Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 16 von 4316:

Hallo miteinander,
das Buch (Handbuch fuer Schnapsbrenner) ist sehr interessant.
Es ueberrascht mich aber, dass Ihr Brenner empfiehlt (Selbstbau),
die kein Kupfer enthalten. Dies ist nach Pischl (Schnapsbrennen)
jedoch notwendig um gewisse Stoffe im Destillat zu verhindern.
Gilt dies nur fuer ungezuckerte Maischen?
Darf man in der Schweiz einen Brenner besitzen?
Wie kriegt man den ueber den Zoll? Per Post?
Gruss aus den Bergen
Dave


dave, Schweiz
17.Jan.2000 21:52:55


    Wir haben einen Test gemacht: Eine Anlage vollständig aus Glas, mit Glasballon, und eine Kupferanlage. Bei beiden dieselbe Maische. Ergebnis: kein Unterschied. Theoretisch sollen durch die katalytische Wirkung von Kupfer organische Säuren und Ester abgebaut werden. Da diese Verbindungen bevorzugt bei unsauberer oder 'wilder' Vergärung entstehen, ist es besser diese durch richtige Gärführung (Weinhefezugabe usw., siehe Buch) von Beginn an zu meiden. TIP: Füllen Sie doch das gläserne Steigrohr mit Kupferspänen, so ergibt sich eine viel größere spezifische Oberfläche (und damit viel stärkere Wirkung) als wenn nur die Außenwände aus Kupfer gefertigt sind.
    Bezüglich der restlichen Fragen schicke ich Ihnen ein diskreteres e-mail.

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Design und Implementierung:
Helge Schmickl