Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 1216 von 4260:

Hallo Herr Dr. Schmickl,
ich habe erst kürzlich früchte (Wacholder) in Schnaps angesetzt und dann den angesetzten Schnaps nochmal gebrannt. Ohne dabei die Früchte zu gären. Dabei gingen die Aromastoffe der Beeren im neu gebrannten über, das Aroma war viel stärker als vorher. Ist es üblich so eine Art von Destillat herzustellen, wie ist Ihre Meinung dazu?


Manuel, Südtirol
09.Feb.2004 11:56:49


    Ja, das ist üblich. Sie sprechen von einem Angesetzten, der im Anschluß destilliert wird. Dies ist eine Abart eines Geistes, der an sich noch viel einfacher in der Herstellung ist:
    Den Brennkessel mit geschmacklosen Alkohol mit ca. 11-13%vol füllen und in den Dampfraum die Wacholderbeeren geben. Das Ergebnis ist ein Wacholdergeist. Im Buch "Schnapsbrennen als Hobby" sind ca. 30 verschiedene Geistrezepte angegeben, von A wie Anis bis Z wie Zirben.

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Helge Schmickl