Fachfragen zum Schnapsbrennen



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    Eintrag Nr. 113:

    Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl!
    Freue mich schon auf das Schnapsbrenn-Seminar am 24. März in Karnburg.
    Bitte um Bekanntgabe der GPS-Koordinaten des Veranstaltungsortes.
    mfg
    mc


    Michael Chocholka, Österreich
    15.Mär.2001 10:33:05


      Ich freue mich auch schon. Die Koordinaten sind:
      Lat: 46,68346 (46°46'0' N)
      Lon: 14,31444 (14°18'15' E)
      Ich hoffe, diese Angaben sind genau genug.
      :-)

    Eintrag Nr. 112:

    Hallo H. Schmickl !!!
    Kann beim Brennen von Fruchtwein z. B. Johannisbeerwein überhaupt ein Vorlauf und ein Nachlauf enstehen ? Es bildet sich bei der Gärung doch nur Ethanol oder ist das nur zur Sicherheit damit wirklich nichts anderes im Brand ist.
    Gibt es in der Apoteke eigentlich Teststäbchen zur Kontrolle von Metanol ???

    vielen Dank im Vorraus !!!!


    Heinz, Deutschland
    13.Mär.2001 17:12:17


      Wenn Sie den Fruchtwein selbst herstellen, müssen Sie auf alle Fälle mit Vorlauf rechnen, der entsteht durch die holzigen Bestandteile der Maische. Bei Verwendung von gekauften Fruchtwein werden Sie keinen Vorlauf haben, hier gibt man nur die ersten paar Tropfen - sozusagen zur Sicherheit - weg.
      Die Kontrolle von Methanol wird nichts nützen. Leider besteht der Vorlauf nicht nur aus Methanol, sondern aus einer Vielzahl chemischer Substanzen wie z.B. vorallem Ethylacetat. Der Nachweis kann meines Wissens nach nur mit dem sog. Vorlauftest (siehe auf der homepage unter 'Geräte') durchgeführt werden. Hierbei wird die Probe - ca. 3ml Schnaps - mit mehreren Chemikalien, die in Ampullen verpackt sind, versetzt. Anschließend kommt es zu einer Farbreaktion. Je nach Farbe kann nun die Konzentration an Vorlauf an Hand einer Farbtafel abgelesen werden. Leider gibt es keine Teststäbchen, die wären ideal.
      Nachlauf habe Sie bei jedem Brennvorgang. Dieser entsteht durch das lange Köcheln, bei dem sich dann die Aromastoffe zersetzen. Nachlauf schmeckt schlecht, ist aber nicht giftig.

    Eintrag Nr. 111:

    Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl!


    Ich habe drei Fragen!

    1. Zum Doppelmantelkessel: Muss der Wassermantel unter Druck stehen oder offen sein?

    2. Was halten Sie von einer Ölfüllung?

    3. Wie reinigt man am besten Kupferleitungen? (Kondensator)

    Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie meine Fragen beantworten könnten.


    Mit freundlichen Grüßen,

    H. P. Benz


    Benz, Deutschland
    10.Mär.2001 13:50:54


      ad 1: wenn Sie eine Doppelmantelkesselanlage kaufen, so ist der Wassermantel immer geschlossen, kann also auch unter Druck stehen (mit Überdruckventil). Somit muß man kein Wasser nachfüllen. Wenn Sie so eine Anlage selbst bauen wollen, so ist es nicht erforderlich, einen geschlossenen Behälter zu bauen.
      ad 2: viele professionelle Anlagen werden mit Öl betrieben. Sollte Ihr Ölmantel bei einer Eigenkostruktion offen sein, so achten Sie darauf, daß NIEMALS Wasser in das Öl kommt. Wird das Öl dann erhitzt, würde es sehr stark spritzen (Verletzungsgefahr).
      ad 3: Wenn eine normale Reinigung mit Wasser und Spülmittel nicht genügt, so destillieren Sie Alkohol (z.B. Abfallalkohol wie Vorlauf). Der Alkohol löst dann alle Verunreinigungen, die mit Wasser nicht zu entfernen waren. Alternative: Aceton (danach Kühlspirale mit Wasser nachspülen).

    Eintrag Nr. 110:

    Hallo, Herr Schmickl,

    entsteht beim Zuckeransatz mit Turbohefe auch Methanol? Im Kristallzucker ist doch eigentlich kein Pektin enthalten, so daß kein Methanol entstehen dürfte. Haben Sie das mal nachgemessen?

    Viele Grüße


    Peter Reindl, Deutschland
    08.Mär.2001 11:14:11


      Sie haben recht, wenn man die Turbohefe nur zum Vergären mit Wasser und Zucker verwendet, erhält man kein Methanol. Als Daumenregel für den Methanolgehalt: je mehr holzige Bestandteile (wie Kerne, Stengel usw.), umso größer der Methanolgehalt.

    Eintrag Nr. 109:

    Hallo Brennfreunde,
    kennt jemand ein Rezept, wie man Danziger-Goldwasser herstellt?
    Vielen Dank, W. Fuchslocher


    Werner Fuchslocher, Deutschland
    05.Mär.2001 06:27:14


      Vielleicht kann Ihnen der Autor von Beitrag Nr. 103 und 107 helfen.

    Eintrag Nr. 108:

    Hallo Herr Dr. Schmickl,
    hallo liebe Brennfreunde,

    ich habe eine interessante Homepage mit weiteren Infos zu unserem Thema gefunden:

    http://www.puk.de/ehp/brenner2.htm

    Im Hinblick auf die Einträge Nrn. 38 u. 96 ist besonders das Kapitel 4. Die Nachbehandlung des Destillats interessant, da es mit meinen Erfahrungen übereinstimmt.

    Viele Grüße

    Andreas Strangfeld


    Andreas Strangfeld, Deutschland
    26.Feb.2001 13:28:08


      Danke.

    Eintrag Nr. 107:

    Sehr geehrter Hr. Schmickl!
    Ich schon etwas Brennerfahrung mit einer alten Jessernig Anlage und suche nun ein moderneres semiprofessionelles Gerät . ca 40 - 50 l Maischevolumen , mit Wassermantel und ev mit Böden und Dephlegmator. Können SIe mir Firmen empfehlen oder gibt es eventuell auch Gebrauchtgeräte ?


    Rainer Wiesböck, Österreich
    24.Feb.2001 21:07:56


      In der von Ihnen gewünschten Kesselgröße haben wir bisher nur mit gebrauchten Anlagen von Brenngemeinschaften gearbeitet. Die Anlagen waren etwa 20 Jahre alt. Aus diesem Grund haben wir auch leider keinen aktuellen Vergleich von Großanlagenbauern und ihrer jeweiligen Qualität. Tip: gehen Sie zur Messe 'Destillata', die einmal jährlich in Wien stattfindet, dort finden Sie alle an einem Ort.

    Eintrag Nr. 106:

    Hallo Herr Schmickl

    Ich hatte vor ein pa Tagen nachgefragt wie mann einen guten Wodka herstellen kann

    nun schreiben sie mir ich sollte ihre Rezepte lesen.

    Leider kann ich damit nicht sehr viel anfangen.
    Bitte schreiben sie mir kurz den richtigen weg auf.
    Mein Nachbar,ein alter Schnapsbrenner sagte mir
    vor ein pa Tagen das mann in dem 40er Jahren die
    Kartoffeln kurz vor dem Einmeischen in den Frost
    gelegt hat um die Stärke in Zucker umzuwandeln
    ist das möglich.

    Bis dann Erwin


    Erwin Krüger, Deutschland
    22.Feb.2001 17:34:35


      Sie finden die Rezepte wie folgt: gehen Sie auf die Homepage und dann auf 'Schnäpse', auf dieser Seite klicken Sie dann auf 'Rezeptbörse'. Da finden Sie dann den Eintrag 'Wodka', einfach anklicken.
      Ich kann mir chemisch gesehen nicht vorstellen, daß Frost ausreicht, um Stärke in Zucker umzuwandeln, aber ich habe mit Kartoffeln wirklich keine Erfahrung, ich interessiere mich für die Herstellung von aromatisch hochwertigen Edelbränden. Geschmacklosen Alkohol verwende ich nur zum Ansetzen.
      Warum wollen Sie unbedingt Kartoffeln vergären? Verwenden Sie doch Zucker, das geht viel einfacher. Die Kosten sind bei den Mengen die ein Kleinbrenner verwertet auch nicht viel höher.

    Eintrag Nr. 105:

    Muß es zum Brennen immer Metallgefäße sein oder geht das auch mit Glas - Apparaturen wie z.B .Dreihalskolben und Liebichkühler ???

    Münow, Deutschland
    21.Feb.2001 20:35:33


      Natürlich können Sie auch Glasapparaturen verwenden, diese sind ja auch in der Chemie üblich. Ein Liebigkühler funktioniert auch, besser wäre aber ein Schlangenkühler oder Intensivkühler. Wenn Sie mit so hoch professionellen Geräten arbeiten, stellen Sie trotzdem kein Rücklaufverhältnis ein. Ein Rücklaufverhältnis verbessert zwar die saubere Abtrennung des Destillates, aber durch diese starke Abtrennungsfunktion gehen auch die Aromastoffe verloren, man erhält dann sehr reinen Alkohol, aber fast ohne Geschmack.

    Eintrag Nr. 104:

    Hallo Herr Schmickl und alle Brennfreunde,
    mit großem Interesse verfolge ich seit längerer Zeit die Diskussion rund um diese schöne Hobby.
    Ich hätte gerne gewußt, ob für die Herstellung eines Brennkessel lediglich Kupfer und Edelstahl in Frage kommen, oder ob auch Aluminium dafür geeignet ist. Denn die Zubereitung/Erhitzung von Speisen erfolgt ja auch in Aluminiumgefäßen.
    Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.


    Klaus Zechel, Deutschland
    16.Feb.2001 21:38:44


      Sie können Brennkessel aus allen lebensmittelechten Materialen, die auch hitzebeständig sind, herstellen. Kupfer wurde von jeher gerne verwendet, da es leicht zu bearbeiten ist, auch die Optik ist sehr schön. Aber gegen Aluminium und Edelstahl spricht natürlich auch nichts.

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