Fachfragen zum Schnapsbrennen



Startseite
Destille und Zubehör
   Produktliste
   Produktbeschreibung
   Bestellformular
   Info zum Kesselkauf
Seminar
   Termine
   Programm
   Anmeldeformular
Bücher
Diskussion
Rezepte
Fotogalerie
Berechnungen
   Verdünnen
   Mischen
   Zucker Alkohol
Links
Kontakt
PRAXISBUCH
Schnapsbrennen als Hobby
PRAXISBUCH
Ätherische Öle selbst herstellen
PRAXISBUCH
Essig herstellen als Hobby
Eintrag Nr. 148 von 4278:

Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl,

ich war im Januar diesen Jahres mit noch drei Freunden bei Ihnen zum Brennkurs. Obwohl ich bereits vorab ihr Buch gelesen hatte, hat mir ihr Kurs den letzten Schliff zum Selberbrennen gegeben. Mittlerweile haben wir auch schon unser erstes Obst eingemaischt und gebrannt und sind mit den ersten Ergebnissen recht zufrieden. Nichtsdestotrotz ist Erfahrung beim Brennen das A und O.
Hierzu meine Frage:
Ich bin jetzt auf sog. fastacting yeast, also schnell vergärende Reinzuchthefen gestoßen. Diese sollen je nach Temperatur (17° -25°) in 5 bis 14 Tagen 25l Maische zu Alkoholgraden von 14% -20% vergären. Nach Herstellerangaben sollte man keine höheren Volumina als 25l je Behälter als Maische ansetzen.
Haben sie Erfahrungswerte mit diesen schnellen Hefen?
Gibt es Probleme mit dem Aroma?

Vielen Dank im voraus.


Roland P, Deutschland
27.Jul.2001 10:29:06


    Das klingt mir doch ganz nach der Turbohefe mit der wir immer arbeiten. Ich kann nur sagen, daß wir damit die besten Erfahrungen gemacht haben. Mit dem Aroma gibt es überhaupt keine Probleme.
    Laut Herstellerangaben sollte man nicht mehr als 25 Liter Wasser-Zuckermischung vergären. Bei Fruchtmaische sieht es aus eigener Erfahrung anders aus. Wir vergären mit einem Säckchen problemlos 100 Liter Maische. Der Grund: in der Maische haben Sie Vitamine und Nährstoffe, im reinen Zucker-Wasser-Gemisch nicht, und eine Packung hat nur genug Nährstoffe für 25 Liter.

<<< Eintrag Nr. 149 Eintrag Nr. 147 >>>
ALLE EINTRÄGE ANZEIGEN

Design und Implementierung:
Helge Schmickl