Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 1150 von 4301:

S. g. H. Dr. Schmickl,
diesen Herbst haben wir aus frisch geernteten Äpfeln (saubere Ware, keine Blätter) Apfelmost gepresst und diesen dann umgehend (unter Zusatz von Hefe und Zucker) zu Wein vergoren. Dieser Wein wurde teilweise zu Apfelschnaps gebrannt, jedoch ohne den Vorlauf abzusondern. Ist es wahrscheinlich, dass im Schnaps Methylalkohol enthalten ist?? Wenn ja, kann man ungefähr sagen in welcher Konzentration? Ist der Schnaps trotzdem trinkbar(=ungiftig)?? Wie kann man anderenfalls Abhilfe schaffen?? Den Schnaps ein zweites mal brennen und dabei den Vorlauf absondern?
Vielen Dank im Voraus für die Hilfestellung
;-)
MfG
K. Arnold


K. Arnold, Deutschland
08.Jan.2004 15:18:53


    Methanol und Vorlauf ist nicht dasselbe (diesbezüglich gibt's hier schon sehr viele Einträge --> oben rechts Suchbegriff eingeben). Wenn ein Gärspund verwendet wurde, sollte keinesfalls viel Vorlauf vorhanden sein, da Sie ja Reinzuchthefe zugegeben haben (andernfalls, bei Wildgärungen, fallen Unmengen Vorlauf an). In welcher Konzentration kann ich Ihnen nicht sagen, dazu benötigt man einen Vorlaufabtrennungstest. Man kann nur nochmals brennen und dabei den Vorlauf, wie hier ebenfalls schon sehr oft beschrieben, abtrennen.

<<< Eintrag Nr. 1151 Eintrag Nr. 1149 >>>
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