Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 3623 von 4260:

Sehr geehrter Herr Dr. Schmickl,
zunächst schließe ich mich den vielen Stimmen an, die Ihr Buch loben: es ist wirklich wunderbar. Aber man muß auch genau lesen, sonst geht es einem wie mir: ich habe für meine Birnenmaische eine "Brennhefe" verwandt, die mir ein Bekannter gab und auf Befragen erklärte, ja die geht bis 20% Alkohol. Also bei 16° gegoren und nach und nach fleißig Zucker reingetan, etwa 7 kg auf 22 Liter Maische, und inzwischen hat es sich ausgegoren, bei 12%, und jetzt erst lese ich in den Fachfragen: Zucker nur bei Turbohefe. Da kommt Freude auf! - Frage:
Soll ich nun mit einem Gärstarter doch noch Turbohefe reintun? - Nährsalz und Biogen sind drin, Verflüssiger nicht, Feststoffe schwimmen oben.
Freundliche Grüße
E. Gahrau


Gahrau, Westfalen
21.Okt.2011 21:56:52


    Danke, das freut uns!
    Nein. Beim nächsten Mal von Anfang an Turbohefe verwenden. 12%vol reichen aus, um mit einer Potstill nicht doppelt brennen zu müssen. Somit hält sich der Aromaverlust in Grenzen.

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Design und Implementierung:
Helge Schmickl