Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 1849 von 4326:

hallo herr schmickl,
ich habe zuckerwaaser entsprechend ihrer vorgehensweise mit turbohefe verschischt in ein gärfass mit entsprechendem aufsatz getan. nachdem ich das fass aus dem keller in einen wärmeren raum brachte hat die gärung schwach begonnen. nach mitlerweile drei tagen gärt nichts mehr. was habe ich falsch gemacht? wie kann ich die gärung wieder anleiern?
entsteht beim brennen von diesem endprodukt, falls es weitergeht, vor- und nachlauf, der abgetrennt werden muss?
vielen dank
udo


udo, deutschland
26.Nov.2004 08:55:36


    Der Gärstopp kann folgende Ursachen haben:
    - zu hohe Temperatur (mehr als 27°C)
    - Zucker wurde aufgebraucht
    - Ist die Gärung wirklich zu Ende oder sehen Sie nur nichts mehr am Gärspund? Faß öffnen: wenn Sie umrühren, schäumt es dann noch wie bei Sekt? Wenn ja, dann ist die Gärung noch immer intakt, nur Ihr Faß etwas undicht.
    Anderfalls müßten Sie einen Gärstarter machen, um die Gärung wieder in Gang zu bringen.
    Bei dieser Methode haben Sie keinen Vorlauf, Nachlauf gibt es immer.

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Design und Implementierung:
Helge Schmickl