Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 2205 von 4316:

Guten Tag Herr Schmickl!
In Ihrem (sehr interessanten) Buch empfehlen sie die Verdünnung auf ca. 43% gleich nach dem Destilliervorgang durchzuführen. Weiters empfehlen sie, den bereits verdünnten Alkohol mind. zwei bis drei Wochen an der Luft (Flasche mit Watte verschlossen) stehen zu lassen. Nun meine Frage: Hat der Schnaps dann überhaupt noch 43% bzw. wäre es nicht besser, die Verdünnung nach dieser Stehzeit durchzuführen, da erst dann eine Einstellung auf die exakte Trinkstärke von 43% möglich erscheint?
Meine zweite Frage bezieht sich auf ihre Angebote an Brennanlagen: Was macht den um ca. 80 Euro höheren Preis für die Destille de luxe im Vergleich zur Brennanlage Classic aus und stimmt es, dass Brennkesseln mit mit einem halbkugelförmigen Boden auf Grund der besseren Thermik besser sind? Danke im Voraus für Ihre Antwort.


Martin Planko, Österreich
27.Jul.2005 21:32:28


    Sie sollten den verdünnten Schnaps auf alle Fälle im Kühlen (Kellertemperatur) stehen lassen, ansonsten würde natürlich Alkohol verdunsten. Wir verdünnen vor der Ruhephase, da danach auch die oft entstehenden Trübungen abfiltriert werden können (sonst kommt es zu Nachtrübungen).
    Die Deluxe ist teurer, da das Gerüst größer und daher auch stabiler gefertigt ist als bei der Anlage Classic, weiters werden auf Grund des 7,8 Liter Kessels besonders feste Materialen verwendet. Dass ein halbrunder Kesselboden besser sein soll als ein flacher ist uns bisher noch nicht aufgefallen.

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Design und Implementierung:
Helge Schmickl