Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 2872 von 4254:

Hallo Herr Schmickl
Ich habe im März dieses Jahr den Brennkurs bei Ihnen besucht. Nun sind die Kirschen als erste Frucht zum Einmaischen. Vom Kurs und Ihrem Buch sollte die Maischetemperatur zwischen 15 und 20 C sein. in meiner Abstellkammer habe ich aber über 24 C.Ein Keller oder so stet nicht zur Verfügung Ich möchte mit Turbohefe arbeiten. Um die Temperatur unter 20C zu halten möchte ich das Maischefass in ein Wasserfass mit ca 15C stellen. Den Teperaturanstieg für den Wasserwechsel kann ich ja durch einen einfachen versuch messen. Nun wie ist es mit der Energie die durch die Vergährung der Maische entsteht? Diese Technik ist zugegeben etwas verrückt und umständlich aber das Wasser 2mal im Tag zu wechseln ist immer noch besser als eine zu schnelle Gährung.Gehe ich recht in der Annahme, dass die Temperatur nur während des Gährprozesses diese 15-20C spezifikation erfüllen sollte und für die 4 monatige Lagerung ein Kompromiss akzeptiert werden kann. Beste Grüsse aus Mahren
Charly Weltweit


Charly Weltweit, Mähren
16.Jun.2007 14:17:33


    Die Temperatur brauchen Sie nur während des Gärvorganges auf 20°C halten, danach können Sie das Faß problemlos lagern. Wenn Sie das Faß ca. zu einem Drittel in ein kaltes Wasserbad - also 15°C - stellen, dann reicht dies für die Gärung sicher aus. Die bei der Gärung entstehende Wärme ist relativ gering, d.h. es müsste genügen, wenn Sie das Wasser alle zwei bis drei Tage austauschen. Sie können das Fass auch mit nassen Tüchern umwickeln, die Verdunstung entzieht dem Fass Wärme.

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Helge Schmickl