Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 2850 von 4258:

Sehr geerter Herr Schmickl,
ich habe kürzlich einen Anfrage an Sie gestellt (eintrag Nr. 2845), die Sie mir freundlicherweise bereits beantwortet haben. Wahrscheinlich habe ich mich nicht ganz verständlich ausgedrückt. Es handelt sich bei den eingelegten Weintrauben um lediglich die Trauben, also ohne Ansatzflüssigkeit. Die Weintrauben sind eher Rosienen. Wären Sie so freundlich meine Anfrage unter diesem Gesichtspunkt nocheinmal zu beantworten?
Vielen Dank und nochmals Entschuldigung für die ungenaue Fragestellung.


Haas, Preußen
29.Apr.2007 21:40:58


    Nur zur Wiederholung, für's bessere Verständnis:
    Sie haben in das Ansatzgefäß Rosinen gegeben, diese mit 70%vol übergossen und das Ganze stehen lassen. Wenn das so stimmt, ist auch die Antwort im Eintrag 2845 richtig: Wenn Sie dies destillieren möchten, vorher kein Wasser zugeben (also nicht verdünnen, um Aromaverluste zu vermeiden) und auch keinen Zucker (wozu auch, der bleibt beim Kochen bzw. Destillieren sowieso im Kessel zurück, weil er ein Feststoff ist).

<<< Eintrag Nr. 2851 Eintrag Nr. 2849 >>>
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