Fachfragen zum Schnapsbrennen



Startseite
Destille und Zubehör
   Produktliste
   Produktbeschreibung
   Bestellformular
   Info zum Kesselkauf
Seminar
   Termine
   Programm
   Anmeldeformular
Bücher
Diskussion
Rezepte
Fotogalerie
Berechnungen
   Verdünnen
   Mischen
   Zucker Alkohol
Links
Kontakt
PRAXISBUCH
Schnapsbrennen als Hobby
PRAXISBUCH
Ätherische Öle selbst herstellen
PRAXISBUCH
Essig herstellen als Hobby
Eintrag Nr. 2537 von 4254:

Hallo Herr Schmickl,
ich weiß zwar, dass dieses Thema schon oft hier angesprochen wurde, aber ich finde darüber widersprüchliche Ansichten: Thema Verarbeitung Steinobst, egal ob zu Saft, Wein, Likör, Schnaps oder Schnaps. Sie sagen, dass man Steinobst (hier muss natürlich noch zwischen Saft, Wein, Likör, Schnaps und Geist unterschieden werden) bedenkenlos mit Steinen verarbeiten kann und es erst bedenklich wird, wenn die Steine zerstört werden. Dann wiederum lese ich, dass grundsätzlich die Steine, insbesondere bei der Herstellung von Schnaps, Geist und Likör, entfernt werden sollen.
Ich bin ja Ihrer Ansicht, dass Getränke aus Steinobst, egal ob alkoholische oder nichtalkoholische, dieses typische Steinaroma haben müssen, ja, dass es geradezu ein Charakteristikum dieser Getränke ist, aber ist das dann auch wirklich gesundheitlich unbedenklich? Und läßt sich denn der Cyanid-Gehalt mittels der im Handel erhältlichen Teststreifen verläßlich bestimmen?
Viele Grüße
Wolfgang


Wolfgang, Oberfranken
18.Jul.2006 12:45:39


    Wir haben unsere Steinobst-Destillate mit Quantofix-Test "Cyanid" sowie dem nass-analytischen Test Cyan-EC analysiert. Es war in keinem einzigen Fall Cyanid bzw. Blausäure nachweisbar. Wahrscheinlich weil wir darauf achten, dass die Steine nicht zerstört werden beim Einmaischen.

<<< Eintrag Nr. 2538 Eintrag Nr. 2536 >>>
ALLE EINTRÄGE ANZEIGEN

Design und Implementierung:
Helge Schmickl