Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 2914 von 4254:

Dear All,
ich lebe seit geraumer zeit in benghazi und habe anfang april07 hauseigene marillen eingemaischt und zwar ohne alle zu entkernen aber auch ohne zusaetze. Temperatur leider nie unter 22grad. gaerspund vorhanden, gaerung setzte sehr rasch ein und es bildet sich auch ein fruchtschaum, braunlich, der geruch ist auch nicht schlecht aber ich kann keinen alkohol nachweisen (unter 10%), mangels ausruestung. Da ich keine erfahrung auf diesem gebiet habe (mit ausnahme zuckermaische), wuerde es mich interessieren ob meine marillenmaische noch zum brennen taugt oder ich sie besser entsorge.


Mag.Ben Herbert, nordafrika
03.Aug.2007 15:55:41


    Ein qualitativ hochwertiges Produkt wird's wegen der Wildgärung zwar nicht, aber bei ausreichender Vorlaufabtrennung zumindest genießbar.
    Für den geringen Alkoholgehalt (Marillen kommen auf ca. 8%vol) steht die Maische schon ziemlich lange. Es könnte durchaus sein, dass sie inzwischen verdroben ist (merkt man sofort am Geschmack). Besser wäre gewesen, Sie hätten nach Ende der Gärung maximal 1 Monat gewartet (bei dieser hohen Temperatur eher früher).

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Design und Implementierung:
Helge Schmickl