Fachfragen zum Schnapsbrennen



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Eintrag Nr. 390 von 4327:

Hallo Herr Schmickl!
Habe wieder mal einen Grünen Veltliner gebrannt. Das letzte Mal war das Ergebnis wider Erwarten wirklich sehr gut. Deshalb wollte ich es nochmals probieren. Diesmal hatte ich den Wein von einem anderem Bauern und das Ergebnis war dubios. Ich habe nur einmal gebrannt und bei 91 Grad auf Nachlauf umgestellt. Das was eigentlich gut sein soll, bis 91 Grad war milchig trübe. Den Schwefel habe ich bereits rausgemixt. Jetzt, nach ein paar Tagen ist die Trübung auf einmal verschwunden. Können Sie sich vielleicht erklären, was das war?
Gruß
P


Peter, Ö
21.Okt.2002 08:55:54


    Wenn man reinen Wein destilliert, kann es eigentlich nicht trüb werden. War es bereits vor dem Verdünnen trüb? Wenn ja, so könnte es sich eigentlich nur um Verunreinigungen evt. in der Anlage handeln. Sitzt das Thermometer auch richtig? Wenn Nachlauf zum Destillat kommt, wird es auch trüb.
    Warum es sich nach einiger Zeit aufgelöst hat, liegt evt. an der Temperatur. Wird es im Moment wärmer gelagert als das Destillat herausgeronnen ist? Durch die evt. wärmere Temperatur könnte sich die Trübung aufgelöst haben. Das wichtigste: Merken Sie geschmacklich einen Unterschied?

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Design und Implementierung:
Helge Schmickl