Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 1695 von 4328:

Hallo, Herr Dr. Schmickl
Zunächst herzlichen Dank für Ihr andauerndes Engagement bei der Beantwortung der aufgeworfenen Fragen.
Habe angeregt durch Ihr Buch ca. 100 kg "Deutsche Zetschgen" vor 10 Tagen ohne Wasser- und Zuckerzusatz eingemaischt.
Dabei ca. 60 Gramm Gärfix zugesetzt.
Pünktlich nach 24 Stunden setzte die Gärung ein, die dann gleichmäßig bis zum achten Tag weiterlief.
Die Maische habe ich jeden zweiten Tag umgerührt.
Kein unangenehmer Geruch; frisch herb, fruchtig.
Raumtemperatur: konstant 20° C
Deutliche Verflüssigung der Maische unter der Deckschicht festzustellen.
Ab dem neunten Tag ließ die Gärung deutlich nach und verläuft jetzt nur noch sehr schleppend.
Kann es denn sein, daß die Gärung trotz deutlich noch erkennbarer fester Bestandteile bereits abgeschlossen ist. Oder soll ich evtl. doch Zucker zusetzen, um den Hefekulturen weitere Nahrung zu geben?
Herzlichen Dank für Ihre Hinweise.


Frank, Bayern
09.Okt.2004 18:55:17


    Danke.
    Die Gärung wird mit der Zeit immer langsamer, das ist so in Ordnung. Bei Ihnen wird die Gärung langsam dem Ende zu gehen, da die Hefen den Zucker der Früchte bereits verbraucht haben. Solange feste Teile obenauf schwimmen, läuft die Gärung noch. Sie können Zucker zugeben, dadurch haben die Hefen wieder Nahrung und können so weiteren Alkohol produzieren.

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Design und Implementierung:
Helge Schmickl