Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 2398 von 4273:

Sg. Herr Dr. Schmickl
Kann man aus einer fertige herkömmlichen Maische (Zwetschke, 8,5 %) mit entsprechender Zuckerzugabe und Gärstarter mittels Turbohefe eine hochprozentige Maische erzeugen? Die Wildhefen, die sich mit der Reinzuchthefe nicht vertragen, müssten ja bereits abbgestorben sein.
Voraus besten Dank und liebe Grüße
Käpt'n Babic aus Österreich


Babic, Oberösterreich
25.Dez.2005 23:19:14


    Ja, Sie haben recht, das funktioniert prinzipiell. Allerdings würde ich davon abraten, da die Gifte, die bei der Wildgärung bereits entstanden sind, leider nicht verschwinden. D.h. auch wenn beim Brennen der Vorlauf (hier reichern sich diese Gifte an) korrekt abgetrennt wird, ist die Schnapsqualität trotzdem eher gering bis mittelmäßig, da der für Wildgärungen typische Essigstich nicht zu vermeiden sein wird.
    Besser eine neue Maische mit Turbo ansetzen und die hier beschriebene Maische so verarbeiten wie sie ist.

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