Fachfragen zum Schnapsbrennen



Startseite
Destille und Zubehör
   Produktliste
   Produktbeschreibung
   Bestellformular
   Info zum Kesselkauf
Seminar
   Termine
   Programm
   Anmeldeformular
Bücher
Diskussion
Rezepte
Fotogalerie
Berechnungen
   Verdünnen
   Mischen
   Zucker Alkohol
Links
Kontakt
PRAXISBUCH
Schnapsbrennen als Hobby
PRAXISBUCH
Ätherische Öle selbst herstellen
PRAXISBUCH
Essig herstellen als Hobby
Eintrag Nr. 2671 von 4316:

Hallo Herr Dr. Schmickl,
habe noch eine Frage zur Gärunterbrechung:
ich habe Birnen / Äpfel eingemaischt und Sherryhefe mit allen erforderlichen Zutaten beigegeben. Temp. ph. Werte / Süße alles im grünen Bereich! Nach zwei Tagen fing die ganze Sache an zu gären, am dritten Tag ziemlich heftig (Gärspund wurde nach oben gedrückt). Nach weiteren 2-3 Tagen hat sich die ganze Sache berühigt, keine Reaktion mehr im Gärspund. Allerdings schäumt die ganze Sache noch während des umrührens.
Allerdings ist mir ein Fehler unterlaufen: ich habe Zutaten für ca. 100l beigegeben, aber nur ca. 60l Maische erhalten...
Was läuft hier schief und was muss ich ggf. korrigieren?
Viele Grüße aus dem Bergischen
Stranzi


Stranzi, Oberbergischer Kreis
03.Nov.2006 09:35:03


    Die zu großen Zutatenmengen sollten kein Problem sein, es ist normal, dass die Gärung immer langsamer wird. So lange es schäumt und stechend nach Kohlensäure riecht, gärt's, egal ob sich beim Gärspund etwas tut.

<<< Eintrag Nr. 2672 Eintrag Nr. 2670 >>>
ALLE EINTRÄGE ANZEIGEN

Design und Implementierung:
Helge Schmickl