Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 3713 von 4278:

Servus Gemeinde, zunächst meinen Dank für diese hilfreiche Seite an die Initiatoren.
Nun zu meiner Frage, vor zwei Wochen kam mein Nachbar mit etlichen Kilo Mirabellen an, wir maischten die gesamte Menge mit ca. 4 Kg Zucker und Reinzuchthefe an und verteilten sie in zwei 60l Fässer (gut gemischt) insgesamt ca. 80l.
Bei dem ersten Fass setzte die Gärung bereits am nächsten Tag ein, beim zweiten erst einen Tag später, verlief deutlich ruhiger und endete schnell wieder. Wir gaben uns größte Mühe den Inhalt beider Fässer gleich zuzubereiten, auch waren beide Fässer sauber.
Ich befürchte einen Ausfall von Fass No.2 und rätsle um die Ursache, kann mir jemand eine Erklärung liefern? Welche Maßnahmen empfiehlt die Fachwelt um Fass No.2 zu retten?
Grüße und Dank im voraus
anton


anton, obb
15.Aug.2012 16:42:31


    Danke, wir bemühen uns.
    Es hängt von der Hefesorte ab, ob es zu Startproblemen kommen kann oder nicht. Bei Flüssighefen treten öfters diese Probleme auf, z.B. bei der Turbohefe tritt dies nie auf.
    Was die Fachwelt empfiehlt weiß ich nicht, ich würde ca. 5 Liter vom gut gärenden Fass entnehmen und dies dem nicht gärenden Fass untermischen. Dies dient als Gärstarter (Rezept dafür siehe unser Buch "Schnapsbrennen als Hobby"), die aktiven Hefen sollten den Inhalt in einem Tag zum (heftigen) Gären bringen.

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