Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 2709 von 4316:

Sehr geehrte Frau Malle,
sehr geehrter Herr Schmickl,
ich habe in diesem wie im letzen Jahr Traubenkirschen und Schlehen eingemaischt. Da es bei beiden Früchten sehr viel Arbeit ist diese zu entsteinen, werden die Steine mitgebrannt. Die Steine können nicht beschädigt worden sein, da ich Früchte mit der Hand zerquetsche. Der Brand schmeckt nach einem Jahr Lagerung sehr nach Mandeln (Blausäure). Meine Frage lautet: ist der Blausäurenanteil in diesen Destilaten besonders hoch, und hat Licht und Wärme während der Lagerung der Destillate Einfluß auf die Entstehung bzw. Vermehrung von Blausäure? Vielen dank für Ihre viele
Mühe mit uns Amateuren!!!


Al Blindo, NNW
27.Nov.2006 22:48:34


    Die von Ihnen beschriebene Vorgehensweise und der Geschmack sind vollkommen in Ordnung. Insbesondere Schlehen haben eine relativ intensive Bittermandelnote.
    Wir haben einmal einen Cyanid/Blausäure-Test mit unseren Steinobstbränden und Maischen gemacht (wir achten penibel darauf, dass keine Steine zerstört werden): der Gehalt war dermaßen gering, dass kein Cyanid nachgewiesen werden konnte. So als würde man reines Wasser messen.

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Helge Schmickl