Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 1204 von 4328:

Sehr geehrter Herr Schmickl,
ich habe im Herbst Zwetschgenmaische angesetzt. Die Zwetschgen hatte ich grob zerdrückt, dabei sind wohl auch eine unbekannte Menge Steine zerstört worden. Auf Anweisung des Lohnbrenners habe ich die Maische bis Mitte Januar mit den Steinen stehen lassen. Dann wurde sie mit allen Steinen gebrannt. Nachdem ich jetzt in Ihrem Forum einiges über das Thema Blausäurebildung gelesen habe sind mir diesbezügliche Bedenken gekommen. Gibt es eine Möglichkeit festzustellen, ob und wie viel Blausäure in dem fertigen Zewetschgenbrand enthalten ist? Wenn nein, kann man den Schnaps überhaupt trinken ohne sich in Gefahr zu bringen? Vielen Dank für Ihre Antwort im voraus. Ihr F. Bienenstich


Bienenstich, Hessen
03.Feb.2004 12:06:29


    Ja, es ist möglich die Substanzen nachzumessen, aber nur in speziell ausgerüsteten Labors (Lebensmittelprüfanstalt o.ä.). Einen einfachen Nachweis für Zuhause gibt es diesbezüglich leider nicht. Wurden sehr viele Steine zerstört? Wenn ja, sollten Sie den Schnaps verwerfen. Waren die Steine überwiegend ganz, dann ist es kein Problem wenn mit allen Steinen gebrannt wird, außer ein geschmacklicher Nachteil.

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