Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 3313 von 4267:

Servus Herr Schmickl,
bin seit Ihrem Kurs begeisterter Schnapsbrenner und alle Ergebnisse bisher waren spitze.
Jetzt bringt mir ein guter Freund aus Schwaben 2 Maischefässer einmal mit Trauben und einmal mit Birnenmaische die aber ohne Zucker und ohne Hefezusatz bereits schon 4 Wochen gären. Den PH Wert habe ich gemessen, liegt bei beiden bei 3,5 ist also OK. Der Alkoholgehalt ist bei der Traube bereits 9% und bei der Birne 6% was kann ich jetzt noch für die Maische tun das es was vernünftiges wird? Hefe geht nicht frist der Alkohol auf oder? Zucker das es mehr Volumenprozent werden oder Verflüssiger die Birnenmaische ist noch genz schön dick habe nämlich keine Lust auf Essigstich oder ein brennen wegen der Widgärung.
Vielleicht haben Sie einen super Tipp für mich und falls nicht sagen Sie es mir hab nämlich keine Lust eine Maische zu brennen die schon vorher zum scheitern verurteilt ist.
Liebe Grüße aus Oberbayern, wir sehen uns sicher nocheinmal habe nämlich noch einen Gutschein für den Kurs ätherische Öle.
Andreas


Andreas, Oberbayern
28.Sep.2009 22:04:23


    Super, das freut uns!
    Jetzt können Sie leider nichts mehr machen. Eine Zuckerzugabe würde die Situation nur verschlimmern und der Wildgärung zusätzliche Nahrung geben, wodurch noch mehr unerwünschte (giftige) Abbauprodukte entstehen. Ich persönlich würde zumindest einen (sehr) kleinen Teil davon brennen, als geschmackliches/geruchliches Negativbeispiel, um damit die Qualität Ihrer sonstigen Erzeugnisse besser verdeutlichen zu können.
    Der für Wildgärungen typische Essigstich ist unvermeidbar. Auch hier: einen kleinen Teil als Geruchsprobe zu Brennen ist durchaus sinnvoll!

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Helge Schmickl