383:

    Sehr geehrter Dr. Schmickl,
    Bin gerade bei Eintrag NR. 142 als die nächste Frage aufkommt...
    Ich wollte mir eine kleine Destillation aus einem alten Flötenkessel und Schlauchmaterialien (evtl. ausm Laborbedarf) zusammenbauen. Das Thermostat vielleicht in den Deckel einarbeiten oder in die Nähe vom Abgang (Ausguss - der sollte dann wahrscheinlich nicht zu tief im Kessel anfangen)...
    Könnte das klappen oder muß ich auf Kupferrohr umsteigen?
    Das Wasser + Zucker + Turbohefegemisch mit einem Gährspund in einen handelsüblichen sauberen Kanister? (Kunststoff)
    Oder lieber z.B. in einen Sauerkrauttopf mit Deckel und Wasserschleuse?
    Ansonsten muß ich mir Gedanken machen, wo ich Glasgefäße mir dem ausreichenden Volumen herbekomme...
    Grüße
    schmittchen


    schmittchen, Deutschland
    13.Okt.2002 23:06:06


      Achten Sei bei Schlauchmaterialen darauf, daß alle Teile, die mit Alkohol in Berührung kommen, nur aus Silikon sind, andernfalls haben Sie Gummischnaps. Thermometer dort einbauen, wo der DAMPF die höchste Stelle in der Anlage passiert. Kupfer ist nicht notwendig, das Material sollte hitzebeständig und lebensmittelecht sein.
      Die Gärung Wasser + Zucker + Turbo einfach in einem handelsüblichen Kanister mit Gärspund, richig.

    Eintrag Nr. 382:

    Hallo
    Ich habe mich bisher bis zum Eintrag 111 vorgearbeitet... Meine bisher aufgekommene Frage zum Thema: Wasser, Zucker und Turbohefe ist bereits dahingehend beantwortet, daß kein Methanol entsteht... Wenn ich jetzt diesen fertigen Alkohol zum Ansetzen mit z.B. Schlehen benutze, kann mir dann (noch) Methanol (durch Stiele u.ä.) entstehen?
    Wenn ich den fertigen Angesetzten stehen lasse, verfliegt mir dann etwas? (Aroma o.ä.)
    Ich habe mal Aufgesetzten mit Korn und Erdbeeren gemacht... Der frische Erdbeerkorn hat noch sehr lecker geschmeckt... nach ca. 3/4 Jahr Standruhe hat der Erdbeerkorn dann mehr nach Schnaps geschmeckt (der schöne Erdbeergeschmack war zu 50% weg... sehr schade)
    Welche Gradzahl (von/bis) muß ich dann beim Destillieren einhalten?
    Ihr Buch habe ich bisher noch nicht gelesen, werde dies aber bald nachholen...
    Ich freue mich schon auf ihre Antwort...
    Grüße
    schmittchen


    Schmitt, Deutschland
    13.Okt.2002 22:28:16


      Die fertige Zucker-Wasser-Turbo 'Maische' müssen Sie zuerst destillieren. Wenn Sie das Destillat zum Ansetzen verwenden, kann durch Stiele o.ä. kein Methanol mehr entstehen. Methanol und Vorlauf entstehen immer nur während der Vergärung, beim Ansetzen findet kein Gärprozeß statt.
      Den Ansatz in einem geschlossenen Gefäß stehen lassen, es entstehen keinerlei Gärgase, daher immer dicht verschließen.
      Ansatz Erdbeer Korn: wenn Beeren länger als ca. 8 Wochen im Alkohol bleiben, machen die kleinen Kerne den guten Geschmack zunichte, daher die Früchte danach herausnehmen, ohne Früchte hält sich der Angesetzte natürlich.
      Beim Destillieren kommt bei einer 20%vol Maische der erste Tropfen etwa bei 80,5 °C (haben Sie einen niedrigeren Alkoholgehalt, kommt der erste Tropfen später und umgekehrt), danach steigt die Dampftemperatur langsam an, weil der Wassergehalt im Kessel immer mehr zunimmt. Der Nachlauf beginnt immer bei 91°C.

    <<< Seite 41 anzeigen Seite 39 anzeigen >>>
    430 429 428 427 426 425 424 423 422 421 420 419 418 417 416 415 414 413 412 411 410 409 408 407 406 405 404 403 402 401 400 399 398 397 396 395 394 393 392 391 390 389 388 387 386 385 384 383 382 381 380 379 378 377 376 375 374 373 372 371 370 369 368 367 366 365 364 363 362 361 360 359 358 357 356 355 354 353 352 351 350 349 348 347 346 345 344 343 342 341 340 339 338 337 336 335 334 333 332 331 330 329 328 327 326 325 324 323 322 321 320 319 318 317 316 315 314 313 312 311 310 309 308 307 306 305 304 303 302 301 300 299 298 297 296 295 294 293 292 291 290 289 288 287 286 285 284 283 282 281 280 279 278 277 276 275 274 273 272 271 270 269 268 267 266 265 264 263 262 261 260 259 258 257 256 255 254 253 252 251 250 249 248 247 246 245 244 243 242 241 240 239 238 237 236 235 234 233 232 231 230 229 228 227 226 225 224 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 201 200 199 198 197 196 195 194 193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 179 178 177 176 175 174 173 172 171 170 169 168 167 166 165 164 163 162 161 160 159 158 157 156 155 154 153 152 151 150 149 148 147 146 145 144 143 142 141 140 139 138 137 136 135 134 133 132 131 130 129 128 127 126 125 124 123 122 121 120 119 118 117 116 115 114 113 112 111 110 109 108 107 106 105 104 103 102 101 100 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

    Wir behalten uns das Recht vor, jederzeit Einträge ohne Angabe von Gründen zu löschen.

    Design und Implementierung:
    Helge Schmickl