Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 3851 von 4273:

Werter Herr Dr. Schmickl,
Ich habe mit Interesse den Beitrag 3842 (Trübung) verfolgt. Selbes Phänomen passiert mir auch gelegentlich. In einem 60-Kessel brenne ich jewels 40 l Maische. Füge jedes mal einen Schaumstopp hinzu. Koche auch mit reduzierter Flamme. Überkochen also ausgeschlossen. Meine Ausbeute liegt regelmässig, mit hochprozentiger Maische, um 8 Liter Edelbrand mit über 60 %. Ab dem 7 Liter beginnt dann meistens der "Stich". Dies bei um die 35 - 40 % Alk. in der Vorlage. Leider erklären Sie nicht wodurch dieser "Stich" entsteht, oder wie er eventuell zu vermeiden ist.
MfG
ordog
Ungarn


ordog, Ungarn
02.Sep.2013 14:04:51


    Wenn, dann tritt dieser Effekt immer nur bei sehr geschmacksintensiven Steinobstbränden auf. Ist daher eigentlich ein positives Zeichen, so sieht man auch optisch, dass geschmacklich nicht mehr möglich und alles richtig gemacht wurde. Nur dann wird anscheinend etwas mitdestilliert was diesen Stich hervorruft. Qualitativ hochwertige Brände von professionellen Herstellern wurden normalerweise immer filtriert. Für Haushaltsmengen eignen sich die Faltenfilter "fein für Weine & Spirituosen" bestens.

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Design und Implementierung:
Helge Schmickl