Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 2345 von 4314:

Hallo Haus Schmickl,
die erworbenen Kenntnisse im Schnapsbrennseminar sowie das intensive Studium des Buches zur Herstellung von aetherischem Oel haben mir gute Ergebnisse und frohes Schaffen gebracht. Dennoch blieben alle Experimente faszinierendes Hobby.
Nun aber moechte ich meine Kenntnisse auch beruflich nutzen: Ich habe derzeit rund 70 Heilkraeuter, die ich auf Maerkten und im Internet anbiete - alle auf der eigenen 250 ha grossen Farm gesucht oder angebaut.
Nun moechte ich daraus auch Kraeuterweine herstellen, da dies im Gegensatz zu Selbtgebrannten auf Maerkten frei verkauftw werden kann.
Ich suche nun nach einer Turbohefe, wo ich Zucker und an Stelle von Wasser einen Kraeuterauszug einsetzen kann. Am Liebsten eine moeglichst rasche Gaerung mit moeglichst wenig Resthefegeschmack und mit einer hohen Alkoholausbeute. Diese Grundweine werde ich dann mit erhitztem (eigenen) Honigwasser auf Trinkstaerke (so um 11-13 Alkoholprozente) verduennen. Wegen den hohen Transportkosten kommen wohl keien Fluessighefen in Betracht. Ist es eventuell sinnvoll, die Hefe statt im deutschsprachigen Raum in einem Land, das naeher bei Zenmtralamerika liegt, zu suchen? Haben Sie dazu einen Tipp?
Zur Menge: Ich verwende jeweils ein 25-Liter Kunststoff - Gaerfass.
Danke fuer Infos
Hanspeter Z'graggen


Nica - Hanspi: Hanspeter Z'graggen, Nicaragua
25.Okt.2005 02:58:10


    Dafür eignet sich die Turbohefe die wir anbieten am besten. Wenn man tatsächlich so vorgeht wie im Buch beschrieben, entsteht kein Hefegeschmack. Diese Hefe stammt aus Europa, da ist es aus Ihrer Sicht egal, aus welchem Land.
    Die Turbohefe ist eine Trockenhefe, Gewicht je Säckchen: 115 g. Dies kann als Brief verschickt werden.

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Design und Implementierung:
Helge Schmickl