Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 2579 von 4273:

Hallo, Herr Dr. Schmickl,
ich habe da ein Problem und hoffe auf Hilfe durch Sie. Ich habe am 22.08. eine Zuckermaische nach halbem Rezept (12,5 Liter) wie im Buch beschrieben angesetzt. Als Hefe habe ich eine Turbohefe, die ich im e-bau gekauft habe, benutzt. Typ saccaromyces cervisiae, ca 40 Gramm, plus Hefenährsalz, ca. 15 Gramm. Die Gärung wollte aber auch nach 6 Stunden noch nicht in Gange kommen. Nun habe ich in verschiedenen Foren gelesen, dass manche Anbieter zwar Turbohefe draufschreiben, es aber eine ganz normale reinzuchthefe ist. Ich habe noch eine Dose Brennereihefe der Firma rekru stehen. Macht es Sinn hiervon noch etwas dazu zu geben, oder soll ich noch einmal richtige Turbohefe kaufen und dazugeben oder muss ich den Ansatz verwerfen. Wie lange kann ich den Ansatz ggf.jetzt so stehen lassen (ohne dass es gärt)?
Es gärt übrigen auch jetzt, nach 24 Stunden, immer noch nicht. Können Sie weiterhelfen???
Ich habe die Frage auch schon ins Diskussionsforum gesetzt, getreu dem motto:viele Leute, viele gute Ideen.
Grüße aus dem Norden,
michel vom norden


michel vom norden, Norden
23.Aug.2006 06:26:19


    Wenn Sie Zucker-Wasser vergären macht eine normale Hefe keinen Sinn, Sie sollten sich schnellst möglich eine Turbo besorgen. Solange der Ansatz nicht schimmelt brauchen Sie ihn nicht zu verwerfen.

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Helge Schmickl