Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 3235 von 4254:

Hallo Herr Schmickl
Möchte mir gerne eine Maische ansetzen habe jedoch ein Problem mit meinen Früchten da ich nicht genau weiß wie sie verarbeitet werden.
Bei meinen Früchten handelt es sich wahrscheinlich um gelbe Kirschpflaumen die jedoch eine säuerliche Schale haben und einen relativ hohen Pektingehalt haben.
Habe mir letztes Jahr ein paar Liter Wodka mit den Früchten angesetzt ca 5 Wochen stehen lassen doch leider war das Ergebnis ein sehr bitterer angesetzter der mir eigentlich gar nicht mundet.
Nun meine Fragen.
Macht es Sinn den Angesetzten zu brennen?
Von welchem Zuckergehalt darf man bei den Früchten ausgehen?
Wenn ich mir eine Maische mit den Früchten ansetze und anschliesend brenne habe ich dann die Bitterstoffe auch in meinem Schnaps?
Habe ihr Buch bereits mehrmals gelesen komme aber auf keine Lösung für meine Probleme
Grüße Hans-Jürgen


Hans-Jürgen, Grenzgebiet
02.Jul.2009 21:22:50


    ad 1) Ja, macht Sinn. Das ist der Vorteil wenn ein Angesetzter destilliert wird: die Bitterstoffe gelangen nicht ins Destillat.
    ad 2) Gemäß Ihrer Beschreibung könnte der Zuckergehalt in etwa dem von Haferschlehen (Ziebarten) oder Quitten entsprechen, d.h. nach der alkoholischen Gärung wird der Alkoholgehalt bei ca. 2-4%vol liegen.
    ad 3) Nein, siehe ad 1)

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Helge Schmickl