Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 383 von 4273:

Sehr geehrter Dr. Schmickl,
Bin gerade bei Eintrag NR. 142 als die nächste Frage aufkommt...
Ich wollte mir eine kleine Destillation aus einem alten Flötenkessel und Schlauchmaterialien (evtl. ausm Laborbedarf) zusammenbauen. Das Thermostat vielleicht in den Deckel einarbeiten oder in die Nähe vom Abgang (Ausguss - der sollte dann wahrscheinlich nicht zu tief im Kessel anfangen)...
Könnte das klappen oder muß ich auf Kupferrohr umsteigen?
Das Wasser + Zucker + Turbohefegemisch mit einem Gährspund in einen handelsüblichen sauberen Kanister? (Kunststoff)
Oder lieber z.B. in einen Sauerkrauttopf mit Deckel und Wasserschleuse?
Ansonsten muß ich mir Gedanken machen, wo ich Glasgefäße mir dem ausreichenden Volumen herbekomme...
Grüße
schmittchen


schmittchen, Deutschland
13.Okt.2002 23:06:06


    Achten Sei bei Schlauchmaterialen darauf, daß alle Teile, die mit Alkohol in Berührung kommen, nur aus Silikon sind, andernfalls haben Sie Gummischnaps. Thermometer dort einbauen, wo der DAMPF die höchste Stelle in der Anlage passiert. Kupfer ist nicht notwendig, das Material sollte hitzebeständig und lebensmittelecht sein.
    Die Gärung Wasser + Zucker + Turbo einfach in einem handelsüblichen Kanister mit Gärspund, richig.

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Design und Implementierung:
Helge Schmickl