Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 1010 von 4278:

Guten Abend Herr Schmickl,
Das Gebiet des Schnapsbrennens ist für mich absolutes Neuland. Ich habe mir vor einiger Zeit ihr Buch gekauft und natürlich gleich verschlungen. Aber nun zum Kernpunkt meiner Frage. Ich möchte, da die Saison eh vorbei ist, erstmal kleine Brötchen backen. Ich möchte im Supermarkt gekauften Fruchtsaft mit Hefe (Backhefe od. Ä. was sie empfehlen) ansetzen. Ein geeignetes Fass mit Gärspund habe ich bereits. Wie sieht das Verhältnis von Hefe zu saft aus? Und welchen Saft sollte ich verwenden? Was gibts sonst noch zu beachten?
Vielen Dank im voraus und nochmals großes Lob für Ihr Buch !!
Gruß tobias


Tobias, Deutschland
08.Nov.2003 23:38:04


    Sie können Orangensaft oder Birnensaft verwenden. Je fruchtiger und aromatischer der Saft umso besser das Ergebnis. Es ist natürlich klar, daß das Aroma niemals das einer Fruchtmaische erreicht, aber zum Anfangen haben Sie schon recht. Verwenden Sie nicht Backhefe - dies ist zwar besser als gar keine Hefe, dennoch sollte was sinnvolles herauskommen - sondern eine normale Weinhefe oder die Turbohefe. Die Hefedosierung hängt ganz von der jeweiligen Hefeart ab (Größenordnung ca. 50 ml je 100 l).
    Danke!
    :-)

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Design und Implementierung:
Helge Schmickl