Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 3545 von 4326:

Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl,
bei der Destillation des fertig abgefüllten Weines geht freie- (gasförmige) SO2 ins Destillat über. Wenn man den pH-Wert im Wein vor der Destillation mit der Kalkmilch oder Kalilauge auf pH 5,7 – 5,8 einstellt, bleibt Schwefel angeblich im Brenngut und geht gar nicht ins Destillat über. Ist diese Information korrekt? Kann man das bedenkenlos (Gesundheitsaspekt) machen? Einer Antwort würde ich mich sehr freuen!
Mit freundlichen Grüßen,
Josef


Josef, Südhessen
03.Feb.2011 10:59:43


    Sie haben recht. Das Ergebnis ist zwar das Gleiche, jedoch ist im Wein die unbeständige schwefelige Säure gelöst (existiert nur in Lösung). Beim Neutralisieren bilden sich dann Sulfitsalze, die nicht verdampfen.
    Kalk für den Lebensmittelbereich ist in Apotheken erhältlich. Sie können jedoch auch mit Natronlauge oder Soda (Natriumcarbonat) neutralisieren.

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