Fachfragen zum Schnapsbrennen



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    Eintrag Nr. 78:

    Grüß Gott Herr Dr. Schmickl,

    Wie funktioniert der Anbrennschutz bei Ihrer Anlage?

    Vielen Dank für Ihre Info


    Rudolf Fiebinger, Wien
    16.Jan.2001 22:57:34


      Der Anbrennschutz funktioniert bei uns folgendermaßen: man gibt den Anbrennschutz (siehe Foto auf der homepage unter Geräte. Klicken Sie das Foto an, und Sie können alle Einzelteile der Anlage genauer sehen) in den Kessel. Diese Metallplatte hat kleine Löcher, wodurch bei der nun eingefüllten Maische nur die Flüssigkeit auf den Kesselboden kommt, diese kann ja nicht anbrennen. Die Feststoffe der Mische bleiben im Sieb. Dadurch ist es nicht notwendig, die Maische vor dem Brennen zu filtieren. Eine Filtration vor dem Brennen führt außerdem zu einem Aromaverlust, da sehr viele Substanzen sich in der Frucht selbst befinden. Zusätzlich können Sie nun diesen Anbrennschutz auch als Aromakorb verwenden. Dafür stecken Sie die mitgelieferten Messingfüßchen an den Korb. Nun befindet sich der Korb im Dampfraum des Kessels, also genau etwas oberhalb der Flüssigkeitsgrenze. Man gibt Kräuter (zB Wacholderbeeren für Gin) oder zB. Himbeeren hinein, in den Kessel selbst füllt man nur billigen Weißwein bzw. geschmacklosen Alkohol. Als Ergebnis entsteht ein wunderbarer Himbeer- oder Kräutergeist.

    Eintrag Nr. 77:

    Hallo Herr Dr.Schmickl,ich habe durch Zufall Ihre Homepage entdeckt und lese sie mit grossem Interesse.Ihr Buch werde ich mir in den nächsten Tagen besorgen.Bisher habe ich mich nur mit Ansatzschnäpsen und Likören beschäftigt und auch einige Leckereien zustande gebracht.Nun interessiere ich mich auch fürs Brennen von Schnäpsen.Können Sie mir sagen,wie es in Deutschland rechtlich mit dem Brennen von kleineren Mengen für den Eigenbedarf aussieht??? Ist es grundsätzlich verboten???Welches Material ist beim Selbstbau einer Brennanlage (ich hoffe auf die Bauanleitung in Ihrem Buch)eher zu empfehlen,Kupfer oder Edelstahl?Oder vielleicht sogar eine Kombination von beiden Materialien?Über eine Antwort würde ich mich freuen.Gruss,R.Kaiser.

    RKaiser, Deutschland
    16.Jan.2001 21:46:34


      In Deutschland ist das Brennen mit einem Kesselvolumen von 1 Liter oder kleiner anmeldefrei. Sie können mit diesem Gerät brennen sooft Sie wollen.Wenn Sie die Maische zuckern (bei nicht-gewerbsmäßigen Brennern erlaubt), wodurch bereits dort ein höherer Alkoholgehalt entsteht, kommt somit je Brennvorgang einiges heraus.
      Bezüglich der Materialien beim Selbstbau einer Anlage ist es egal, ob Sie Kupfer oder Edelstahl verwenden. Es wird immer wieder erzählt, daß Kupfer durch seine katalytische Wirkung organische Säuren und Ester abbaut, aber unserer Erfahrung nach merkt man nichts. Um eventuell eine Wirkung zu erzielen, müßte man da schon mit einer großen Menge Kupferspänen arbeiten, aber auch das halte ich für fragwürdig. Kupfer ist halt sehr leicht zu bearbeiten, außerdem sieht es optische sehr schön aus.

    Eintrag Nr. 76:

    suche ein gutes rezept für schlehenbrand

    M Raudszus, Deutschland
    13.Jan.2001 21:16:46


      Habe ich in die Rezeptbörse eingetragen. Viel Erfolg!

    Eintrag Nr. 75:

    Hallo Herr Schmickl,
    wir haben in unserem Garten einen großen Birnbaum (Junkersbirne), der sehr aromatische und sehr süße Früchte hat, die aber schnell teigig werden und deshalb außer zum Trocknen zu fast nichts zu verwenden sind.
    Dieses Jahr habe ich allerdings die Früchte eingemaischt und dann die Maische zu einem Lohnbrenner gegeben. Das Ergebnis ist genial: ein herrlicher Schnaps, der schon vom Duft her auch mit teurer Massenproduktion nicht zu vergleichen ist.
    Das brachte mich auf die Idee, evtl. auch selbst einmal Schnaps zu brennen. Im Internet habe ich Ihre äußerst informative Homepage gefunden und heute habe ich mir Ihr Handbuch für Schnapsbrenner gekauft und fast am Stück gelesen (Achtung: die ISBN-Nr. ist neu 3-8218-1520-5). Jetzt bin ich natürlich erst recht begeistert, da ich viele neue Anregungen erhalten habe (z.B. eine Verwendungsmöglichkeit für die riesigen Mengen wohlschmeckender Himbeeren aus unserem Garten). Am liebsten würde ich in das nächste freie Seminar kommen, aber Kärnten ist für uns natürlich nicht gerade um die Ecke. Ich hoffe, daß es irgendwann einmal in Verbindung mit einem Urlaub klappt. Vielleicht bestelle ich mir aber auch vorab eine Ihrer Destilieranlagen!
    Weiterhin alles Gute wünscht
    Andreas Strangfeld aus dem Schwarzwald


    Andreas Strangfeld, Deutschland
    05.Jan.2001 14:14:36


      Danke für den Hinweis auf die ISBN-Nummer, das ist mir noch gar nicht aufgefallen! Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie einmal zu unseren Seminaren kommen könnten, am Besten gleich in Verbindung mit einem Urlaub in Kärnten.

    Eintrag Nr. 74:

    Die Gefährlichkeit von Methanol in Schnaps wird oft übertrieben dargestellt!
    Hintergrundinformationen dazu im GIFTPFLANZEN.COMpendium


    Webmaster, Deutschland
    02.Jan.2001 23:49:09


      Vielen Dank für diesen Hinweis, die Seite ist sehr interessant.

    Eintrag Nr. 73:

    hallo h.schmickl,
    Warum kann ich beim Ansetzen von Wodka und Himbeeren das Glas fest verschließen und brauche keinen Gärspund? Gibt es beim Brennen der Flüssigkeit einen giftigen Vorlauf? Vielen Dank für Ihre Antwort.


    Tausch Irene, Deutschland
    27.Dez.2000 07:52:21


      Beim sogenannten Angesetzten brauchen Sie keinen Gärspund, da es zu keiner Gärung kommt, nur dabei entsteht das CO2-Gas. Der Wodka entzieht den Himbeeren nur die Aromastoffe, es kommt allerdings zu keiner Gasbildung (wie bei einer Maische) und somit können Sie das Glas fest verschließen. Wenn Sie Angesetzte aus gekauften Wodka herstellen, haben Sie keinen giftigen Vorlauf, da der Wodka ja auf Grund des Lebensmittelgesetztes keinen Vorlauf enthalten darf.

    Eintrag Nr. 72:

    Sehr geehrter Hr. Schmickl!
    Wie tel. angekündigt wurde vorgestern Orangen- und Zitronengeist aus 80%
    Ansatzkorrn und mittels Apfelschäler geschnittenen Orangen- und Zitronen-Schalen
    im Aromakorb gebrannt.
    Einfach phantastisch! Dieser Geschmack und das Aroma! So etwas gibts nicht zu kaufen.
    Besten Dank für das Rezept.
    mfg
    Wolfgang Stadler


    Wolfgang Stadler, Österreich
    21.Dez.2000 20:32:14


      Gratuliere! Genießen Sie den guten Tropfen!

    Eintrag Nr. 71:

    Kann mir irgendjemand sagen, wie man Amaretto zubereitet?Ich würde das Rezept echt gerne haben.
    Drady


    Drady, Deutschland
    20.Dez.2000 15:43:43


      Weiß ich leider nicht. Sollte jemand das Rezept wissen, so tragen Sie es bitte in die Rezeptbörse auf der Seite 'Schnäpse' ein. Danke.

    Eintrag Nr. 70:

    Hallo!
    Wir brennen schon längere Zeit verschiedene Schnäpse (hauptsächlich Kornbrand). In letzter Zeit ist es öfters vorgekommen dass das Destillat nicht ganz rein und farblos war, sondern einen leicht gelblichen Stich hatte.
    Was kann das für eine Ursache sein?


    Andreas Radlgruber, Österreich
    19.Dez.2000 22:31:21


      Das Destillat ist eigentlich immer farblos. Wenn es sich um Brände handelt, die bisher bei Ihnen auch ein klares Destillat hatten, so kann ich mir nur folgende Ursache vorstellen: es ist beim Brennen etwas übergegangen und in die Kühlung gelangt. Reinigen Sie die Anlage, und brennen Sie erneut.
      Haben Sie neue Schnäpse gebrannt, wo Sie also bisher noch keine reinen Destillate als 'Beweis' haben, so könnten eventuell ätherische Öle einiger Rohstoffe dafür verantwortlich sein. Obwohl ich mir das eigentlich auch nicht wirklich vorstellen kann ...

    Eintrag Nr. 69:

    ad 48 und 68
    Es wurde normaler geschälter Langkornreis verwendet.
    Gärzeit: 4 Wochen bei 20 bis 25 °C.
    Die Ausbeute war nicht sehr groß (aus 1 kg Reis ca 0,3 l mit 45 %vol),
    der Geschmack ist aber ausgezeichnet.


    Michael Chocholka, Österreich
    19.Dez.2000 11:33:43


      Vielen Dank, das klingt gut. Ich habe einmal in Laos ausgezeichneten Reisschnaps getrunken, den sogenannten LaoLao. Bei der Zubereitung geben die Laoten zusätzlich noch sog. 'Manniok' bei. Es handelt sich um eine Art Kartoffel, aber was es genau war, konnte ich auf Grund der Sprachprobleme nicht erfahren.

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